Erfolgreiche 1. Mai Demonstration der Partei DIE RECHTE in Dortmund

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Am gestrigen 1. Mai kamen etwa 600 Kameraden zusammen, um in Dortmund ein deutliches Zeichen gegen Überfremdung, Sozialabbau und den Niedergang unseres deutschen Volkes zu setzen.

Auch eine 50 Mann starke Reisegruppe aus Baden-Württemberg und Hessen machte sich auf den Weg nach Dortmund. Ausgehend vom Karlsruher HBF sammelte man die Kameraden aus Hessen in der nähe von Frankfurt ein. Hier kam es zu den ersten Schikanen seitens der Staatsmacht. Ungefähr 50 Polizisten behinderten unsere Weiterfahrt und wollten eine Personenkontrolle, sowie Lichtbilder jedes einzelnen Kameraden anfertigen. Die Mehrheit der Aktivisten stellte sich auf stur und ließ diese Repressalie nicht über sich ergehen. Nun spielte die Polizei auf Zeit. Nach einer knappen Stunde gaben sie nach und wir konnten endlich weiter fahren.

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In Dortmund leicht verspätet angekommen ging es vom S-Bahnhof Mengede nicht wie geplant mit der Bahn, sondern zu Fuß weiter zum Veranstaltungsort. Die Bahn ist auf Grund unbekannter Gründe ausgefallen. Nachdem die Personenzahl nun auf rund 100 Personen, auf Grund eines weiteren Reisebusses aus dem Raum Fulda angestiegen war, konnte der Fußmarsch ohne weitere Zwischenfälle bis zum Veranstaltungsort im Stadtteil Westerfilde (ca. 3 km) durchgeführt werden.

Nachdem die Auflagen verlesen wurden begann die Auftaktkundgebung durch den Dortmunder Aktivisten Dennis Giemsch, welcher auf Listenplatz 2 für die Kommunalwahl in Dortmund steht. Ihm folgte Siegfried Borchardt, der als Spitzenkandidat für die anstehende Kommunalwahl antritt. Beide gingen vor allem auf die regionale Problematik im Dortmunder Stadtteil Westerfilde ein. Die Verdopplung der Sinti und Roma innerhalb eines Jahres zeigt hier seine Folgen. Zunehmende Prostitution, vermehrte Einbrüche, Diebstähle und Drogenhandel.
Den Schlusspunkt der Auftaktkundgebung setzte Kamerad Sven Skoda, welcher erst vor kurzem aus der Gesinnungshaft entlassen wurde. Seine Rede war wie gewohnt sehr kämpferisch. Er brachte die Missstände in unserem Land ganz klar auf den Punkt.
Positiv zu vermelden ist zudem, dass sich viele Bürger unserer Demonstration angeschlossen haben.
Im Anschluss nahmen die Versammlungsteilnehmer Aufstellung und man marschierte ohne größere Zwischenfälle lautstark zur Zwischenkundgebung.
Von dem groß angekündigten Widerstand seitens der Linken war nichts zu spüren. Diese waren am heutigen Tage in Unterzahl.
Bei der Zwischenkundgebung sprachen Maria Frank, die Vorsitzende des RNF, Dieter Riefling und Christian Worch. Im Anschluss kam es zu leichten Verzögerungen, ehe man die Demonstration fortsetzen konnte.

Unsere Reisegruppe musste wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit nach der Zwischenkundgebung die Rückreise antreten. Auch hier kam es zu Schikanen seitens des Staates. Mehrere Kameraden wurden aus der Menge gezogen, um deren Personalien festzuhalten.

Auf Grund eines technischen Defektes der Sanitären Anlagen des Busses, hat sich der Sammelbehälter der Toilette noch vor Abfahrt rund um die Polizeibeamten entleert. Daraufhin wurden die Personalien der Busfahrer aufgenommen.

Anschließend ließ man es sich mit Speis und Trank auf der Rückfahrt gut gehen. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag in Dortmund. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern der Rechten Dortmund für den reibungslosen Ablauf, vor allem auch bezugnehmend auf An- und Abreise und wünschen viel Erfolg bei der Kommunalwahl am 25. Mai.

Bemerkenswert war zudem, dass es neben dem Aufmarsch in Dortmund weitere 1. Mai Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet gab. Neben Duisburg, Kaiserslautern und Rostock kamen in Plauen ebenfalls knapp 600 Kameraden auf die Straße.

Die Rechte Landesverband Baden-Württemberg

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