Hausgemachte Probleme

Der Spiegel zitierte am Samstag den Bürgermeister von London, Boris Johnson, demzufolge ein Terroranschlag in London bzw. Großbritannien „hochwahrscheinlich“ ist.

Dies ergibt sich aus dem Umstand, dass knapp 500 „Briten“, sprich Araber mit britischem Pass, derzeit an den Kämpfen im Irak und Syrien für die Terrormiliz „IS“ beteiligt sind. Knapp die Hälfte dieser Kämpfer soll dabei aus der Nähe von London kommen.

Durch eventuelle Rückreisen der „Gotteskrieger“ und durch IS Sympathisanten im „Vereinigten Königreich“, das eigentlich nur noch durch Wahlbetrug beim schottischen Unabhängigkeitsvotum „vereinigt“ ist, steigt das Terrorrisiko deutlich an.

Die Geheimdienste arbeiten mir Hochdruck daran, Terrorverdächtige und der Sympathisanten zu überwachen und ihnen das Handwerk zu legen. Erst am Donnerstag wurden fünf Personen festgenommen, die verdächtigt wurden einen Anschlag zu planen.

Man könnte jetzt denken, dass sei das Problem der Briten, aber das ist zu kurzsichtig gedacht. Die geschilderten Probleme betreffen mittlerweile fast alle Länder in Europa. Deutschland bildet hierbei leider keine Ausnahme.

Erst letzte Woche bekämpften sich Kurden und radikale Salafisten in Hamburg und Celle. In Hamburg gingen beide Gruppen mit Messern, Schlagstöcken, Eisenstangen und Macheten auf einander los. In Dortmund blockierten demonstrierende Kurden zwei Gleise am Hauptbahnhof und das auch noch mit vorheriger Ankündigung.

Die „Staatsmacht“ sah sich in allen drei Fällen nicht in der Lage, die Situation schnellstmöglich in den Griff zu bekommen und war vor allem in Dortmund mehr Zuschauer als Akteur.

Artfremde Menschen, die die Konflikte aus ihren Heimatländern auf deutschen bzw. europäischen Straßen austragen, eine Ordnungsmacht, die dabei nur zuschaut. Medial uninteressant, da es gerade wichtiger war darüber zu berichten, dass zwei Wachmänner Asylbewerber „misshandelt“ haben. Und auch kein Aufschrei der Politik, zumindest nicht von den Etablierten.

Seit Jahren bzw. eigentlich schon seit Jahrzehnten predigen wir Nationalisten, dass die andauernde Überfremdung unseres Landes mit Nichteuropäern, zwangsläufig in einer Art Bürgerkrieg enden wird.

Ghettos, Parallelgesellschaften, steigende Kriminalität, Schulen ohne Deutsche Kinder, Sozialbetrug etc. waren nur die Vorläufer eines Szenarios, das uns vielleicht in der nahen Zukunft noch erwarten wird.

Die tausenden deutsche Brüder und Schwestern, die schon von Nichteuropäern ermordet wurden, waren ja alle nur bedauernswerte „Einzelfälle“. Genauso wie die tausenden Überfälle, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, usw.

Niemand hat auf uns gehört oder die Situation wurde heruntergespielt mit einem „So schlimm wird es schon nicht werden“. Jetzt haben wir die ersten „größeren“ Konflikte die zwischen verschiedenen ethnischen Gruppierungen auf unserem Boden ausgetragen werden. Es kann nicht mehr verleugnet werden.

Und täglich kommen hunderte neue potenzielle Zeitbomben über die Grenzen in unser Land, unter dem Deckmantel einer verlogenen Asylpolitik, in ihren Tätigkeiten auch noch vom Staat alimentiert.

Hier liegt die Wurzel des Problems. In ganz Europa sind diese Probleme hausgemacht. Nur eine 180°  Wendung in dieser bislang völlig verfehlten Einwanderungspolitik kann noch eine Wende zum Guten bringen. Ohne Rücksicht auf Kuschelpädagogik und politische Korrektheit.

Mit den Etablierten brauchen wir hierüber aber nicht verhandeln.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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