Monsanto und der Griff nach der Welt

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Einigen wird der Film „Brust oder Keule“ mit Louis de Funes in der Hauptrolle aus dem Jahre 1976 ein Begriff sein. In dieser Parodie deckt ein Restaurantkritiker auf humoristische Weise die Pläne des Lebensmittel Konzerns „Tricatel“ auf, welcher Kunststoffgemüse, vierbeinige Hähnchen, Wein aus Petroleum etc. produziert, um möglichst günstig einen großen Bevölkerungsanteil und bald die ganze Welt zu ernähren.

 Das was die Menschen vor gut vierzig Jahren zum Lachen brachte, war jedoch zukunftsweisend und ist heute gar nicht mehr Science Fiction, sondern entwickelt sich zur bitteren Realität.
Wer sich ein wenig mit dem Biotechnologischen Konzern Monsanto auseinandergesetzt hat, wird nun die parallelen ziehen. Dieses Unternehmen hat sich darauf spezialisiert genveränderte Nahrungsmittel zu entwickelt und schlussendlich an uns, den Endverbraucher, weiterzureichen. Das Ziel ist ebenfalls klar.

Standardisierung von Nahrung, sei es in Größe, Form oder Geschmack – jede Frucht, jede Kartoffel jede noch so kleine Erbse ist 100% identisch der anderen gegenüber, welche am Ende auf dem Teller liegen. Darüber hinaus schickt man sich an, Lebensmittel zu entwickeln, die das ganze Jahr geerntet werden können, somit wird der Ertrag durch Größe des Erzeugnisses und mehrmaliges Ernten um ein Vielfaches gesteigert.

Das klingt doch ganz gut wird mancher sagen. Man kann durch diese Überproduktion mit Sicherheit die 3. Welt ernähren und schlussendlich für die Beseitigung von Hungersnöten sorgen. Als weiteres Denkspiel würde dann ein Teil der Flüchtlingsströme auf Europa und vor allem Deutschland wegfallen, da doch deren eigener Lebensstandard steigt.
Diese Denkweise hat was für sich, das muss man zugeben und mit solchen Totschlagargumenten kommen die Verteidiger von genmanipulierten Lebensmitteln ganz gerne. Brot für die Welt, Beseitigung von Hungerskrisen, Friede, Freude, genetisch verbastelter Eierkuchen…

Es wird allerdings nicht das Ziel sein die Hungersnöte zu beseitigen, denn das wäre mit heutigen Nahrungsproduktionen und entsprechender Logistik bereits möglich!
Man will ja auch gar nicht die Millionen Hungernden – vor allem in Afrika – von ihrem Schicksal befreien, auch wenn man das immer wieder in den Medien propagiert. Wenn eine Lüge immer und immer wieder in unsere Schädel gehämmert wird, bleibt sie zwar immer noch eine Lüge, aber durch den psychologischen Effekt akzeptiert die breite Masse diese und es wird daraus eine Wahrheit geschaffen.
Warum man die Hungersnöte nicht beseitigen möchte ist simpel.

Gerade die armen Länder haben in Masse Bodenschätze, welche von den Großkonzernen erbeutet werden wollen, bzw. müssen. Es werden Kriege um solche Naturalien geführt, doch ist es einfacher den Halbwilden da unten ein paar Dollar, ein paar Körbe Reis und eventuell noch zwei, drei Kisten mit Kalaschnikows im Tausch zu geben – vergleichbar mit den Indianern, die bei der ersten Konfrontation mit uns Europäern ihr Gold gegen Glasmurmeln tauschten…

Doch zurück zu Monsanto.
Wie eben widerlegt, sind das verlogene Argumente, die uns präsentiert werden.
Man möchte jeden zivilisierten Menschen, also Europa und die USA, Teile von Südamerika und Asien, Russland usw. abdecken, aber unter der Prämisse irgendwelche Lebensmittelknappheiten zu beseitigen. Auch diese Aussage ist falsch. Geht man in den Aldi, Penny oder Lidl, so hat man Angebote in Hülle und Fülle, nie erlebt man leergekaufte Regale.
Die wahren Ziele sind ganz andere.

Und wieder muss man die Worte „Kontrolle über das Individuum“ in den Raum werfen. Sehr billige Nahrung verdrängt auf Dauer die Teureren, die ständig steigen. Somit ist es wahrscheinlich, dass in wenigen Jahren die Einheitserbse und die Mutantenkartoffeln neben jedem Schnitzel liegen, welches von absolut identischen Schweinen stammt.
Jetzt wird wieder einer sagen, naja, was hat das mit mir zu tun?
Ist doch in Ordnung, so zahl ich weniger, es kann mehr produziert werden und die Läden sind dann genau so Bevölkerungsreich wie jetzt.

Das wird auch so sein, bzw. zumindest wird es am Anfang so sein!
Erst wenn die natürlichen Lebensmittel nahezu unwiederbringlich verdrängt wurden, wird man die Preisschraube andrehen.
Die beiden Großen Übel kommen noch!

