Neue Weltordnung

NWO bild

Die New World Order (NWO) ist in aller Munde und immer mehr Mitmenschen erkennen, dass etwas Beängstigendes vor sich geht, das unser Leben beeinflusst.

Zu aller erst einmal die offizielle Begriffserklärung:

Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Osteuropa sprach der ehemalige US Präsident George Bush Senior am 11. September 1990 von einer neuen Weltordnung im Zeichen des Friedens unter Leitung der Vereinigten Staaten. Die Zeit des gefährlichen kommunistischen Gegenspielers war vorüber und der kalte Krieg beendet. Den Abschnitt davor betrachtete er als „Alte Weltordnung“.

Das klingt ja schon mal ganz gut.

Der weltbedrohende Feind war weg und das langersehnte, goldene Zeitalter brach an.
Doch ist das alles nur Illusion. In Wahrheit war man in den Staaten ratlos, wie es nun weitergehen sollte. Ein Land das NATO-Führer war und ist, welches einen großen Teil der Wirtschaft im militärischen Sektor besaß, hatte nun keinen Grund mehr eben diesen in dem Umfang aufrecht erhalten zu müssen.

Daher war es auch nicht verwunderlich, dass Kampfhandlungen kurz danach nötig wurden, um das System zu rechtfertigen.

Es folgten der erste (und später zweite) Irakkrieg, Jugoslawien, Afghanistan etc.
Das ist Fakt und bekannt.

Man braucht nicht promoviert zu haben, um zu erkennen, dass man den Status Quo beibehalten wollte und musste, um keinem wirtschaftlichen Verfall zum Opfer zu fallen und somit die Vorreiterrolle auf der Erde einzubüßen.

Doch es steckt weitaus mehr dahinter, als an alter Macht festzuhalten. Es ging um die Erweiterung eben dieser Macht. Das Ganze zieht sich wie ein roter Faden bis ins heutige Jahr 2014. Man provoziert Russland, China, und den Iran, aber da sich diese Länder auf nichts einlassen schaut man sich nach einem neuen „Spielgefährten“ um, womöglich wird Nordkorea aus der Mottenkiste geholt, aufpoliert und aus einem alten Feind ein Neuer geschaffen. So wie man es gerade braucht.

Der Weg ist steinig und unvorhersehbar, doch das Ziel ist immer das Selbe.

Die Weltherrschaft – auch New World Order oder zu deutsch Neue Weltordnung genannt.

Einheitsstaat, Einheitsmensch, Einheitsreligion, Einheitsgeld, usw. – ohne Herkunft, ohne Individualität, ohne Recht.

Verschwörungstheorie?

Das konnte man vor 20 vielleicht 30 Jahren noch sagen, doch heute sind die Zeichen eindeutig und der Sack schnürt sich zu, es ist nicht mehr fünf, sondern eins vor zwölf!

Wir wissen wo der der rote Faden sein Ende haben wird, nur wird selten dessen Anfang eruiert. Dafür muss man wohl sehr weit in der Geschichte zurückgehen.

Geheimbünde gab es schon immer, in denen Reiche und Mächtige versuchten Einflüsse zu nehmen.
Der erste wirkliche Erfolg war die französische Revolution und da würde ich den ersten Meilenstein setzen. Man beseitigte Ludwig XVI. und die Schreckensherrschaft der Jakobiner unter Robespierre nahm ihren Anfang. Diese dachten nun die Macht im Staate zu haben, doch in Wahrheit war bereits hier die Schattenregierung aktiv, denn das Schauspiel endete nach wenigen Jahren mit der Enthauptung Robespierres. Man entledigte sich ganz einfach dem nützlichen, jedoch selbst unwissenden Vasallen.

In unseren Schulen erfährt man die schönsten Dinge über die französische Revolution, von Demokratieeuphorien und sonstigen freudigen Ergüssen der Lehrer.

Doch hatte sich etwas geändert?

Das Volk war danach genauso geknechtet und entrechtet wie vorher – Frauen und Kinder waren immer noch auf dem selben Stand wie davor, das nur mal am Rande.
Mit Frankreich hatte man nun ein Standbein in dem der Monarch beseitigt worden war und man konnte seine Marionetten tanzen lassen. Das war allerdings nur der Anfang und man wollte mehr.

