Monthly Archives: Februar 2017

Sozialer Brennpunkt: Werderplatz Karlsruhe

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Der in der Karlsruher Südstadt gelegene Werderplatz ist schon seit Jahren als sozialer Brennpunkt auch über Karlsruhe hinaus bekannt. Drogenabhängige die sich am frühen Morgen den ersten Schuss auf offener Straße setzen, Alkoholiker die Passanten und Anwohner beleidigen und provozieren prägen genauso wie das herumliegende Fixerbesteck, Abfall, Bierdosen und der strenge Uringeruch das Image des Karlsruher Werdeplatzes rund um den Indianerbrunnen.

Zahl der Drogentoten steigt auch im Jahr 2016 in Baden-Württemberg wieder an

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Traurig aber wahr, laut der Jahresbilanz der Rauschgiftkriminalität steigt die Zahl der Drogentoten in Baden-Württemberg im Jahr 2016 auf 170 Opfer, dies sind 28 mehr als 2015 und 44 mehr, als es 2014 waren. Die Landeshauptstadt Stuttgart ist mit 14 Todesfällen sogar trauriger Spitzenreiter in ganz Deutschland. Hier zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab, der ohne weiteres wohl so schnell nicht abklingen wird. Bei den meisten Todesfällen in Zusammenhang mit illegalen Drogen war Heroin mit im Spiel, jedoch darf man auch die „weichen Drogen“, wie Cannabis, oder die sogenannten „Legal Highs“ nicht außer acht lassen, woran an zuletzt genannten vergangenen Jahres ebenfalls 14 Menschen den Tod faden.

Hier muss nicht nur härter durchgegriffen werden, sondern auch dafür gesorgt werden, dass die Menschen verstehen, welchen Einfluss alle Drogen jeglicher Art auf einen haben können. Die ständige Diskussion über die Legalisierung der Droge Cannabis, wie sie z.B. von der Linken, den Grünen und der FDP geführt wird sind in diesem Zusammenhang alles andere als hilfreich und fördern den Konsum illegaler Drogen bei der Bevölkerung zunehmend, da nun jeder Drogenkonsument reinen Gewissens, wenn auch nicht legal, entsprechende Drogen konsumieren kann, da es ja die zuvor genannten Parteien gibt, welche dieses Recht gerne durchsetzen wollen. Doch muss man sich hier fragen, ob neben den Drogen Tabak und Alkohol, welche auch zu vielen Todesfällen führen, nun noch eine weitere Droge legalisiert werden soll, welche die Zahl der Drogentoten mit Sicherheit nicht verringern wird, sondern vielmehr als Sprungbrett zu noch härteren Drogen dient.

Auch muss eine ordentliche Drogenprävention geführt werden, da es nicht ausreicht die Drogenhändler und Konsumenten von öffentlichen Parks, Bahnhöfen und Supermarktparkplätzten zu vertreiben, da sowohl die Händler, als auch die Konsumenten immer wieder andere Wege finden werden. Zusätzlich zur Aufklärung in Schulen und im Internet muss dafür gesorgt werden, dass gerade die beeinflussbaren Jugendlichen erst gar nicht in die Versuchung kommen Drogen zu konsumieren, indem man z.B. neue Jugendhäuser einrichtet, oder bestehende mehr unterstützt und auch dafür sorgt, dass dort eine drogenfeier Raum geschaffen wird. Auch eine härtere Bestrafung des Drogenhandels muss erfolgen und auch durchgeführt werden. Nicht selten genug werden Händler wieder laufen gelassen oder bekommen viel zu milde Strafen.

Wir, die Partei DIE RECHTE, stellen uns strikt gegen eine Legalisierung von Cannabis oder weiteren Drogen und fordern eine umfassende Drogenprävention sowie härtere Strafen gegen Drogenhändler und –hersteller.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

Rekordüberschuss bei den Staatseinnahmen

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23,7 Milliarden Euro Überschuss erwirtschaftete die Bundesrepublik insgesamt im Jahr 2016. Der größte Betrag seit der deutschen Teilwiedervereinigung.

ScoolCard in Karlsruhe nun kostenpflichtig

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Eltern von Grundschülern müssen ab dem kommenden Schuljahr tiefer in die Tasche greifen. Mit 10 Euro pro Monat müssen sie sich jetzt an der Monatskarte mit dem ausgefallenen englischen Namen beteiligen.

