1. Mai in Essen mit anschließender Spontandemo durch die Innenstadt

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Am gestrigen Freitag fand in Essen eine Abenddemonstration mit 400 Kameraden im Stadtteil Kray statt, welche auch Aktivisten von DIE RECHTE Baden-Württemberg unterstützen.

Gegen 16:00 Uhr trafen sich in Köln und Dortmund zwei Reisegruppen. Diese machten sich dann gesammelt auf den Weg nach Essen Kray.
Am Vorabtreffpunkt in Dortmund lief soweit alles ohne Probleme ab. Eine Gruppe von Antifas suchte die direkte Konfrontation. Diese wurde aber seitens der Polizei schnell beendet und man konnte meinen die Linken rennen auf einmal um ihr Leben.
Am Vorabtreffpunkt in Köln gab es ebenfalls ein direktes Aufeinandertreffen beider Lager. Hier war die Polizei nicht Herr der Lage, weshalb es auch zu Verzögerungen bei der Anreise gekommen ist.

Die Reisegruppe aus Dortmund hatte somit als erstes gegen 18:15 Uhr den Veranstaltungsort am Krayer Markt erreicht. Etwa eine Stunde später sind die Kameraden aus dem Rheinland dazu gestoßen.
Nach dem die Auflagen verlesen wurden, übernahm Dennis Giemsch das Wort und er eröffnete die Demonstration mit einer gewohnt kämpferischen Rede.

Gegen 19:30 Uhr nahm der Demonstrationszug Aufstellung. Die Demonstration führte durch den kompletten Stadtteil. Ursprünglich war es geplant von Essen nach Gelsenkirchen zu marschieren. Jedoch sah sich die Polizei nicht in der Pflicht eine errichtete Straßensperre seitens der Linken zu räumen. Deshalb blieb man in Essen, jedoch genau so lang und genau so laut.
Da die Demonstration nur bis 22:00 Uhr angemeldet war, musste die Veranstaltung mitten in der Wegstrecke aufgelöst werden. Genauso kämpferisch wurden jedoch auch nach Veranstaltungsende die letzten zwei Kilometer zurückgelegt.
Gegen 22:30 Uhr erreichten die Demonstranten den Krayer Bahnhof und fuhren von dort aus zum Essener Hauptbahnhof. Etwa 200 Aktivisten führten vom Bahnhof, quer die Essener Innenstadt, eine Spontandemonstration durch. Somit zeigte man dem Staat abermals, dass man sich die Schikanen nicht gefallen lässt und trotz der abgeänderten Route der nationale Widerstand immer für eine Überraschung gut ist. Ungefähr 15 Minuten konnten die Kameraden ohne Probleme lautstark durch die Innenstadt marschieren. Im Anschluss wurden ca. 100 Kameraden in einen Kessel genommen. Während der Spontandemonstration sollen angeblich Demonstranten Plakate abgerissen haben und irgendwelche Sachbeschädigungen verursacht haben. Das nahm die Polizei zum Anlass, von jedem vermeintlichen Demonstrationsteilnehmer die Personalien auf zu nehmen, so wie ein Lichtbild anzufertigen.

Gegen 00:15 Uhr waren alle Aktivisten wieder aus dem Kessel draußen. Am Bahnhof versammelte man sich nochmals, bevor sich die unterschiedlichen Reisegruppen in die jeweiligen Richtungen wieder trennten. Die Reisegruppe aus Baden-Württemberg erreichte gegen 05:30 Uhr wieder den Karlsruher Hauptbahnhof.

Rückblickend schauen wir auf einen erfolgreichen 1. Mai in Essen zurück. Trotz Polizeiwillkür marschierten über 400 Personen mehrere Stunden durch Essen. Und nicht nur in Essen war der nationale Widerstand auf der Straße. Auch in Gladbach, Saalfeld (ebenfalls mit Beteiligung von Mitgliedern von DIE RECHTE BW), Worms, Erfurt, Neu-Brandenburg und vielen weiteren Städten demonstrierten Nationalisten lautstark durch die Straßen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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