Europa bzw. die Welt sollte demokratisiert werden. Es gab zu dem Zeitpunkt lediglich vier Demokratien. Zwei davon waren von wahrer Volksherrschaft bestimmt. Die Schweiz und San Marino, letztere ist im Übrigen sogar die älteste noch Bestehende weltweit.

Die anderen beiden waren die erste Republik Frankreichs und die Vereinigten Staaten von Amerika. Diese Staaten sind künstliche Konstrukte, nicht natürlich gewachsen, sondern initiiert.

In Frankreich hatte man einen jungen, charismatischen General auserkoren die weiteren Ziele durchzusetzen. Selbst kein Festlandfranzose, wurde der Korse Napoleon Bonaparte Staatsoberhaupt und krönte sich selbst zum Kaiser. 1806 wurde durch ihn das heilige römische Reich deutscher Nation zerspalten, welches aus vielen Kleinstaaten wie Preussen, Sachsen, Bayern etc. bestand. Einige Fürsten fürchteten Napoleon und dessen Streitmacht so sehr, dass man mit ihm notgedrungen Bündnisse einging und so, statt im Verbund diesen zu schlagen, lieber den geringeren Widerstand einging.

Wie dem auch sei, schlussendlich schafften es die Preussen zusammen mit den Russen und den Briten, diesem Einhalt zu gebieten und zurückzudrängen, schlussendlich sogar abzusetzen.

Die Expansionspläne wurden durchkreuzt, allerdings nicht aufgegeben, das demokratische Standbein Frankreich blieb an sich erhalten. Ein weiterer taktischer Versuch knapp 35 Jahre später waren die Revolutionen 1848/49, in denen man zwar nur ein Etappenziel zur Demokratisierung erreichte, diesen allerdings als Erfolg verbuchen konnte, hatte man nun die Herrscher zu Reformen zwingen können.

Diese Reformen dauerten weiter an und wurden immer wieder erneuert, so dass aus totalitären Fürsten schlussendlich Herrscher mit geteilter Macht entstanden. Damit nicht genug. Man wollte die „Volksherrschaft“ komplett bekommen, die lästigen Monarchen abschaffen.

Somit kam es zum ersten Weltkrieg. Selbstverständlich klingt das an den Haaren herbeigezogen und zu viel hinein interpretiert, jeder weiß doch, dass der erste Weltkrieg durch die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand herbeigeführt wurde und in einer Kettenreaktion endete. Doch betrachtet man das Resultat, kann man nicht leugnen, dass Europa nun nicht mehr von seinen Königen regiert wurde, denn entweder wurden diese abgesetzt und mussten fliehen, wie die deutschen Monarchen oder man entmachtete sie ganz einfach wie in Belgien, Großbritannien etc.

In letztgenannten Ländern sind diese zwar heute noch Staatsoberhäupter, gelten aber lediglich als Repräsentanten, unserem Bundespräsidenten gleich.

Diese Bereinigungen bedurften einem zweiten großen Krieg.

Man musste nun die frechen Deutschen beseitigen, die den Frevel besaßen ihre Wirtschaft innerländisch aufzubauen und zu stärken, ohne an irgendwelche Goldreserven gekoppelt zu sein, so dass andere Länder wie Norwegen und Finnland das Konzept bei sich ebenfalls einsetzen wollten. Es war nicht der Nationalsozialismus den es zu bekämpfen galt, sondern das Ausklinken aus der internationalen Gemeinschaft und das resultierende Erstarken der deutschen Nation.

Ein Beleg für diese Theorie findet sich in Winston Churchills „Erinnerungen“:

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

Ergo, Deutschland wurde schlussendlich ebenfalls demokratisiert. Von der Schattenregierung manipulierte Länder wie Frankreich und Großbritanien waren nach dem Krieg, trotz des Sieges über Deutschland die zweiten Verlierer. Die Hegemonialherrschaft des britischen Imperiums wurde gebrochen, man verlor seine Kolonien und von der Supermacht wurde ein Vasall in zweiter Reihe, hinter den USA und der Sowjetunion. Winston Churchill, hochgradiger Freimaurer, englischer Premierminister der Kriegszeit, welcher zwölf Friedensangebote von deutscher Seite ablehnte, kam erst auf dem Sterbebett zur Besinnung und brachte seinen Unmut, eine Marionette der Hintermänner gewesen zu sein mit dem Satz „welch ein Narr ich war“ zum Ausdruck.