Einerseits ist die Monopolstellung von Großkonzernen immer eine Gefahr, da diese nicht nur den Preis bestimmen, sondern auch schalten und walten können, wie es ihnen beliebt – sehr schön am Beispiel des Öls und seiner Folgeprodukte erkennbar. Es bestimmen eine Hand voll über das was Milliarden Menschen täglich konsumieren. Es entsteht aufgrund einer nur langsam möglichen Umkehrbarkeit eine Abhängigkeit und wer abhängig ist, ist kontrollierbar. Diese Multinationalen Großkonzerne sind wiederum in der Hand diverser Leute, die sowieso schon im Verdacht stehen, andere Sektoren unseres Lebens zu beeinflussen. Öl, EU Rettungsschirme, Petrodollar, US imperialistische Kriege, Bankenkrisen etc. sind Schlagworte deren Hintergrund jedem geläufig sein dürfte.

Andererseits und das ist für uns als ebenso gefährlich zu betrachten, sind fehlende Informationen über die Produkte selbst, welche wir dann tagtäglich zu uns nehmen.
Wer sagt denn dass die „getunte“ Einheitserbse durch ihre veränderte Genstruktur nicht schädlich für unseren Organismus ist? Langzeitstudien existieren keine!
Irgendwelche beruhigenden Worte von Vertretern irgendwelcher machtbesessenen Strukturen sind sowieso nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben stehen.

Darüber hinaus muss man bedenken, dass die Natur bewusst die Verschiedenheit von Erbse X und Erbse Y hervorgebracht hat. Zum einen soll der Fortbestand gesichert und ein Genpool vermieden werden, zum anderen ist die Anpassungsfähigkeit an seine Umwelt um ein Vielfaches höher, als bei der identischen Einheitserbse. Hätte die Natur gewollt dass sie genetisch identisch ist, dann hätte sie das auch so hervorgebracht. Der Mensch greift in Dinge ein, die er nicht zu beherrschen im Stande ist, noch ist er dafür vorgesehen, an der Natur herumzupfuschen.

Jetzt kommt sicherlich wieder einer und sagt „halt, stop, bei uns ist doch genmanipuliertes Essen verboten!“
Auch das ist völlig korrekt!
NOCH ist bei uns in der EU genetisch veränderte Nahrung nicht erlaubt.
Doch dank Brüssel und des Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), über welches „Die Rechte“ bereits Ungutes berichtete, werden auf kurz oder lang eben diese Lebensmittel zu uns gelangen.

Zur Wiederholung:
– Das TTIP ist ein momentan im Gespräch befindliches Abkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten von Amerika.
– Es soll Handelsbarrieren beseitigen und Wohlstand in die U.S.A. und Europa bringen.
– Die Verhandlungen werden hinter verschlossenen Türen geführt.

Soweit das bekannte, was mehr oder minder in den Medien veröffentlicht wird.
Letzter Punkt sollte einem allerdings zu denken geben.
Denn warum wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt?
Möchte man etwas vertuschen?
Etwa die hohen finanziellen Vergütungen der beteiligten EU Politiker? Ja, genau, richtig gelesen!
Die Marionetten bekommen ihre Strippen vergoldet, an denen man sie tanzen lässt!
Im Internet wurden einige Artikel zu diesen Bonuszahlungen veröffentlicht und es wird gemutmaßt, dass die Beteiligten zu den reichsten Menschen Europas aufsteigen werden. Zugegeben, das klingt nun wieder absurd. Nur sollte man heutzutage nicht gleich alles verteufeln und als Verschwörungstheorie abtun – so manches hat sich am Ende doch als wahr herauskristallisiert…
Diese Schmierung von Schauspielern ist zwar eine riesen Sauerei, aber eigentlich nichts Neues in der korrupten Welt der Politik und gegenüber den weiter oben genannten Aspekten eher ein kleines, sekundäres Problem.

Es können täglich Anzeichen gesehen werden, dass die Einheitserbse und ihre Mutagenkameraden in Europa Einzug halten werden. Unsere EU ist seit Jahren drauf und dran, den Weg für genmanipulierte Lebensmittel zu ebnen, wohingegen sie herkömmlicher Nahrung Steine in eben diesen Weg legt.
Da wird hier eine Kartoffelart verboten, dort darüber diskutiert den Kleingärtnern den Garteneigenanbau zu verbieten.

In den U.S.A. existieren diese bereits und nun werden diese „Lebensmittel“ auch zu uns kommen!
Die Elite lässt sich nicht aufhalten!
Sie schreitet voran, geht über Leichen, um ihr Ziel der Weltherrschaft zu komplettieren und die Welt in ein Joch zu zwingen, das es in dem Ausmaß noch nicht gesehen hat!
Nur eines werden eben diese Selbstauserwählten nicht tun – ihren eigenen Müll konsumieren, den sie uns servieren!

Die Rechte Baden-Württemberg

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