Wem nützt es?

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Der Islam gilt aufgrund seiner 1,3 Milliarden Anhänger als eine stetig wachsende Weltreligion. Seit dem sechsten, siebten Jahrhundert reiht er sich neben dem Christentum, dem Buddhismus, dem Hinduismus und dem Judentum, als jüngster Teil der ganz großen Glaubensgemeinschaften ein.
Er gilt im 21. Jahrhundert, durch mediales Hochpuschen, als aggressivste Form dieser aufgeführten religiösen Strukturen.

Viele Anhänger sehen ihn als das einzig Wahre und Andersgläubige als minderwertig an.
Dies kann man mittlerweile auch bei uns sehen, es werden Christen als „ungläubige Hunde“ beschimpft und im schlimmsten Fall, aufgrund ihres Nichtbekenntnis zu Allah, dem Gott der Muslime, ermordet. Dies gilt für radikale Islamlisten als völlig legitim.
Doch die Lehre des Islam ist keineswegs brutaler als z.B. das Judentum, welches in Textpassagen in alten Schriften nicht mit racheerfüllten Worten wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ geizt.
Der Koran kann genau wie die Bibel oder die Thora auf verschiedene Arten interpretiert werden.
Am Beispiel der gegorenen Früchten kann man dies kurz erläutern:
Im Koran steht, dass ein Moslem nicht von gegorenen Früchten speisen darf.
Also gilt das auch für Wein, welcher aus eben diesen gewonnen wird.
Doch was ist mit Bier?
Das wird nicht aus Früchten gebraut und hiermit begründen weniger streng Gläubige ihren Alkoholkonsum. Andere wiederum sagen, dass die gegorenen Früchte symbolisch für jegliche betörende Stoffe, wie Alkohole, Drogen und der Gleichen stehen.
Wer hat nun Recht?

Genauso kann man sich andere Textstellen zurechtbiegen, so dass Nichtmuslime getötet werden dürfen und dass dies Allahs Wille wäre.
Wie viele verbohrt islamistisch denken, ist nicht bekannt. Dennoch gibt es Länder, in denen verschiedene Religionen ohne Probleme miteinander leben. Ein Beispiel wäre Mauritius, eine Insel im südindischen Ozean. Dort leben Hindus, Christen, Buddhisten und Muslime zusammen. Letztere teilen sich noch in Sunniten und Schiiten auf, welche sich untereinander, laut unseren Medien, abgrundtief hassen. Entgegen aller Vorurteile und unser Wissen aus eben genannten Medien, gibt es aufgrund religiöser Verschiedenheit auf dieser Inselgruppe keine Probleme untereinander, Nichtmuslime werden freundlich behandelt, als gebe es keine Religionsunterschiede!
Mauritius ist weit von uns entfernt, es sollte mit diesem kleinen Exkurs lediglich gezeigt werden, dass es auch ohne jegliche religiös extremistischen Auswüchse gehen kann.