Würdevolles Gedenken in Dresden

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Am Samstag den 11. Februar fand der traditionelle Trauermarsch in Dresden statt, bei dem an die durch alliierte Mörderhand getöteten Deutschen gedacht wurde. Laut Polizeiberichten kamen knapp 1000 Kameraden zusammen um dem Gedenken einen würdigen Rahmen zu verpassen.

Wie in jedem Jahr wurde den Toten unseres Volkes gedacht, die in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 im Bombenholocaust von Dresden den Tod fanden. Man weiß bis heute nicht genau, wie viele Volksgenossen im Bombenhagel umkamen. Schätzungen gehen von 300.000 Toten aus. Eine „seriöse“ Quelle soll eine Historikerkommission sein, die die Zahl der Toten vor ein paar Jahren auf knapp 25.000 „festlegte“. Mit Schätzungen wie diesen wollen die BRD Obrigkeiten das Leid und die Qual, die unserem Volk in diesen Tagen angetan wurden, klein reden und in Vergessenheit geraten lassen. Anstatt eines würdevollen Gedenkens an die eigenen Toten sollen ausschließlich Schuld- und Sühnerituale ihren festen Bestandteil in dieser Republik haben.

Anstelle einer Gedenkfeier für die ermordeten Deutschen wurden symbolische Gräber am Rathausplatz errichtet, die für ums Leben gekommene Flüchtlinge stehen sollen. Flüchtlinge, die in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten sind und zu einem großen Teil nicht auf der Flucht vor Krieg, Leid und Terror sind, sondern in stabile Sozialsysteme einwandern wollen. Was mit den damaligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten passieren sollte, das ist überliefert in einem Zitat des Massenmörders Winston Churchill:

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“

Ein Zitat das schockiert aber auch den ganzen Deutschenhass der damaligen Zeit auf einen Punkt bringt. Die hauptsächlichen Opfer waren Frauen, Kinder, Greise und verletzte Soldaten. Einen kriegsentscheidenden Nutzen hatte Dresden nicht. Es ging einfach nur darum, den deutschen Durchhaltewillen zu brechen und unwiederbringlich deutsche Kultur zu zerstören. Ein Kriegsverbrechen, das in der heutigen Zeit gänzlich unerwähnt bleibt und keinem großen Publikum aufgezeigt wird.

Die An- und Abreise unserer Reisegruppe gestaltete sich in diesem Jahr völlig problemlos, was mit Sicherheit auch an den lächerlichen Gegendemonstrationen in diesem Jahr lag. Pünktlich trafen wir am Hauptbahnhof am Vorplatz ein, um dann in Stille und Würde einen Trauermarsch durch Dresden abzuhalten. Begleitet wurde das ganze von ruhiger Musik aus einem Lautsprecherfahrzeug.

Auf dem Weg sah man immer wieder von Selbsthass zerfressene Gestalten der antideutschen Fraktion, die lieber Partymusik abspielten und mit Sprüchen wie „Opa, Oma und Hans-Peter – Keine Opfer, sondern Täter“ oder „Ihr habt den Krieg verloren“ auffielen. Stellenweise wurde versucht die Strecke zu blockieren, was aber von der Polizei ziemlich gut geregelt wurde.

Nach einer langen Aufzugstrecke mitten durch Wohngebiete kamen wir wieder am Hauptbahnhof an, diesmal auf der Rückseite, wo die Abschlusskundgebung abgehalten wurde.

Zuerst ergriff der Versammlungsleiter das Wort, bevor europäische Kameraden aus Tschechien, Serbien und der Ostmark zu Wort kamen. Gerade vor der Kulisse in Dresden und zu diesem geschichtsträchtigen Datum sollte es jedem europäischen Nationalisten klar sein, dass es in Europa nie wieder einen Bruderkrieg geben darf und wir uns auf nationale Grenzen im Innern und eine gemeinsame europäische Außenpolitik nach Außen der Festung Europa berufen müssen.

Mit dem Singen des Deutschlandlieds wurde die Versammlung beendet. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und jedem der am Trauermarsch teilgenommen hat oder mitwirkend war für die rundum gelungene Veranstaltung. Wir werden auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder dabei sein, wenn den Toten unseres Volkes gedacht wird.

