HoGeSa: Massendemonstration gegen Islamisierung von Polizei angegriffen

zmhe1yj577n1ysa

5000 Deutsche, die sich gegen die Islamisierung unserer Heimat zur Wehr setzen wollen und von der etablierten Partei genug haben, gingen am Sonntag (26. Oktober 2014) in Köln auf die Straße. Aufgerufen hatte das Netzwerk „Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa)“, welches längst nicht mehr nur Fußballanhänger hinter sich vereint, sondern vom Rechtskonservativen über patriotische Zusammenhänge bis hin zu Nationalisten und Nationalisten Sozialisten sämtliche politischen Spektren „rechts der AfD“ repräsentiert.

Überschattet wurde die eindrucksvolle Demonstration gegen die islamische Landnahme jedoch durch schwere Ausschreitungen mit der Polizei, die das Aufbegehren von Menschenmassen offenbar nicht tolerieren wollte und auf die bekannte Kriminalisierung setzte.

Nachdem sämtliche Veranstaltungsteilnehmer im Vorfeld bereits mit der „Nazi-Keule“ medial angegangen waren, bot sich dennoch ein beachtliches Bild von wütenden Bürgern, die genug von der einseitigen Pressehetze haben – dies wurde auch an den (teilweise energischen) Reaktionen gegenüber den anwesenden Journalisten deutlich. Eröffnet wurde die Kundgebung gegen Nachmittag durch mehrere Ansprachen, in denen verschiedene Redner den nötigen Widerstand des deutschen Volkes gegen das Eindringen des Islams in unserem Land betonten. Abgerundet wurde der Demonstrationsbeginn mit der Musikgruppe „Kategorie C“, die mit einem eigenen Lied gegen Salafisten für Stimmung unter den Massen sorgte.

Während die Anreise der Teilnehmer zum Startpunkt, dem Breslauer Platz, überwiegend störungsfrei verlief und auch die Gegendemonstranten, mit denen es über den Tag hinweg gelegentliche Konfrontationen gab, lediglich 500 Gutmenschen und Linksradikale auf die Beine bringen konnten, die sich letztendlich – abgesehen vom Inneren des Hauptbahnhofes – nicht ansatzweise in die Nähe der beeindruckenden Demonstration wagten, hatte die Polizei wohl den politischen Auftrag, für eine Eskalation der Proteste zu sorgen. Die Beamten waren bereits mit einem Großaufgebot präsent, inklusive Wasserwerfern, Räumpanzern und anderem schwerem Gerät. Nachdem sich der Marsch zunächst vollkommen friedlich und mit islamisierungs- sowie überfremdungskritischen Parolen in Bewegung setzte, kam es nach einigen hundert Metern zu ersten Konfrontationen, nachdem aus einer Wohnung Gegenstände in Richtung des Aufzuges geworfen wurden und die Polizei nicht etwa gegen den Wohnungsbesitzer vorging, sondern gegen aufgebrachte Versammlungsteilnehmer. Wenig später kam es in einer Seitenstraße zu einer ersten, größeren Auseinandersetzung, nachdem Versammlungsteilnehmer in einen Bereich eingedrungen waren, der unnötigerweise abgesperrt wurde: Obwohl es keine Gegendemonstranten im räumlichen Umfeld gab, hatte die Polizei weiträumige Absperrungen getroffen und so die Bewegungsfreiheit der Beamten massiv eingeschränkt. In dieser Situation wurden erstmals größere Mengen von Pfefferspray gegen Demonstranten ausgesetzt – ein weiterer Punkt auf der Eskalationsspirale.

