Zweierlei Maß??

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Am gestrigen Tag wurde ein Kamerad von uns von der Polizei aufgesucht. Sie wollten ihm ein paar Fragen stellen, was unsere Weltnetzpräsenz betrifft. Vorgeschobener Grund hierfür war der Beitrag „Hausgemachte Probleme“. Der Text, der sich inhaltlich mit dem Thema „IS“ und Islamismus in Europa beschäftigt, stellte kein Problem dar, jedoch gefiel den Herren von der Polizei nicht, dass wir als Beitragsbild die Flagge des IS gezeigt hatten.

Diese wurde vom Bundesinnenminister durch ein Vereinsverbot als verbotenes Symbol eingestuft. Der Bitte das Bild aus dem Netz zu nehmen sind wir natürlich umgehend am gleichen Tag noch nachgekommen.

Uns stellt sich nur die Frage, wie wir für den IS werben sollen, wenn wir seine Fahne zeigen und dann einen seitenlangen Text gegen diese Gruppierung und seine Anhängerschaft veröffentlichen.

Schauen die Herren und Damen der Polizei dann auch regelmäßig bei BILD, Spiegel usw. vorbei, die ihrer Berichterstattung auch gerne noch Bilder anfügen die dieses verbotene Symbol öffentlich zeigen?

Wir wollen uns natürlich nicht mit diesen riesigen Medien auf eine Stufe stellen, unsere Berichterstattung ist um Welten besser als deren, aber wird hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen, wie so oft?

Nichts liegt uns ferner, als für eine solche Gruppierung Werbung zu machen oder geschweige denn Partei zu ergreifen. Diese Gruppe stellt eine der größten Pervertierungen unserer Zeit dar. Wer sich die Texte und Videos dieser Gruppe antut, der muss schnell merken, dass man es hier wohl mit extremen Geisteskranken zu tun hat. Sie stellt im Moment die extremste Form einer Religion dar, deren Ziel ohnehin die Expansion ist.

Zustände wie in Syrien und dem Irak wollen wir auf deutschem und europäischen Boden niemals haben. Im Salafismus keimt eine solche Ideologie, diese muss politisch bekämpft werden, nicht nationale Deutsche für Bagatelldelikte.

Wer die Zusammenhänge zwischen IS und Salafismus in Deutschland nicht sehen will, sollte einmal „Pierre Vogel“ bei Google eingeben. Der Salafistenprediger posiert gerne mit einem Kapuzenpullover auf dem das verbotene Logo des IS abgedruckt ist. Offiziell distanziert er sich aber von der Gruppe, wie natürlich jeder Salafist sich auch von Gewalt etc. distanziert. Sein Bekannter Sven Lau saß bereits in Untersuchungshaft, weil er für den IS Leute in Deutschland anwerben wollte.

Rückkehrer aus dem Bürgerkrieg in Syrien sind mittlerweile schon wieder mitten unter uns in Deutschland. Tickende Zeitbomben. Die Probleme liegen also nicht in einer nahen oder fernen Zukunft, sondern sind schon mitten unter uns.

Hoffentlich ist die Polizei bei diesen Herren auch so schnell zur Stelle, wenn es nötig ist.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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