Unruhen in den Vereinigten Staaten

USA

Machen wir mal einen kleinen Ausflug in die Gedankenwelt eines „linken Gutmenschen“. Eines der obersten Gebote ist, dass alle Menschen gleich sind.

Dies steht ganz im Gegensatz zu unserer Weltanschauung, die zu Grunde legt, dass alle Menschen verschieden bzw. verschiedenartig sind, alle aber ihren festen Platz in der Natur, im Leben der Völker miteinander haben.

Dies schließt einen us-amerikanischen Multikulturalismus komplett aus. Hier werden durch Vermischung der Völker, sowohl auf kultureller als auch auf biologischer Basis, eben diese Völker zerstört. Der Multikulturalismus führt also über längere Zeit eher zu einem „amerikanischen Monokulturalismus“, in dem Herkunft an Bedeutung verliert, Traditionen zum Kitsch verkommen und deren einziger Gott der Konsum ist. Eine heterogene Masse an Sklaven.

Der Einzelne dient hierbei nur als Produzent und Konsument. Den ganzen Tag für einen Hungerlohn schuften und nach der Arbeit den Hungerlohn ausgeben. Wenn dieser Hungerlohn nicht für den Konsum reichen sollte, muss mit Hilfe von Krediten aufgestockt werden. Wurzellos, ohne völkische Identität stellen diese Nebensächlichkeiten den Sinn seines Lebens dar.

Die glücklichsten Sklaven sind immer die, die nicht merken, dass sie Sklaven sind. Aber zurück zu den Gedanken des !linken Gutmenschen“.

Während auf der einen Seite vehement die Existenz von Völker und Rassen bestritten wird und diese nur als erfundene, zufällige, soziale Zusammenschlüsse abgetan werden, wird auf der anderen Seite nahezu täglich die „Rassismuskeule“ geschwungen.

Im Moment können wir dies wieder gut an den Unruhen in der USA verfolgen.

Es spielt hierbei keine Rolle, ob wir von „linken Deutschen“ oder „linken Amerikanern“ reden, ihre wirren Werte und Moralvorstellungen sind überall auf der Welt die selben.

Die linken Einheitsmedien prügeln momentan auf den Polizisten Darren Wilson ein, der im August den Heranwachsenden Michael Brown im Dienst erschossen hat.

Folgt man der Logik der Linken, hat hier ein Mensch einen anderen erschossen, noch dazu war der „Täter“ ein Polizist, denen wir als Gesellschaft ja ein gewisses Grundvertrauen entgegen bringen. Ein tragischer Fall, keine Frage, doch es geht komischerweise weniger um die Tat selbst, sondern viel mehr um Täter und Opfer.

Die Einheitsmedien verfassen keinen Beitrag, in dem sie nicht explizit darauf hinweisen, dass der Polizist „weiß“ war und sein Opfer ein Afroamerikaner. Laut eigener Aussage also nur ein paar „Pigmente“ die die beiden unterscheiden.

Mit daraus resultierende Unruhen tun die Medien aber wiederum als „friedliche Proteste“ ab. Angezündete Fahrzeuge und Gebäude, Plünderungen und mehr als 400 Festnahmen zeugen allerdings wenig von friedlichen Protesten. Und dies nur in einer Stadt, wie die Zahlen für das ganze Land aussehen, da quasi überall „protestiert“ wurde, steht noch nicht fest.

Wir fassen also kurz zusammen. Es gibt bei den Linken offiziell keine Rassen oder Völker. Begeht aber jemand mit der falschen „Pigmentierung“ (weiß) ein Verbrechen gegen jemanden mit einer anderen „Pigmentierung“, so ist das lupenreiner Rassismus, den es aber ja eigentlich gar nicht geben kann.

Umgekehrt funktioniert das Spiel übrigens nicht. Da kommen dann Phrasen wie „es war ein Einzelfall“, „die Gesellschaft ist Schuld“ oder „die Minderheiten wollen nur ihre Rechte durchsetzen“.

Also Rassismus ist eine Einbahnstraße, in die man nur die mit der hellen „Pigmentierung“ einfahren kann.

Das mag jetzt vielleicht manch einen Leser verwirren, aber so ist das Weltbild der Linken. Verwirrend – da man es sich immer so zu Recht legen muss, wie es gerade in den Kram passt.

 

Die Rechte Baden-Württemberg

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