Wo sind die Akademiker?

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Zugegeben, es klingt provokant. Es hört sich geradezu danach an, als würde es keine Zuwanderung von den propagierten, studierten Fachkräften geben.
Persönlich kenne ich arbeitsbedingt wirklich migrationsstämmige Akademiker, welche aus Bulgarien, der Türkei, Asien oder dem Iran kommen.

An und für sich kann ich auch nichts Negatives berichten, im Gegenteil, es handelt sich um höfliche, hilfsbereite Leute mit sehr gutem Fachwissen und Arbeitswillen. Auch sind deren Deutschkenntnisse auf einem hohen Stand und sie sind Beispiele für eine gelungene Integration.
Doch betrachte ich mir das Ganze genauer, so erkenne ich, dass kein einziger hier geboren wurde, sondern meist in Deutschland studierte und dann hiergeblieben ist.
Auch muss man zugeben, dass das Establishment hierbei ausnahmsweise nicht gelogen hat.
Man hat lediglich Zahlen geschönt und solche Musterimmigranten als die Bereicherung gepriesen.
Das ist schon richtig, die Kollegen machen ihre Arbeit gut und sind in der Firma nicht mehr wegzudenken.
Doch auch hier gibt es einen Haken.
Was uns mal wieder aufgezeigt wird, ist die Spitze des Eisberges, die Elite der Einwanderer.
Hochgerechnet wird vielleicht gerade mal jeder zehnte, fünfzigste oder gar hundertste Immigrant in das gewünschte Bild passen. Somit stellen die beschriebenen Kollegen die absolute Ausnahme dar.
Beweise?
Na klar doch!
Man braucht nur Zeitung lesen, im Internet rumkrabbeln oder einfach die Augen offen halten.
Schaut man einfach mal auf Kriminalstatistiken, in denen Nichtdeutsche den Ton angeben. Die organisierte Kriminalität, also mafiöse Strukturen, werden von diesen Leuten dominiert. Parallelgesellschaften in Großstädten, in denen das deutsche Gesetz nicht mehr zählt, sind keine Einzelfälle. Familienclans wie im Paradebeispiel aus Bremen lachen über den BRD Rechtsstaat und fühlen sich mittlerweile unantastbar.
Am Einreisegrund erkennt man oftmals unschwer um was für Personen es sich handelt.
Studenten, Ärzte, Ingenieure verwenden ihr Potenzial für ehrliche Arbeit und haben mit Letztgenannten herzlich wenig zu tun – Ausnahmen kann es natürlich auch geben.
Betrachtet man die Kriminellen, so stellt man erstaunt fest, dass es sich zumeist um Asylanten bzw. ehemals „verfolgte“ Leute handelt. Bildungsniveau ganz tief unten!
Die berüchtigte Mirifamilie, welche mehrere tausend Mitglieder umfasst und neuerdings durch eine Massenschlägerei mit einem Motorradclub für Schlagzeilen sorgte, ist ein schönes Beispiel für derlei Mitbürger. Als Asylanten aus dem Libanon gekommen, entwickelte sich der Clan zu einem florierenden Familienunternehmen mit Schwerpunkt Drogen, Waffen, Erpressung und einem Jahreseinkommen von hochgerechnet 50.000.000 Euro.

Täglich kann man auch von Schlauchbooten, welche das Mittelmeer passieren, lesen. Darauf junge, schwarze Männer – von der BRD Flüchtlinge genannt. Kaum hier, klagen sie ihr Leid, die Familie im Bürgerkrieg zurückgelassen zu haben und nun mächtig traurig zu sein.
Ein wenig die Grütze angestrengt stellt man sich die Frage, warum die „Flüchtlinge“ wohlgenährt sind, woher die das Geld für die teure Überfahrt hernehmen, warum sie Frau und Kind daheim zurücklassen?! Letzte Frage verdutzt mich ein wenig. Würde ich in einem Bürgerkriegsgebiet leben, würde ich einen Teufel tun und mich alleine verdrücken, nichtwissend was meine Frau und mein Kind erwartet. Womöglich ist das humanistische Empfinden bei Afrikanern nicht so ausgeprägt, denn bei uns lautete stets die Devise „Frauen und Kinder“ zuerst…

