Monthly Archives: Februar 2016

DIE RECHTE in Bühl und Rastatt mit Infoständen vertreten

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Am Samstag, den 27.02.2016, veranstaltete DIE RECHTE Baden-Württemberg zwei Infostände. Rund ein Dutzend Aktivisten fanden sich in Bühl und Rastatt ein um der Bevölkerung unsere Partei und unser Programm vorzustellen. Gegen 10:00 Uhr bauten wir unseren Infostand in der Bühler Innenstadt auf. Der Wochenmarkt spielte uns voll in die Karten und bescherte uns starken Publikumsverkehr. Auch die Parteien CDU, SPD, DIE GRÜNE, FDP und DIE LINKE waren mit Infoständen vertreten. Bei den Anwohnern erhielten wir enormen Zuspruch, vor allem in der desolaten Asylpolitik die derzeit von den Etablierten betrieben wird. Zur Mittagszeit wurde ein Standortwechsel durchgeführt. Wir platzierten uns in Rastatt zum zweiten Mal in der Kaiserstraße. Das gute Wetter brachte doch mehr Bürger als erwartet auf die Straße.

In Rastatt selbst war auch der Spitzenkandidat der CDU Guido Wolf zu Gast. Mehrere Parteimitglieder der CDU wurden bei der Ankunft in Rastatt mit unseren asylkritischen  Flugblättern ausgestattet. Interessanterweise bekamen wir auch von der CDU von mehreren Leuten positives Feedback für unsere politische Arbeit. Durch die vielen positiven Gespräche mit potenziellen Wählern, können wir unsere beiden Infostände als klare Erfolge verbuchen.

Am 13. März: den Etablierten DIE RECHTE geben!!!

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Die Etablierten von der SPD waren in Bühl auch mit einem Stand vertreten. Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist nichts weiter, als ein Versuch zu verhindern, dass sie für ihre jahrzehntlange volksfeindliche Politik endlich bei einer bzw. mehreren Wahlen abgestraft werden.

1 Jahr Kargida Karlsruhe – linksextreme Angriffe bei der Abreise

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Am Samstag, den 27.02.2016, fand zum einjährigen Jubiläum wieder eine KARGIDA Demonstration auf dem Stephanplatz in Karlsruhe statt.

Auch mehrere Mitglieder und Unterstützer der Partei DIE RECHTE waren unter den Versammlungsteilnehmern. Insgesamt waren knapp 100 Teilnehmer bei der Versammlung anwesend.

Vor Beginn der Kundgebung nutzen nationale Aktivisten die Chance noch Werbematerialien für den „Tag der Heimattreue“ an die Versammlungsteilnehmer zu verteilen.

Um 18:00 Uhr begann die Kundgebung auf dem Stephanplatz. Gastredner waren u.a. Tobias Steiger und Ignaz Bearth aus der Schweiz. In den Reden wurde vor allem auf die drohende Islamisierung und die nicht aufhörende Asylflut eingegangen.

Im Anschluss an die Redebeiträge gab es auch gestern wieder ein „Bürgermikro“. Es beteiligten sich etliche deutsche Bürgerinnen und Bürger und gaben ihre Meinungen, Sorgen und Lösungsansätze zum Besten.

Danach begann die lautstarke Demonstration durch die Karlsruher Innenstadt. Ohne größere Zwischenfälle konnten wir die Strecke problemlos ablaufen. Parolen wie „FREI SOZIAL und NATIONAL“ oder auch „HIER MARSCHIERT DER NATIONALE WIDERSTAND“ hallten durch die engen Gassen der Karlsruher Weststadt.

Antifa und andere Gegendemonstranten waren auf der Route nur Randerscheinungen und waren kaum wahrzunehmen.

Besonders erfreulich war, dass sich neben den üblichen schwarz-rot-goldenen wiederholt auch einige schwarz-weiß-rote Fahnen im Demonstrationszug fanden und durch die Karlsruher Innenstadt getragen wurden.

Wieder am Kundgebungsplatz angekommen gab es noch einige abschließende Worte bevor die Versammlung aufgelöst wurde.

Eine kleine Gruppe von nationalen Aktivisten wurde im Nachgang von etwa 50-70 Linksextremisten überfallen. Anzumerken ist hierbei, dass die Antifaschisten keine Hemmungen hatten, auf wehrlose Frauen einzuschlagen und einzutreten. Durch die massiven Angriffe wurden drei Frauen leicht bis mittelschwer verletzt, ein Auto wurde komplett zerstört. Der Sachschaden beläuft sich im vierstelligen Bereich.

Direkt nach den Angriffen kündigten wir aus diesem Grund für Sonntag Nachmittag eine Eilversammlung in Karlsruhe an. Ein Nachbericht hierzu folgt.

