Category Archives: Demonstrationen

Trauermarsch in Zweibrücken am 14.03.2017

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Am 14.03.2017 fand in Zweibrücken ein Trauermarsch statt um der Bombardierung und den Toten des 14.03.1945 zu gedenken. Unser DIE RECHTE Landesverband unterstützte diesen Trauermarsch mit einer Autobesatzung. Um sich das Grauen der Zerstörung vorstellen zu können, muss man sich vergegenwärtigen was an diesem Tag genau geschah.

Infostände in Gaggenau und Rastatt

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Gestern, am 11.03.2017, trafen sich Aktivisten unseres DIE RECHTE Landesverbands Baden-Württemberg morgens in Gaggenau, um einen Infostand in der örtichen Fußgängerzone abzuhalten. Gegen 10:00 Uhr stand der Infostand parat, um unsere Partei weiter bekannt zu machen und um die Bürger aufzuklären.

Ehrenhaftes Gedenken in Pforzheim

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Am 23.02.2017 jährte sich der alliierte Bombenterror auf die Stadt Pforzheim zum 72. Mal. Auch in diesem Jahr hielten nationale Aktivisten, etwa 60 an der Zahl, Partei- und Organisationsübergreifend eine Mahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg ab.

Würdevolles Gedenken in Dresden

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Am Samstag den 11. Februar fand der traditionelle Trauermarsch in Dresden statt, bei dem an die durch alliierte Mörderhand getöteten Deutschen gedacht wurde. Laut Polizeiberichten kamen knapp 1000 Kameraden zusammen um dem Gedenken einen würdigen Rahmen zu verpassen.

Wie in jedem Jahr wurde den Toten unseres Volkes gedacht, die in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 im Bombenholocaust von Dresden den Tod fanden. Man weiß bis heute nicht genau, wie viele Volksgenossen im Bombenhagel umkamen. Schätzungen gehen von 300.000 Toten aus. Eine „seriöse“ Quelle soll eine Historikerkommission sein, die die Zahl der Toten vor ein paar Jahren auf knapp 25.000 „festlegte“. Mit Schätzungen wie diesen wollen die BRD Obrigkeiten das Leid und die Qual, die unserem Volk in diesen Tagen angetan wurden, klein reden und in Vergessenheit geraten lassen. Anstatt eines würdevollen Gedenkens an die eigenen Toten sollen ausschließlich Schuld- und Sühnerituale ihren festen Bestandteil in dieser Republik haben.

Anstelle einer Gedenkfeier für die ermordeten Deutschen wurden symbolische Gräber am Rathausplatz errichtet, die für ums Leben gekommene Flüchtlinge stehen sollen. Flüchtlinge, die in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten sind und zu einem großen Teil nicht auf der Flucht vor Krieg, Leid und Terror sind, sondern in stabile Sozialsysteme einwandern wollen. Was mit den damaligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten passieren sollte, das ist überliefert in einem Zitat des Massenmörders Winston Churchill:

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“

Ein Zitat das schockiert aber auch den ganzen Deutschenhass der damaligen Zeit auf einen Punkt bringt. Die hauptsächlichen Opfer waren Frauen, Kinder, Greise und verletzte Soldaten. Einen kriegsentscheidenden Nutzen hatte Dresden nicht. Es ging einfach nur darum, den deutschen Durchhaltewillen zu brechen und unwiederbringlich deutsche Kultur zu zerstören. Ein Kriegsverbrechen, das in der heutigen Zeit gänzlich unerwähnt bleibt und keinem großen Publikum aufgezeigt wird.

Die An- und Abreise unserer Reisegruppe gestaltete sich in diesem Jahr völlig problemlos, was mit Sicherheit auch an den lächerlichen Gegendemonstrationen in diesem Jahr lag. Pünktlich trafen wir am Hauptbahnhof am Vorplatz ein, um dann in Stille und Würde einen Trauermarsch durch Dresden abzuhalten. Begleitet wurde das ganze von ruhiger Musik aus einem Lautsprecherfahrzeug.

