PEGIDA

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Wir haben ein wenig abgewartet um uns zur Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ zu äußern.

Mittlerweile gab es zehn Montagsdemonstrationen dieser Gruppierung in Dresden und einiger Ableger in der ganzen BRD. Von Woche zu Woche stiegen die Teilnehmerzahlen an. Angefangen mit ein paar Dutzend Teilnehmer steigerte sich deren Anzahl auf knapp 17.500 am Montag, den 22.12.2014. Heute, am 29.12.2014, legt die Gruppierung eine Pause ein, am 05.01.2015 geht es aber wie gewohnt weiter.

Wer sich auf der offiziellen Facebookseite der Organisation einmal umsieht wird dort ein Positionspapier finden, auf dem die Ziele kurz umrissen werden.

Manche dieser Ziele teilen wir, manche auch nicht. Darum soll es hier aber auch nicht gehen. PEGIDA versteht sich selbst als überparteilich, theoretisch kann jeder mitlaufen der möchte, wir möchten hier keinen Vergleich mit unserer Partei und unseren Zielen aufstellen.

Zusätzlich zu diesem Positionspapier findet man bei den Demonstrationen aber auch noch andere Forderungen. „Die Abschaffung der GEZ“, „Parteien gute Nacht – Bürger an die Macht“, „Weg mit der Lügenpresse“ und „Kein Krieg mit Russland“ sind nur einige der Plakate, die man Woche für Woche lesen kann.

Interviews mit der Presse werden von den Teilnehmern so gut wie komplett verweigert. Ab und zu mischt sich mal ein undercover Reporter von RTL unter die Demo und verbreitet hirnrissige Parolen, die ihn später zu Recht den Arbeitsplatz kosten, aber ansonsten schweigt man die Presse weitestgehend an und verweigert den Kommentar.

Man erkennt an diesen Demonstrationen, dass es in unserem Land eine tiefe Kluft zwischen den Medien und der Politik auf der einen und dem normalen Bürger auf der anderen Seite gibt. Die Teilnehmer der Demo sind ja nur die sichtbare Spitze des Eisbergs, die Organisation hat auf Facebook mittlerweile schon fast 90.000 „Gefällt mir“ bekommen und auch das sind noch längst nicht alle Enttäuschten.

Die Bürger dieses Landes haben Angst vor der Zukunft. Und diese Angst ist begründet in der seit Jahren und Jahrzehnten verfehlten Politik auf sämtlichen Ebenen. Sie haben Angst vor Überfremdung, sie haben Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst davor die Wohnung nicht mehr bezahlen zu können, sie haben Angst davor keine Rente mehr zu bekommen, im Alter im Heim zu landen usw. usf.

Dies alles sind Ängste, die absolut nachvollziehbar und leider auch realistisch sind.

Doch nun kommt der größte Fehler der Politik. Sie nehmen diese Ängste der Menschen nicht ernst. Die Menschen werden mit ihren Sorgen alleine gelassen. Über ihre Köpfe hinweg wird entschieden, was das Beste für sie zu sein hat.

Vereinzelt hat es immer und überall in der Republik Widerstand gegeben, das steht außer Frage, nur nicht in der momentanen Größenordnung.

Die Medien tragen ihren Teil in diesem Spiel bei, mit falscher oder einseitiger Berichterstattung haben sie sich in den letzten Jahren das Vertrauen auch in der „Normalbevölkerung“ verspielt. Großen Anteil dabei hat auch das Weltnetz, dass mit sozialen Netzwerken und alternativen Medien einen Gegenpol zu den bisher Monopol einnehmenden „etablierten“ Medien darstellt.

Dies ist auch der Grund, warum die PEGIDA Teilnehmer Befragungen der Medien wie ARD, ZDF, Spiegel etc. ablehnen. Die „Chefs“ der PEGIDA lehnten auch einen Auftritt in der Live Sendung von Günther Jauch ab. Diese Handlungen sind absolut richtig. Mit den erwähnten neuen Medien erreichen wir unsere Volksgenossen mittlerweile bald genauso gut wie über die großen Medien. Und das auch noch wahrheitsgetreu.

Und wenn man ganz „altmodisch“ ist bleibt einem immer noch die „Mund-zu-Mund Propaganda“. Bei zuletzt 17.500 Teilnehmern kann man da sehr schnell, sehr viele Leute erreichen.

Die Politik und die Medien mögen ihre Fehler erkannt haben, sie haben aber nicht die Courage diese öffentlich zuzugeben.

Stattdessen stellen sich hochrangige Politiker wie Ralf Jäger und Hannelore Kraft hin und nennen die Teilnehmer der Demo „Rattenfänger“ und „Nazis in Nadelstreifen“. Sogar der „Gas-Gerd“, Gerhard Schröder forderte einen erneuten „Aufstand der Anständigen“ gegen PEGIDA.

Die Medien, wie z.B. Spiegel TV, haben dann die selbe „geniale“ Idee und stellen die Initiatoren der PEGIDA als Kriminelle und natürlich als Rassisten hin.

Das mag eine Taktik sein, die vielleicht vor Jahren noch gezogen hätte, aber da sie selbst Begriffe wie „Nazi“ oder „Rassist“ inflationär bei jedem Aufkommen von Opposition in Deutschland benutzt haben, scheint die Angst öffentlich für solch eine Betitelung geächtet zu werden, abgenommen zu haben.

Wenn man sich das eingangs erwähnte Positionspapier der PEGIDA anschaut, wird man auch schnell erkennen, dass dieses mit Rassismus oder Nationalsozialismus rein gar nichts zu tun hat.

Diese Vorwürfe sind an den Haaren herbei gezogener Blödsinn einer Kaste der Macht, die sich bewusst geworden ist, dass unser Volk sich von ihnen nicht länger für dumm verkaufen lässt. Und jetzt funktioniert auch ihre Nazikeule nicht mehr, was so viel heißt wie, entweder ignorieren sie das Volk weiterhin und es wird immer mehr Frustrierte geben oder sie suchen die ernsthafte Diskussion mit den Frustrierten.

Sie können nur verlieren in diesem Szenario, die besseren Argumente sind schon immer auf unserer Seite gewesen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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