An die Linken: ihr seid tatsächlich das Letzte, selbst auf Frauen die auf dem Boden liegen ohne Hemmungen massiv einzutreten und einzuschlagen– einfach nur widerlich!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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DIE RECHTE in Waldbronn und Karlsruhe

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Am vergangenen Sonntag, den 21.02.2016, fand unsere fünfte Kundgebung innerhalb von zwei Tagen (am Tag zuvor waren wir in Schwaigern, Eppingen, Jöhlingen und Bretten vor Ort) am Rathausmarkt in Waldbronn statt.  Sascha Krolzig eröffnete pünktlich um 13:00 Uhr die Versammlung. Neben zwei Redebeiträgen, welche vor allem unser Wahlprogramm und die aktuelle Asylproblematik thematisierten, gab auch in Waldbronn unser Liedermacher „Freiheitskämpfer“ mehrere seiner Stücke zu seinem Besten. Parallel dazu wurden asylkritische Flugblätter an interessierte Bürger verteilt. Die Kundgebung konnte ohne weitere Zwischenfälle abgehalten werden und wurde gegen 14:45 Uhr beendet.

Im Anschluss an die Kundgebung verteilten wir  in der Karlsruher Innenstadt unsere asylkritischen Flugblätter. Danach kamen wir am Karlsruher Schloss nochmals zusammen, einige Lieder wurden im kameradschaftlichen Kreis gesungen, nebenbei erwähnt auch unsere erste offizielle Parteihymne.

Wir blicken positiv auf das vergangene Wochenende und starten motiviert in die letzten drei Wochen Wahlkampf!

Am 13.03.2016: DEN ETABLIERTEN DIE RECHTE GEBEN!!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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Gedenken an die Bombardierung von Pforzheim

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Am heutigen Tag jährt sich der Angriff der alliierten Streitkräfte auf die Stadt Pforzheim zum 71. Mal. Wie es schon Tradition geworden ist hielten auch dieses Jahr volkstreue Kräfte auf dem Wartberg eine Mahnwache ab, auch Parteimitglieder von DIE RECHTE waren dabei. Trotz eines Aufrufes der Antifa, das Gedenken wieder einmal zu sabotieren und zu verhindern, erschienen rund 90 Kameraden aus der Region zur Veranstaltung und gedachten den ermordeten Töchtern und Söhnen der Stadt Pforzheim. Pünktlich um 19:45 Uhr begann die Veranstaltung, zur gleichen Uhrzeit als vor 71 Jahren als die Bomben auf die Stadt fielen.

Kundgebungstour am 20.02.2016

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Am Samstag den 20.02.2016 startete der Landesverband Baden-Württemberg von DIE RECHTE eine Kundgebungstour. Diesmal machten wir Wahlwerbung in den Wahlkreisen Eppingen und Bretten.

Kurdenmarsch 2016

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Am Montag, den 08.02.2016, begann der so genannte „Kurdenmarsch“ in Stuttgart. Bei


diesem Marsch ziehen die Teilnehmer vom Ausgangspunkt Stuttgart, über mehrere Tage und Stationen, bis nach Straßburg.

Zum Abschluss in Straßburg findet eine große Demonstration statt, bei der die Teilnehmer die Kurdenpolitik der Türkei kritisieren und ihre Anliegen auf die Straße tragen. Was sie auf ihrem Weg von Stuttgart nach Straßburg aber ebenfalls auf die Straße trugen war die blanke Gewalt.

DIE RECHTE mit Infoständen in Gaggenau und Baden-Baden

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Am heutigen Samstag, den 13.02.2016, veranstaltete DIE RECHTE Baden-Württemberg zwei Infostände. Rund ein Dutzend Aktivisten fanden sich in Gaggenau und Baden-Baden ein um der Bevölkerung unsere Partei und unser Programm vorzustellen.

Villingen-Schwenningen: Fremdenfeindliches Motiv ausgeschlossen

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Wir können uns alle noch genau erinnern. Vor kurzer Zeit titelten die gleichgeschalteten Systemmedien, dass der „rechte Terror“ in Villingen-Schwenningen eingehalten hätte. Hintergrund war ein Anschlag auf ein Asylbewerberheim, der mit einer Handgranate verübt wurde.

Etablierte Empörung

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Obwohl es in der BRD nur wenig Unterschiede zwischen den etablierten Parteien gibt und es eigentlich keine Rolle spielt, bei welcher dieser Parteien man sein Kreuz setzt, gibt es nur wenige Themen, bei denen sie Geschlossenheit nach außen zeigen.