Wie dem auch sei, es wirft nicht nur aus Pietätsgründen ein unangenehmes Licht auf diese Leute.
Denn kaum angekommen, rennt man auf Demos, auf denen man den Tod der Deutschen fordert, welche diese durchfüttern oder beraubt die alteingesessene Bevölkerung. Täglich liest man auch noch tolle andere bereichernde Dinge wie „großer Drogenfund im Asylantenheim“ oder „Gewalt und Belästigungen gestiegen“ .
Natürlich wird oftmals in unseren Medien berichtet, jedoch nur zur Hälfte. So vergisst man, dass der arme englische Tourist, welcher letztes Jahr auf dem Oktoberfest ins Gebüsch gezerrt wurde, von mehreren „Afrodeutschen“ vergewaltigt wurde oder es rund um Asylantenheime vermehrt zu Polizeipräsens kommt, angeblich aufgrund von Rechtsradikalen, Rassisten, Neonazis und sonstigen frechen Lumpen…
Doch wen schützt man wirklich?
Schützt man etwa die Bevölkerung und verdreht die Tatsachen, damit es nicht übel bei den Deutschen aufstößt?

Afrikanische Asylanten sind die eine Seite der Medaille von den Leuten die herkommen, denn unser Land ist das zweitbeliebteste Einwanderungsland, nach Kanada, weltweit.
Während sich über eine riesige Fläche wie in Nordamerika viele Menschen verteilen können, ist unser Raum begrenzt, sehr sogar.
Doch das hindert weder Ostblockmenschen, Balkanbewohner oder sonstige hierherzukommen.
Momentan liest man viel über Flüchtlinge aus dem Kosovo.
Vor was flüchten die eigentlich, frag ich mich ständig?
Der Krieg da unten ist seit zig Jahren vorüber und Verfolgungen gibt es auch nicht.
Fliehen diese Leute vor dem Elend, welches sie selber verschuldet haben?

Ich kann mich noch gut an eine Spiegel TV Sendung vor wenigen Jahren erinnern.
Da wurde vom Zigeunerandrang aus dem Osten in den Westen berichtet, genauer gesagt in das Ruhrgebiet Deutschlands. Interessant war, dass die Wohngegend so unwirtlich geworden ist, dass sogar Türken mit der Begründung, es wäre ihnen zu asozial, weggezogen sind. Nun ja, was arbeiten die Sinti und Roma eigentlich hier?
Mir kam noch kein Ingenieur dieser Herkunft unter, geschweige denn ein Arzt…

Doch was sagen meine studierten Kollegen eigentlich dazu?
Als Nichtdeutsche sollten die doch Verständnis für andere Immigranten haben. Wie uns immer wieder von den Medien suggeriert wird, ist alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Nun, es sieht ganz und gar anders aus!
Der türkische Ingenieur erzählte mir, dass er mit 20 aus seiner Heimat hier ankam und nur einige Brocken Deutsch sprach. Um dies zu ändern suchte er Anschluss, allerdings nicht bei seinen Landsleuten, welche bereits seit Jahrzehnten hier wohnen, denn von diesen konnte er nach eigener Aussage nichts lernen, im Gegenteil, er schämt sich für deren Verhalten in unserer Gesellschaft!
In einem anderen Gespräch mit unserem bulgarischen Ingenieur stellte er ganz klar dar, dass man sich als Einwanderer den Gepflogenheiten des Landes anpassen muss und nicht andersrum. Er war auch nicht sonderlich begeistert, dass nun viele Angehörige der ethnisch mobilen Minderheit aus Bulgarien zu uns kommen, denn mit diesen hat er, als er noch dort lebte genug „Abenteuer“ durchgemacht…
Des Weiteren erfuhr ich wie schwer es ist als Akademiker auf legalem Weg hier Fuß zu fassen. Nach dem Studium, welches unseren Staat viele tausend Euro kostete, hatte er drei Monate Zeit eine Arbeit zu finden, ansonsten hätte ihm die Abschiebung gedroht. Wiederum Gummibootflüchtlinge ohne jegliche Provenienz, Ausbildung, Integrationswille etc. werden mit offenen Armen empfangen und in die schönsten Hotels einquartiert…

Es gibt sie die Ärzte, Ingenieure, Promovierten. Doch sind es verschwindend geringe Teile von den Einwanderern.
Aus diesem Grund wurde es immer ruhiger um die Medienpropaganda, dass die BRD ausschließlich auf solche Mitmenschen wartet.

Viele unbeantwortete Fragen kamen in diesem kleinen Bericht vor.
Fragen, welche uns keiner beantwortet, bzw. beantworten möchte, denn es sind unangenehme Fragen, die gestellt wurden.
Außer Schönreden, Vertuschen und Verschweigen wird nichts von denen da oben unternommen, im Gegenteil, es wird immer und immer wieder die ewige Schuld propagiert, aufgrund welcher wir alles ertragen müssen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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