Im Folgenden kam es zu beidseitigen Jagdszenen, Polizeibeamte gingen immer wieder gegen die Demonstranten vor, während sich Demonstrationsteilnehmer zu ihrem Selbstschutz zusammenschlossen und angreifende Staatsdiener abwehrten. Im Bereich des Ebertplatzes kam es zu einem ersten Wasserwerfereinsatz im hinteren Teil der Demonstration, während im vorderen Bereich des Aufzuges immer wieder Auseinandersetzungen mit Polizeibeamten zu verzeichnen waren. Warum die Polizei keinen gebührenden Abstand gewahrt hat, sondern nach den ersten Angriffen auf Versammlungsteilnehmer weiterhin durch Schlagstockattacken provoziert hat, bleibt offen, hierhinter ist jedoch durchaus politische Kalkül zu vermuten, die Proteste gegen Islamisierung zu kriminalisieren und somit einen weiteren Zustrom von Bürgern zu verhindern. Auf dem Konrad-Adenauer-Ufer, der Parallelstraße zum Rhein, löste die Polizei den Aufzug offenbar auf, dies wurde jedoch von den wenigsten Teilnehmern realisiert, so dass die Menschenmassen weiter durch das Kunibertsviertel zogen. Parallel dazu kam es in Seitenstraßen zu weiteren Auseinandersetzungen, aus der Demonstration hatten sich durch die unklare Situation und die fortwährenden Attacken hunderte Teilnehmer gelöst bzw. wurden irgendwann versprengt und hatten ihren Anschluss verpasst.

Als der Aufzug den Start- und Endpunkt wieder erreichte, kam es erneut zu schweren Auseinandersetzungen: Nach Beendigung der Abschlusskundgebung, bei der ein Redner treffenderweise darauf hinwies, dass sich unser Volk Jahrzehnte die Politik der Herrschenden hat gefallen lassen und es jetzt Zeit zum Handeln wird, wurde eine geordnete Abreise durch polizeiliche Schikanen und Kesselungen verhindert. Hieraus entwickelten sich neue Konfrontationen, da die Versammlungsteilnehmer wieder einmal wie Vieh behandelt und in ihren Grundrechten beschnitten wurden. Erst nach einiger Zeit, einem umgekippten Polizeifahrzeug und einer etwa dreistelligen Zahl von Verletzten durch Pfefferspray beruhigte sich die Situation, dennoch kam es auch im Hauptbahnhof zu Jagdszenen von überforderten Polizeibeamten, die einer Demonstration in dieser Größenordnung nicht gewachsen waren. Trauriger Höhepunkt dieser staatlichen Gewaltorgie war eine Pfeffersprayattacke auf eine 89-jährige Frau – bezeichnend für die Willkürlichkeit, mit der die Schläger in Uniform ihre Opfer auswählten.

Durch die massiven Polizeiangriffe sollte von der eigentlichen Botschaft des Tages abgelenkt werden: Tausende Deutsche haben sich erhoben, gegen die Zustände in unserem Land endlich aktiv einzutreten. Ehemals verfeindete Fußballfans, wütende Normalbürger und rechte Zusammenhänge verschiedenster Art, eine deutsche Volksfront, vor der sich die Herrschenden zurecht fürchten. Erfreulicherweise erkenne nicht nur diejenigen, die in Köln auf der Straße waren, dass es sich bei den gezielten Übergriffen und der einseitigen Medienberichterstattung um eine gezielte Kriminalisierung handelt. In unserem Land wächst wieder Widerstand heran, der in der Lage ist, zehntausende auf die Straßen zu bringen. Köln war nicht das Ende, Köln war der Anfang! Deutsche wehrt euch – wir haben zu lange geschwiegen, kämpfen wir für unsere Rechte und unsere Freiheit!

Quelle, sowie weitere Bilder und Videos auf: Dortmundecho

Nachtrag: Auch Parteifreunde des Landesverbands Baden-Württemberg, unserer Partei DIE RECHTE, unterstützten die Demonstration gemeinsam mit parteifreien Kräften und Fußballfans aus der Region. Gemeinsam sind wir stark!

 

 

Kommentar verfassen


Michael Kors Outlet Tampa Coach Online Outlet UGG Boots Youth Size 5 Wholesale Jersey Outlet Borsa Gucci Classica Coach Purses Canada Outlet Clay Matthews Womens Jersey Cheap Oakley Sunglasses China North Face Borealis