Nächstenliebe

Asylflut

Gerade in der Weihnachtszeit wird viel von „Nächstenliebe“ geredet. In den etablierten Medien, der Politik und auch den Kirchen wird uns verkauft, wir Deutschen, als finanziell reiches Volk, hätten geradezu die Verpflichtung den ärmeren Völkern der Welt zu helfen.

Noch vor ein paar Jahren konnten die Deutschen dies durch bereitwillige Spenden tun. Ob die Gelder in Millionenhöhe jemals ihren Bestimmungsort erreicht haben weiß leider niemand so recht. Afrika hat sich aber auch als Fass ohne Boden entwickelt was die Spendengelder angeht. Dieser Zustand wird sich auch über Jahrzehnte nicht mehr ändern.

Die neueste Forderung ist aber die Nächstenliebe gegenüber Flüchtlingen. Man soll die Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen, man soll ihnen zu Weihnachten Geschenke machen, man soll sie mit einem Festmahl zu Weihnachten im Flüchtlingsheim überraschen etc.

Forderungen von Politikern und Kirchenverbänden, die diesen Forderungen selbst nicht einmal gerecht werden. Wie viele „Etablierte“ haben denn Flüchtlinge bei sich zu Hause aufgenommen? Wie viele Flüchtlinge sind in den Räumlichkeiten von Kirchenverbänden untergebracht?

Sie fordern von der Bevölkerung Dinge, die sie selbst niemals tun würden. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, sind aber trotzdem Ausnahmen. Und uns wollen sie dazu bewegen, indem sie uns unter dem Vorwand der „Nächstenliebe“ ein schlechtes Gewissen einreden wollen.

Die christliche „Nächstenliebe“ war allerdings noch nie ein germanischer Wert, da anstelle dessen die Liebe und Verbundenheit zur eigenen Sippe, zum eigenen Volk, stand.

Dieses Denken der Germanen sollten wir auch in die heutige Zeit übertragen und uns fragen, wo der „Nächste“ denn anfängt und wo er aufhört.

Wir haben in Deutschland Millionen Volksgenossen, die in ärmlichen Verhältnissen leben müssen, tausende Volksgenossen die keine Bleibe haben und auf der Straße bei Minustemperaturen schlafen müssen. Zehntausende Kinder haben dieses Jahr wieder keine Geschenke unterm Weihnachtsbaum gefunden, sofern überhaupt einer vorhanden war. Tausende bekamen ihr Weihnachtsessen in Räumlichkeiten der Arche oder anderer Einrichtungen aufgetischt.

Solange in dieser Republik solche Zustände herrschen, müssen unsere sozialen Bemühungen unseren Volksgenossen helfen und nicht aus gutmenschlicher Selbstbeweihräucherung die Probleme auf der ganzen Welt eindämmen.

Unser Volk steht an erster Stelle, wenn alle Deutschen sozial abgesichert sind, dann können wir darüber nachdenken, die Welt zu retten.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

One Response to Nächstenliebe

  1. A.R. sagt:

    WOW das ist Super geschrieben !!! DIE ULTIMATIVE WAHRHEIT !!!! UNICEF hat viele Gelder veruntreut .Deshalb wurde UNICEF verboten, doch Heute sind Sie wieder AKTIV !!!! KOMISCH !!!!Auch der Spendenmarathon auf RTL immer im Dezember ist eine SAUEREI !!!! Was da betrogen wird passt unter keine Kuhhaut !!! DAS GEHÖRT VERBOTEN MIT DIESEN SPENDEN !!!! ERST DAS VOLK MUSS ERNÃHRT WERDEN !!!!!

Kommentar verfassen


Michael Kors Outlet Tampa Coach Online Outlet UGG Boots Youth Size 5 Wholesale Jersey Outlet Borsa Gucci Classica Coach Purses Canada Outlet Clay Matthews Womens Jersey Cheap Oakley Sunglasses China North Face Borealis