Das erste Thema ist natürlich ihre eigene Diätenerhöhung. Wie jüngst wieder geschehen, gönnen sich die Bundestagabgeordneten eine Erhöhung von rund 250 Euro im Monat. Ein Betrag, von dem normale Arbeitnehmer in diesem Land leider nur träumen können. In Zeiten sozialen Niedergangs ein deutliches Zeichen, dass sich die Etablierten eher als Herrscherkaste, geschweige denn als Volksvertreter sehen.

Karlsruhe wehrt sich!

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Am Dienstag, den 02.02.2016, fand nach längerer Pause wieder eine Demonstration patriotischen Gruppierungen auf dem Stephanplatz in Karlsruhe statt. Während sich in der letzten Zeit mehrere kleine Splittergruppen gebildet hatten, wurden die Gruppen KARGIDA, Widerstand Karlsruhe und „Steh auf für Deutschland“ zur einer Gruppe fusioniert, die sich von nun an „Karlsruhe wehrt sich“ nennt.

Entsprechend groß waren auch die Erwartungen an die erste Demo nach längerer Pause. So entschlossen sich auch knapp 60 nationale Aktivisten an dieser Demo teilzunehmen. Auch mehrere Mitglieder und Unterstützer der Partei DIE RECHTE waren unter diesen Aktivisten. Insgesamt waren knapp 150 Teilnehmer bei der Versammlung anwesend.

Um 19:00 Uhr begann die Kundgebung auf dem Stephanplatz. Ester Seitz eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Rede. Als zweiter Redner folgte dann Holm Teichert von PRO NRW.

Im Anschluss wurde eine Neuerung vorgestellt, das so genannte „Bürgermikro“. Anders als erwartet, beteiligten sich etliche deutsche Bürgerinnen und Bürger an diesem Versuch und gaben ihre Meinungen, Sorgen und Lösungsansätze zum Besten. Ein Versuch, der sich in Zukunft wahrscheinlich weiter etablieren wird.

Der zweite Redner war dann Christopher von Mengersen. Die wichtigste Aussage seiner Rede war zweifelsfrei der Aufruf, dass sämtliche nationalen und patriotischen Gruppierungen in diesem Land zusammen arbeiten sollten und nicht gegeneinander. Anders als bei anderen Rednern, die in der Vergangenheit bei diesen Veranstaltungen aufgetreten waren, können wir uns dieser Aussage zu 100 Prozent anschließen. Grabenkämpfe und persönliche Belange sind hinten anzustellen, es geht einzig um den Kampf und Erhalt von Volk und Vaterland. Personen oder Gruppierungen, die das noch nicht begriffen haben, sind der nationalen Sache nicht dienlich.

Danach begann der Spaziergang durch die Karlsruher Innenstadt. Nach ein paar Minuten kam es zu einem Stopp unseres Demozuges, da die Polizei ohne ersichtlichen Grund einen Demoteilnehmer aus der Gruppe gezogen hatte und nicht mehr weiter gehen lassen wollte. Unter Protest und einer Verweigerung der Fortsetzung des Spaziergangs wurde gewartet, bis die Polizei den Festgenommenen wieder gehen lässt, verharrte der Zug knapp 20 Minuten auf der Stelle.

Schließlich wurde besagte Person wieder frei gelassen und die Demonstration konnte weiter gehen. Hier wurde das Motto „Zusammenhalt“, das in der vorherigen Rede gepredigt wurde auch gelebt und durchgesetzt.

Antifa und andere Gegendemonstranten waren auf der Route nur Randerscheinungen und waren kaum wahrzunehmen.

Besonders erfreulich war, dass sich neben den üblichen schwarz-rot-goldenen Fahnen dieses Mal auch ein paar schwarz-weiß-rote Fahnen im Demonstrationszug fanden und durch die Karlsruher Innenstadt getragen wurden.

Wieder am Kundgebungsplatz angekommen hielt die Aktivistin Melanie Dittmer, die während des ganzen Demozuges schon mit einem Megaphon den Teilnehmern die Sprechchöre vorgab, die Abschlussrede, in der sie noch einmal auf die derzeitige Situation in Deutschland einging, offen Probleme anprangerte und sagte, was sie von diesem derzeitigen System hält.

Unser Fazit von der ersten Demo nach einer längeren Pause ist durchweg positiv. Es waren gute Redner anwesend und ein gut gemischter Personenkreis aus verschiedensten Gruppierungen, die gemeinsam auf der Straße waren. Auf diesen Grundlagen lässt sich hoffentlich aufbauen, damit auch in Karlsruhe wieder so viele Teilnehmer zu erwarten sind, wie es bei den ersten Demos vor gut einem Jahr der Fall gewesen ist.

 
DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

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