Auf dem Weg sah man immer wieder von Selbsthass zerfressene Gestalten der antideutschen Fraktion, die lieber Partymusik abspielten und mit Sprüchen wie „Opa, Oma und Hans-Peter – Keine Opfer, sondern Täter“ oder „Ihr habt den Krieg verloren“ auffielen. Stellenweise wurde versucht die Strecke zu blockieren, was aber von der Polizei ziemlich gut geregelt wurde.

Nach einer langen Aufzugstrecke mitten durch Wohngebiete kamen wir wieder am Hauptbahnhof an, diesmal auf der Rückseite, wo die Abschlusskundgebung abgehalten wurde.

Zuerst ergriff der Versammlungsleiter das Wort, bevor europäische Kameraden aus Tschechien, Serbien und der Ostmark zu Wort kamen. Gerade vor der Kulisse in Dresden und zu diesem geschichtsträchtigen Datum sollte es jedem europäischen Nationalisten klar sein, dass es in Europa nie wieder einen Bruderkrieg geben darf und wir uns auf nationale Grenzen im Innern und eine gemeinsame europäische Außenpolitik nach Außen der Festung Europa berufen müssen.

Mit dem Singen des Deutschlandlieds wurde die Versammlung beendet. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und jedem der am Trauermarsch teilgenommen hat oder mitwirkend war für die rundum gelungene Veranstaltung. Wir werden auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder dabei sein, wenn den Toten unseres Volkes gedacht wird.

„Wir vergessen euch nicht Brüder und Schwestern!“

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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Erneut gewalttätige Auseinandersetzung bei diesjährigem Kurdenmarsch

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Am 5.2.2017 startete der diesjährige Kurdenmarsch unter dem Motto „Freiheit für Abdullah Öcalan – ein Status für Kurdistan“ in Mannheim.

Der seit 1999 inhaftierte Abdullah Öcalan ist der Chef der als terroristisch eingestuften PKK. Über 100 Anhänger der terroristischen Organisation tragen unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit, ihre fremden Konflikte auf deutschen Straßen aus.

Kundgebung am 27.12.2016 in Ludwigshafen

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Am vergangen Dienstag, den 27.12.2016, fanden etwa 70 nationale Aktivisten, verschiedenster Parteien und Gruppierungen am Berliner Platz in Ludwigshafen anlässlich des Terroranschlags von Berlin ein.

Eilversammlung in Rastatt gegen islamistischen Terror

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Nachdem am Dienstag publik wurde, dass sich der „Islamische Staat“ zu dem feigen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachstmarkt bekannt hatte, meldete unsere Partei eine Eilversammlung in Rastatt an die unter dem Motto stand „Gemeinsam unsere Heimat beschützen – Gegen islamistischen Terror!“.

Aktionstage vom 30.11. bis 03.12.2016

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Vergangene Woche begannen wieder einmal Aktionstage unserer Partei in und um Karlsruhe, um uns in der Sammlung der benötigten Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl 2017 voran zu bringen.

Karlsruhe wehrt sich 25.11.2016

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Am Feitag den 25.11.2016 gab es wieder eine Veranstaltung von Karlsruhe wehrt sich. Diesmal zog es knapp 150 Teilnehmer zur Kundgebung mit anschließendem Spaziergang durch die Straßen der Fächerstadt. Unsere Partei war mit knapp 25 Mitgliedern und Sympatisanten ebenfalls gut vertreten.

Würdevolles Gedenken am Rheinwiesenlager in Bretzenheim

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Am vergangenen Totensonntag, den 20.11.2016, fand nach dem letztwöchigen Trauermarsch in Remagen das traditionelle Gedenken in Bretzenheim auf dem Feld des Jammers statt. Bis 1948 wurden „im Feld des Jammers“, so wird das ehemalige Rheinwiesenlager auch heute noch genannt, zehntausende deutsche Soldaten zu Tode gequält.


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