Die Mär vom profitablen Ausländer II

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Wie wir bereits hier vor Kurzem berichteten wurde von den etablierten Medien eine Studie der Bertelsmann Stiftung bewusst falsch wiedergegeben oder durch fehlenden Sachverstand falsch interpretiert.

Nun äußert sich der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, ebenfalls zu der Thematik und nennt die Zuwanderung nach Deutschland vernichtend ein „Verlustgeschäft“.

Sinn erwähnt in einem Kommentar ebenfalls die falsche Interpretation der Studie durch die Medien.

Er kommt zu dem Urteil, dass Deutschland hauptsächlich auf unqualifizierte Migranten anziehend wirke. Grund hierfür sei der weit ausgebaute Sozialstaat.

Nach den USA ist Deutschland das zweitgrößte Ziel für Einwanderer, qualifiziert sind die meisten von ihnen jedoch leider nicht, was Deutschland auf einen der hintersten Ränge in dieser Kategorie wirft.

Sinn kommt in einer Rechnung darauf, dass ein Migrant in einem Jahr den deutschen Staat im Durchschnitt ein fiskalisches Minus von 1800 € „einbringt“. Ein Ergebnis, das dem der Bertelsmann Stiftung ähnelt, die darauf kam, dass ein Migrant in seiner Lebenszeit den deutschen Staat im Durchschnitt 79.100 € kostet.

Sinn fordert endlich eine „ideologiefreie“ ohne „von politischer Korrektheit getriebene“ Diskussion über die Zuwanderung.

Genauso wie es die nationale Opposition bereits seit Jahren fordert und tut.

Sinn kam in einer weiteren Rechnung darauf, dass Deutschland 32 Millionen Zuwanderer bräuchte um in Zukunft das relative Rentenniveau halten zu können. Um das Niveau stabil zu halten müssten diese aber auch ihre „Demografie mitbringen“, d.h. sie müssten in Deutschland genauso viele Kinder bekommen, wie sie es im Moment in ihren Heimatländern tun.

Das Endresultat wäre verheerend. Man kann es sich ja selbst ausrechnen. Wenn wir in der Zukunft 32 Millionen Zuwanderer ins Land holen, momentan schon 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund im Land haben, dann ist der deutsche Bevölkerungsanteil im Land ganz schnell in der Minderheit, wenn nicht sogar gänzlich verschwunden.

Prof. Sinn scheint sich selbst im Klaren zu sein, dass dieses Szenario nicht durchführbar ist und fordert die Bundesregierung auf, für eine „fundamentale und radikale Änderung der verzerrenden Anreizstrukturen im Steuer- und Rentenrecht zugunsten von Familien mit Kindern“zu sorgen.

Nichts anderes fordert auch die Partei DIE RECHTE. Anstatt unter dem Deckmantel des „Fachkräftemangels“ Millionen unqualifizierte Zuwanderer nach Deutschland zu lassen benötigen wir eine aktive Familien- und Arbeitspolitik.

Familienpolitik auf der einen Seite, um Anreize zu schaffen wieder Kinder in die Welt zu setzen. Arbeitspolitik auf der anderen Seite, um dafür zu sorgen, dass ein Hauptverdiener wieder alleine eine Familie ernähren kann. Unter „Ernähren“ fällt hier auch, dass dem Heranwachsenden im späteren Leben eine, seinen Begabungen entsprechende, Ausbildung finanziert werden kann.

Sollte dies im Einzelnen nicht möglich sein, muss der Staat aushelfen. Bildung und Ausbildung darf kein Klassenprivileg mehr sein!

Nur bei einer Besinnung zurück auf das traditionelle, das natürliche, Familienbild, kann eine Gesundung der deutschen Geburtenrate erzielt werden. Sämtliche Maßnahmen der etablierten Parteien liefen bislang ins Leere oder sorgten bisher dafür, dass wir bei einer ein oder maximal zwei Kinder Familie landeten.

Dies ist aber bei Weitem nicht ausreichend um, wirtschaftlich gesehen, z.B. ein Rentenniveau auf Dauer zu halten. Bevölkerungspolitisch gesehen führt diese Politik dahin, dass der biologische Anteil der Deutschen in der Bevölkerung auf ein Minimum zurück gedrängt wird. Das passiert nicht von heute auf morgen, aber schleichend und genau darin liegt auch die große Gefahr. Beides kann und darf nicht passieren!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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