„No Kargida“ Demo wird zum Reinfall

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Groß angekündigt, schlecht besucht und wegen angeblich schlechtem Wetter vorzeitig beendet. So könnte man die sogenannte „No Kargida“ Demonstration vom gestrigen Tage zusammen fassen.

Hinter „Kargida“ verbirgt sich ein Ableger der Dresdener PEGIDA Bewegung, der aber bislang hauptsächlich durch seine Facebook und Weltnetzpräsenz in Erscheinung tritt.

Doch die Etablierten und die, die sich für ebensolche „Demokraten“ halten wussten ja schon immer, dass man den „Anfängen wehren“ muss. Nur welche Anfänge, das scheinen sie leider nicht zu erkennen oder wollen es nicht.

Während Menschen auf die Gefahren des expandierenden Islam und des radikaler werdenden Islamismus in Deutschland und Europa aufmerksam machen wollen und Antworten von der Politik fordern, tut eben diese Politik diese Menschen als Spinner und Dummköpfe ab. Da helfen auch ein paar medienwirksame Aktionen nicht, wenn z.B. ein Sigmar Gabriel als „Privatmann“ den Dialog mit PEGIDA Anhängern sucht. Der etablierten Politik sind diese Menschen egal.

So auch in Karlsruhe. Anstatt auf die Forderungen und Ängste der Bürger einzugehen, wird als erstes einmal die Rassismuskeule geschwungen. „Offenheit und Toleranz“ wurden gefordert „Ausgrenzung und Diskriminierung“ hätten keinen Platz in Karlsruhe. So sprach Oberbürgermeister Mentrup auf der Versammlung. Eine Versammlung auf der sich der Oberbürgermeister mit den Schlägertrupps der Antifa zusammengetan hat. Auch das spricht schon Bände.

Im Endeffekt das gleiche Bild wie auf Bundesebene. Viele leere Phrasen von „Weltoffenheit“, „Akzeptanz“ und „Vielfalt“ und kein Dialog mit dem Bürger.

Auf ka-news stand bereits gestern, dass ca. 1000 Teilnehmer die Veranstaltung besucht hätten. Scheinbar haben die Veranstalter jeden vorbeilaufenden Schaulustigen mitgezählt. Wir waren selbst vor Ort und kamen nach eigenen Schätzungen auf ca. 400 – 500 Teilnehmer. Aber auch das ist seit Jahren Masche der Lügenpresse. Die Teilnehmerzahlen der „richtigen“ Demos werden immer schön nach oben gehoben und die von den „falschen“ Demos werden nach unten „korrigiert“.

Zusammengefasst kann man die Veranstaltung als misslungene Alibi Aktion abtun, in denen Etablierte und andere Gutmenschen ihre politisch korrekten Phrasen loswerden konnten. Von den erwarteten 2000 Besuchern war nur ein Viertel zugegen und wegen angeblich schlechtem Wetter wurde auch noch vorzeitig abgebrochen. Wenn es im Januar „überraschend“ mal etwas regnet und kälter ist, dann muss das bunte Karlsruhe eben warten.

Wie auf den meisten Demos dieser Art, war hier nicht das Volk auf der Straße sondern es wurde gegen das Volk und dessen Begehren demonstriert und gehetzt. Die Etablierten wollen oder können diesen Unterschied aber scheinbar nicht verstehen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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