In Deutschland und Europa sieht das jedoch ganz anders aus.
Hier stehen sich Kulturen des Abend- und des Morgenlandes gegenüber. Die Religion an sich ist wahrscheinlich nicht mal der ausschlaggebende Punkt, sondern die Verschiedenheit der Menschen an sich.
Darum ist der Nährboden außerhalb der traditionell muslimisch dominierten Länder als sehr hoch anzusehen, da Immigranten in einer fremden Kultur, oftmals aufgrund der genannten Verschiedenheit der Völker, ein Verbindungselement untereinander suchen, das ihre Tradition oder ihren Herkunftsgedanke im Gemeinschaftssinn wiederspiegelt. Dies finden sie in der Religion.
Viele sind einfache Leute von niedrigem Bildungsgrad. Diese werden dann von intelligenten Fanatikern instrumentalisiert und für ihre Ziele geformt. Eine Anpassung an die Landesgepflogenheiten wird somit abgelehnt und es entstehen Staaten im Staat.
Ein Teil der Einwanderer wird von der heimischen Bevölkerung zu Recht nicht akzeptiert, da sich diese weder anpassen noch integrieren wollen. Somit radikalisieren sich viele und entwickeln einen Hass gegenüber ihren Gastgebern. So etwas ist unverständlich und bizarr, denn warum kommt jemand her, nimmt unser Geld und schöpft unser Sozialsystem bis zum Erbrechen aus, aber verachtet uns abgrundtief und geht sogar soweit uns „Ungläubige“ zu töten?
Es wird immer wieder auf den Islam geschoben – der Koran sagt, dass Allah will…
Dieses Verhalten spiegelt nichts anderes als Neid auf diejenigen wieder, die es zu etwas bringen, da man selbst aufgrund seiner Bildung, seiner Mentalität und seiner Herkunft auf ewig unten in der Gesellschaft angesiedelt sein wird.
Das Problem an sich ist nicht die Religion, sondern der Mensch dahinter!
Irgendwelche brutalen Banden, die raubend und mordend ganze Städte in der Hand haben, wie z.B. Bremen von Großfamilien nahezu bereits regiert wird, erachten das Leben eines Deutschen als genauso wertlos wie es der Islamist tut.
Die Politik hat erkannt, dass ein hohes Gewaltpotential von auslandsstämmigen Mitbürgern ausgeht.

Da man da oben Angst vor sogenanntem „Rechtspopulismus“ in der Bevölkerung hat, bringt man ein Bauernopfer unter den geliebten Kulturbereicherern. Dieses Bauernopfer sind radikalisierte Moslems, Islamisten genannt, die es durchaus in unserem Land gibt, jedoch einen kleinen Teil der Gesamtimmigranten ausmachen. Diese kleine Riege wird dazu genutzt (natürlich auch medial perfekt in Szene gesetzt), um möglichst viele Übergriffe auf Deutsche jeglicher Immigranten zu kompensieren. Das Schöne dabei ist, dass es noch deutschstämmige Akteure im islamistischen Bereich gibt, somit kann das ganze Problem nicht allein auf Ausländer abgewälzt werden. Einerseits verteufelt man in den Medien – wie immer überproportional – Ausländer mit islamistischem Hintergrund, andererseits zeigt man im gleichen Atemzug Muslime, die im Internet, auf der Straße oder sonst wo dagegen protestieren, um den Islam als Religion an sich zu entschärfen.
Man schafft sich ein neues Feindbild um die wahre Bedrohung herunterzuspielen.
Die wahre Bedrohung sind nämlich nicht nur die Islamisten, sondern viele andere Gruppen, die hierherkommen und Narrenfreiheit genießen!

Wo liest man denn in den Medien von dem Asylant aus Mali, der in der Harzregion ein Dorf terrorisiert und selbst die Polizei nichts unternehmen will, bzw. soll, bzw. darf?
Auf welchem Fernsehsender kommen denn die brutalen Übergriffe, Vergewaltigungen und Morde an Deutschen durch fremde Hand?
Welcher Radiosender berichtet über die Staatszugehörigkeit bzw. Herkunft der letzten U-Bahnschläger?
Wer erzählt uns von der Massenschlägerei von Salafisten und Kurden vor wenigen Tagen genaueres und die Hintergründe?

Auf keinen Fall soll mit diesem Artikel der Islam angepriesen oder gar Salafisten verharmlost werden. Lediglich soll wieder mal gezeigt werden, dass die Medien nach Sündenböcken suchen und sie auf diese alles abwälzen.
Man muss wissen, dass in der Politik und den Medien NICHTS zufällig passiert!
Alles ist mehrmals mit „oben“ abgesprochen und inszeniert.
Ob der im Verhältnis harmlose Spontanauftritt eines nackten Spinners bei „Das Supertalent“ oder die Absägung Guttenbergs wegen Plagiatsvorwürfen seiner Doktorarbeit.
Alles ist so gewollt und nicht zufällig!

