Streit um PEGIDA geht weiter

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Streit um PEGIDA geht weiter

Es war jetzt eine Woche etwas ruhiger um die Bewegung PEGIDA, da sie am Montag, den 29.12.14 eine Pause bei ihren Kundgebungen eingelegt hatte.

Gestern gab es allerdings wieder eine Veranstaltung. Und das nicht nur in Dresden, sondern auch noch mit Ablegern in Würzburg, Stuttgart, Leipzig, Köln und Berlin. Die Bewegung wächst also auch in der restlichen Republik, dort allerdings etwas schleppender durch die größere Gegenwehr breiter Bündnisse aus etablierter Politik, Gewerkschaften, Kirche und Antifa.

Dresden zeigt allerdings wieder einmal „wie es geht“ und es kamen knapp 20.000 Teilnehmer, wie von Seiten der Polizei berichtet wurde.

Man hatte gehofft, die Gruppierung scheint eine Eintagsfliege zu sein, wie sich aber immer deutlicher zeigt, ist das Gegenteil der Fall.

Wieder konnte die Teilnehmerzahl um knapp 2.500 gesteigert werden, wieder hat die Anzahl an „Gefällt mir“ Klicks bei Facebook zugenommen und liegt bei mittlerweile ca. 112.000 Personen.

Auch die Neujahrsansprachen unserer beiden Staatsoberhäupter Joachim Gauck und Angela Merkel, die PEGIDA zwar nicht direkt beim Namen nannten, jeder aber wusste, dass es um die Gruppe geht, konnten dem Zustrom keinen Abriss verleihen.

Genau wie die Kanzlerin und der Bundespräsident haben sich jetzt auf BILD mehrere Prominente zusammen gefunden um ihre Stimme gegen PEGIDA zu erheben.

Sie erheben sich damit aber nicht nur gegen PEGIDA, sie erheben sich gegen den Willen des deutschen Volkes.

Die Aussagen der Personen aus Politik, Showgeschäft, Medien und auch dem Sport kann man sich hier ansehen.

Beim Lesen der Kommentare fällt eines sofort auf. Es wird wie immer auf den negativ belasteten Begriffen „Fremdenhass“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“, „Gewalt“, „Intoleranz“ etc. herum geritten. Begriffe, bei denen jeder aufhorcht und hinter der Gruppierung natürlich wieder etwas schlechtes vermuten lassen soll.

Man kann es aus den Kommentaren eindeutig erkennen, dass die „Prominenten“ sich mit dem Positionspapier von PEGIDA nicht eine Sekunde auseinandergesetzt haben und lieber nachplappern, was sie bereits durch etablierte Medien aufgetischt bekommen haben. Nebenbei wirkt man auch politisch sehr korrekt, wenn man die vorgekauten Sätze wiedergibt, dass macht sich ja immer gut.

Doch nicht nur Unwissenheit schleicht sich in den Kommentaren ein, ebenso nehmen sich manche Personen die Frechheit heraus gegenüber den Teilnehmern an den Demonstrationen beleidigend zu werden. Besonders heraus sticht hier der Schauspieler Hannes Jaenicke mit seinem Kommentar:

„Leider fehlt diesen Menschen nicht nur der Minimal-IQ, sondern auch das Vermögen, sich vorzustellen, wie funktionsuntauglich, unerträglich spießig und langweilig Deutschland ohne seine Einwanderer wäre.“

Eine absolute Unverschämtheit. Leider aber genau das, was Medien und Politik täglich propagieren und durchsetzen wollen. Mitglieder von PEGIDA sind alle Kriminelle, Rassisten und dumme Hinterwäldler. Genau das, was sie auch seit Jahrzehnten bereits mit der nationalen Opposition praktizieren.

Sie haben aus der Bewegung PEGIDA nichts gelernt. Sie denken immer noch sie könnten sie mit Diffamierungen mundtot machen und verschwinden lassen. Das wird aber nicht mehr gelingen.

NTV sagte PEGIDA heute sogar schon quasi tot. Das „Volk“ hätte sich gegen PEGIDA gestellt und das deutschlandweit. Gut, außer in Dresden gab es überall mehr Gegendemonstranten als PEGIDA Aktivisten, das mag sein. Es geht aber erstens noch lange nicht jeder Frustrierte auf die Straße und zweitens können Zusammenschlüsse, wie oben bereits erwähnt, aus etablierter Politik, Gewerkschaften, Kirche und Antifa, wohl kaum als „das Volk“ bezeichnet werden.

Sie verstehen es nicht, dass es umgekehrt ist. Dieser Zusammenschluss ist nicht das Volk, sondern er stellt sich selbst gegen das Volk, das von PEGIDA und seinen Ablegern repräsentiert wird.

Und es werden Woche für Woche mehr.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

 

2 Responses to Streit um PEGIDA geht weiter

  1. Es muß angestrebt werden, daß Pegida bald nicht mehr zu stoppen ist, zum Entsetzen ihrer
    Gegner! Erfreuliche Tendenzen dazu sind ja bereits sichtbar. Die linken Politiker müssen die Fassung verlieren angesichts zunehmender Pegida- Anhängerzahlen!

  2. Gerd Heller sagt:

    Eines Tages werden wir die Etablierten zum Teufel jagen.Für ein neues Deutschland.Danke Pegida

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