„Wir vergessen euch nicht Brüder und Schwestern!“

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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Karlsruhe – Hochburg für ausländische Ladendiebe

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Es ist ein Problem, das bereits seit Jahren besteht, dem aber leider fast nichts entgegen gesetzt wird. Die Anzahl an Ladendiebstählen gehen in der ganzen Republik in die Millionen, der volkswirtschaftliche Schaden wird vom Einzelhandel auf knapp 4 Milliarden Euro geschätzt.

Hochburgen bei Ladendiebstählen sind Städte wie Flensburg, Saarbrücken, Dortmund oder auch Heidelberg. Man sieht also, dass das Problem keinen regionalen Schwerpunkt hat, sondern über die ganze Republik verteilt ist.

Trauriges Schlusslicht bildet leider die Fächerstadt wenn es darum geht wie hoch der Anteil an nichtdeutschen Tatverdächtigen ist. Im Jahr 2015 wurden in absoluten Zahlen 2913 Diebstähle angezeigt, was auf 100.000 Einwohner 971 Diebstähle sind. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger liegt für Karlsruhe bei 72,8 %.

Nicht zuletzt durch die anhaltende Asylflut dürfte der Anteil so hoch sein. Wöchentlich kann man von Diebstählen lesen, die durch sog. „Nafris“ oder organisierten Banden aus Südosteuropa begangen werden. Bei unserer Berichterstattung wurde uns immer wieder vorgeworfen, wir würden nur die Fälle heraus suchen, in denen Ausländer die Täter wären. Nun haben wir durch Zahlen schwarz auf weiß dokumentiert und belegt, dass der Hauptanteil der angezeigten Diebstähle auf das Konto nichtdeutscher Täter geht. Passdeutsche sind bei dieser Statistik übrigens als Deutsche aufgeführt.

Unsere Partei fordert solche ausländischen Kriminellen aus Deutschland auszuweisen und mit einem Einreiseverbot zu belegen. Insbesondere sollte diese Regelung für Asylbewerber gelten, die damit die fast schon fatale Gutmütigkeit unseres Volkes ausnutzen.

Die Aufklärungsquote der angezeigten Diebstähle ist zwar relativ hoch, die Dunkelziffer der tatsächlichen Diebstähle lässt sich aber nur schätzen, geht aber in die Millionen. Unternehmen müssen schon jetzt eigene Wachdienste und Ladendetektive beschäftigen um die Diebstähle etwas einzuschränken und aufzuklären. Dadurch entstehen Kosten, die am Ende auf die Verbraucher umgelegt werden und die nicht erwähnt werden, wenn es darum geht, was die Zuwanderung und Asylflut jährlich an Geldern vernichtet.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

Wie sicher ist das Bahnfahren in Deutschland?

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Wer in letzter Zeit Bahn gefahren ist, wird bemerkt haben das immer mehr Züge kameraüberwacht werden. Diese Maßnahmen sind nicht unbegründet. In den letzten Jahren vermehrten sich die Straftaten gegenüber reisenden Personen in den Bahnen.

Bargeld ist Freiheit

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Die EU will die Geschäfte mit Bargeld abschaffen bzw. vorerst einmal begrenzen. Das geht aus einem Schreiben in englischer Sprache hervor. Auf Wunsch des Wirtschafts- und Finanzkomitees haben sich Experten hier Gedanken über eine Bargeldbegrenzung gemacht.

Diese Begrenzung soll angeblich dazu dienen, dass kriminelle Organisationen und Terroristen der Geldhahn zugedreht wird. Ob sich dadurch wirklich Erfolge verbuchen lassen dürfte fraglich sein.

Erneut gewalttätige Auseinandersetzung bei diesjährigem Kurdenmarsch

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Am 5.2.2017 startete der diesjährige Kurdenmarsch unter dem Motto „Freiheit für Abdullah Öcalan – ein Status für Kurdistan“ in Mannheim.

Der seit 1999 inhaftierte Abdullah Öcalan ist der Chef der als terroristisch eingestuften PKK. Über 100 Anhänger der terroristischen Organisation tragen unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit, ihre fremden Konflikte auf deutschen Straßen aus.

Verfahren dauern zu lange – Straftäter kommen auf freien Fuß

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Wie die Esslinger Zeitung berichtet kamen zwischen den Jahren 2012 und 2016 alleine in Baden-Württemberg 20 Häftlinge ohne Prozess aus der Untersuchungshaft entlassen, da die Haftdauer zu lang war.


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