Die Medien suchen nach Opfern, die sie ausschlachten können und so läuft es seit Jahren!
Einige Wochen sind es jetzt die Islamisten, davor die NSU Geschichte, davor die Rocker mit ihren Milieustrukturen usw. usf.
Als nächstes sind mal wieder die „Nazis“ an der Reihe, bei denen man in der Wohnung ein Messer und 3 CD´s findet und das Ganze als Riesenerfolg in den Zwanziguhrnachrichten präsentiert.
Nun kommt der Punkt worum es sich im Eigentlichen dreht.
Weil da ein Messer und eine Landser CD gefunden wurden, wird das Volk in Bildzeitung und Spiegel TV eingeschworen, es wird unterschwellig hartes Vorgehen suggeriert. Gesetzesänderungen werden getroffen, harte Strafen verhängt, nach denen das Volk, gegenüber dem „Feind“ eingestimmt, lauthals fordert. Kaum einer merkt, dass das Ganze dem System kein Dorn im Auge, sondern mehr als willkommen ist. Die Opfer sind nicht wahllos ausgesucht – es handelt sich um Randgruppen, die keine Lobby haben, also hinterfragt auch kaum einer nach der Richtigkeit der Berichterstattung oder härteren Maßnahmen, da man sonst selber als Sympathisant oder Unterstützer gilt und so steht man in der selben Ecke der Geächteten. Man siehe Xavier Naidoo, der seine Augen aufbekommen hat und eine Sache unterstützt, die längst nach der Wahrheit ruft, jedoch mit der er sich nun selbst ins Aus der GmbH schießt. Es wird TV Komplotte geben, Ausschluss aus Musikveranstaltungen usw.!

Der hochgelobte, mit dem Integrationspreis ausgezeichnete Mann wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, nur weiß er noch nicht, auf was er sich eingelassen hat. Er denkt, er wäre populär genug um etwas zu bewirken und man könne ihm nichts anhaben. Da irrt er gewaltig, das dachten andere, größere vor ihm auch schon. Menschen aus dem nationalen Lager werden nun schmunzeln und wissen, dass die letzten Worte Recht behalten werden, haben sie ja schon am eigenen Leib die Staats- und Medienwillkür erleben dürfen. Jedenfalls ist die Karriere des Sohnes Mannheims am Scheidepunkt – das war es.

Zurück zu den Zwecken solch medialer Inszenierungen.
Zum einen werden also, wie erläutert, Beschlüsse getroffen, die die Rechte vom Volk oder bestimmt orientierter Volksgruppen einschränkt.
Zum anderen kann man mit groß aufgemachten Schlagzeilen, in der Relation unwichtige Ereignisse, von primär anstehenden Themen ablenken. Man siehe die letzte Fußballweltmeisterschaft. Hier wurden die Hauptgespräche zum TTIP geführt, was kaum medial aufgegriffen wurde, das Volk war abgelenkt von Neuers Torwartkünsten und von den Ausfällen der meisten Spitzenmannschaften.
Wer hat sich bei dem WM Thriller noch groß um Politik gekümmert?
Wer hat sich an dem Zeitpunkt für den Genozid Israels an den Palästinensern interessiert?

Bei jeder WM werden politische Entschlüsse getroffen, die sonst schwieriger durchzubekommen wären. Gibt es kein Großereignis, muss ein Großereignis erzeugt werden, um andere Ziele leichter durchzubekommen. Frei der Devise „wenn der Michel vorne vom Gaukler abgelenkt ist, kann ihm hinterrücks der Dieb die Geldbörse aus der Hose ziehen“.
Das Offensichtliche läuft wie immer vor unseren Augen ab, doch mit Überflutung mit anderen Informationen sind die Sinne getrübt und die wahren, wichtigen Geschehnisse gehen weitgehend unter!

Man sollte stets im Kopf behalten, dass die Medien den gleichen Leuten gehorchen, wie es die Politiker tun!
Darum geschieht weder in der Politik, noch in den Medien etwas zufällig, wir sollen nur das wissen, was wir wissen dürfen und was wir wissen dürfen ist extrem überzogen, nur die Wahrheit und das was uns wirklich betrifft ist hier eine Randerscheinung, wenn man überhaupt etwas davon erfährt!
Aus diesem Grund ist es ratsam bei jeglichen Nachrichten zu fragen – cui bono – wem nützt es?

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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