Rednerabend mit Sven Skoda

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Am Samstag den 07.02.2015 fand in Karlsruhe ein Rednerabend mit dem langjährigen Aktivisten Sven Skoda statt.

Dem Rednerabend ging unser offener politischer Stammtisch voraus. Hier wurden die Entwicklungen unserer Partei in den letzten Monaten vorgetragen. Anstehende Termine und Aktionen wurden terminiert, besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die Landtagswahl im nächsten Jahr gelegt. Sowohl in Baden-Württemberg, als auch in Sachsen-Anhalt finden im nächsten Jahr Landtagswahlen statt.

Genau so wie wir in Baden-Württemberg es uns zum Ziel gesetzt haben ein bestmögliches Ergebnis auf die Beine zu stellen, wollen unsere Parteikameraden in Sachsen-Anhalt alles tun, damit der frisch gegründete Landesverband direkt in das politische Geschehen eingreifen kann.

Ferner wurden noch einige statistische Daten zur Partei genannt.

Nach unserem politischen Stammtisch begann gegen 20:00 Uhr der Vortrag des Aktivisten Sven Skoda.

Vor etwas mehr als 40 Kameraden erzählte er uns über das derzeit laufende Verfahren gegen das sogenannte „Aktionsbüro Mittelrhein“. Skoda und anderen Aktivisten wird hier die Bildung einer „kriminellen Vereinigung“ vorgeworfen.

Doch anders wie man es von einer wirklichen kriminellen Vereinigung erwarten würde, haben Skoda und die restlichen Aktivisten wenig mit Waffen, Menschenhandel, Körperverletzung und Totschlag zu tun, sondern müssen sich für Delikte wie dem Organisieren von Aufmärschen, Verkleben von Aufklebern und, laut Medien, „dem Ausspionieren von Linken“ verantworten.

Das Ausspionieren des anderen politischen Spektrums gehört bei linksextremen Gruppierungen übrigens zur Tagesordnung und wird von den Behörden in den wenigsten Fällen verfolgt geschweige denn aufgeklärt.

Sven Skoda erzählte uns noch einige Erlebnisse aus dem Mammutprozess gegen das „AB Mittelrhein“, bei dem insgesamt 26 Personen angeklagt sind. Der Prozess, der den Steuerzahler Millionen kostet, wird die Gerichte noch längere Zeit beschäftigen.

Der Redner erzählte uns auch noch einige Dinge aus seiner beinahe 22 monatelangen Untersuchungshaft, die nur beendet wurde, da „die zu erwartende Haftstrafe in keinem Verhältnis mehr zu der Dauer der U-Haft stünde“.

Nach einer offenen Fragerunde, in dem Sven Skoda mit Tipps zu sicherer Kommunikation und dem Umgang mit den staatlichen Behörden zur Seite stand, wurde der kurzweilige und spannende Vortrag dann beendet.

Jeder der Anwesenden konnte mit Sicherheit etwas für sich persönlich mit nach Hause nehmen, jedoch waren alle wieder einmal mehr oder weniger schockiert von der staatlichen Überwachung und Kriminalisierung der nationalen Opposition.

Mittlerweile hat man sich an die diversen Repressionen ja schon fast gewöhnt, was uns jedoch von Sven Skoda mitgeteilt wurde sind ganz neue Dimensionen, die der Staat zur Bekämpfung der politischen Alternative anwendet.

Gerade deshalb wünschen wir Sven Skoda und allen anderen Mitangeklagten, die trotz allem Übel standhaft geblieben sind, das Beste für den andauernden Prozess und natürlich auch weit darüber hinaus.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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