 Leider zu spät.

Zu spät für England.
Zu spät für Deutschland.
Zu spät für Europa.

Nun hatten die Strippenzieher unseren Kontinent komplett mit ihren habgierigen Krallen umschlossen.

So gesehen konnten wir Deutschen dankbar sein, dass es direkt nach dem Krieg zum kalten Krieg mit den Sowjets kam, denn somit wurde das verkrüppelte Vaterland, nun Westdeutschland genannt, zum Pufferstaat zwischen Ost und West. Die da oben hatten etwas ganz anderes vor, wenn die Kommunisten unter Stalin mitgespielt hätten. Als Strafe, dass wir das einzige Volk sind, das aus der Reihe tanzte und erkannte welche Gefahr im Verdeckten lauerte und vor allem wer dahinter steckt, wollte man den sogenannten Morgenthauplan durchsetzen, welcher die Vernichtung des deutschen Volkes, Deutschlands und allem was dazugehört, bedeutet hätte. Somit hatte der Stalinismus doch noch ein Gutes. Zwar wurde Deutschland geteilt, beraubt und zersplittert, aber unser Volk blieb nach dem Krieg erhalten. Doch auch das wird nun in der nächsten Stufe umerzogen, vermischt und schlussendlich ausgerottet, so zumindest der Plan!

Nüchtern betrachtet ist unser Vaterland und seine Bevölkerung (nicht Volk!) in der heutigen Zeit ein Musterstück auf dem Weg zum Einheitsstaat der New World Order. Souveränität haben wir seit 1945 keine mehr. Unsere Bundeskanzler sind Geschäftsführer einer GmbH. Unsere Medien werden von Geheimdiensten informiert, was und wie zu veröffentlichen ist. Allen voran BND, CIA und NSA. Es werden jährlich hunderttausende Leute anderer Kulturen hierher gebracht. Nur ein geringer Prozentsatz hat die nötige Bildung, um uns als Land wirtschaftlich dienlich zu sein. Für was kommt also der Rest, der uns finanziell nur kostet, hierher?

Wie wir bereits in früheren Beiträgen erwähnten, stellen außereuropäische Zuwanderer den Großteil aller Migranten heute dar. Angeblich benötigte Fachkräfte finden sich darunter kaum. Das „Paradies Deutschland“ lockt sie mit seinem Reichtum und seinem hervorragendem Sozialsystem.

Doch auch die Zuwanderer sind nur Teil des großen Planes. Durch hunderttausendfachen Zuzug Jahr für Jahr wird der Anteil der Biodeutschen in der Bevölkerung zurück gedrängt. Sei es durch Vermischung oder ausbleibende Kinder.

Das Ende ist eine „multikulturelle“ Gesellschaft ohne Wurzeln, ohne Gemeinschaftssinn, ohne Identität. Schlau genug um zu arbeiten und zu konsumieren, aber zu dumm um sich seiner Sklavenketten zu befreien. An der Spitze eine elitäre und totalitäre Herrscherkaste.

Frei nach dem Vorbild des sogenannten „Kalergi Plans“.

Das Projekt kann gut und gerne bis zur Perfektion noch 200 Jahre dauern, was aber nichts ausmacht.

Die Strippenzieher haben 1789 angefangen und ihre Geduld hat sich dank der aufgelisteten, erreichten Etappenziele bereits ausgezahlt.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

Kommentar verfassen


Michael Kors Outlet Tampa Coach Online Outlet UGG Boots Youth Size 5 Wholesale Jersey Outlet Borsa Gucci Classica Coach Purses Canada Outlet Clay Matthews Womens Jersey Cheap Oakley Sunglasses China North Face Borealis