Verteilaktion in Remchingen

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Unsere Meinung lässt sich nicht kriminalisieren!

Nachdem es in Remchingen in der Nacht vom 17.07. auf 18.07. in einem unbewohnten Gebäude brannte, welches als „Asylheim“ geplant war, machten sich Aktivisten von Die Rechte Enzkreis auf den Weg dorthin.

Mit verschiedenen Aktionen machten sie auf die anschließende Hetze durch Lokalpolitiker und Presse aufmerksam.
Obwohl noch nichteinmal die Brandursache klar ist, wird eine Hexenjagd der übelsten Sorte gegen Asylkritiker, welche mit sachlichen Argumenten ihre Meinung kundtun, betrieben. Diese werden nämlich beschuldigt, zum Brand angestiftet oder diesen gar gelegt zu haben, wobei im selben Atemzug erwähnt wird, dass es keine Beweise gibt.


Dieses Verhalten hat weder etwas mit freier Meinungsäußerung, noch mit kritischem Denken zu tun. Es ist lediglich billigste Stimmungsmache gegen Oppositionelle bzw. Andersdenkende.
Leider ist es im Allgemeinem in der BRD üblich, unliebsame Meinungen als „Rechtsradikal“ oder „Fremdenfeindlich“ abzutun und somit mundtot zu machen.
Seien es Themen wie die Homoehe, Kapitalismuskritik, Eurokritik etc. Diese Liste fortzuführen würde den Umfang dieses Berichtes sprengen.

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Diesen DDR-Methoden, welche ironischerweise der Nationalen Bewegung nachgesagt werden, bedient sich der Staat und die Presse. Somit sind sie selbst die „geistigen Brandstifter“!

Aus diesem Anlass wurde das Flugblatt „Betrug hat viele Gesichter“ und ein kurzerhand erstelltes Flugblatt zur medialen Hetze großräumig in Remchingen verteilt. Desweiteren gab es einige Gespräche mit Bürgern, welche einen ähnlichen Standpunkt wie die Aktivisten hatten. Anschließend wurde auch noch das abgebrannte Gebäude besichtigt.
Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag!

Nationale Ansichten sind nicht kriminell und lassen sich nicht mundtot machen!

Die Rechte

 

 

 

One Response to Verteilaktion in Remchingen

  1. SorgeUmDeutschland sagt:

    In der Vergangenheit gab und gibt es immer wieder dokumentierte Fälle, in welchen Asylanten bzw. Sympathisanten (Anarcho-Chaoten) selbst die Unterkünfte schändeten weil es ihrer Meinung nach nicht adäquat (angemessen) und luxuriös genug für diese Sozialschmarotzer zugeht. Die sind wohl erst zufrieden wenn Wasserhähne der deutschen Edelmarke „Grohe“ in der Goldausführung in den Marmorbadezimmer installiert werden.

    Auch in Freital (derzeit in den Medien) sollen diese Scheinasylanten einen besseren Lebensstandard in ihren Unterkünften (3 Sterne Leonardo-Hotel ***) erhalten als die alteingessenen Deutschen vor Ort. Das ist vor allem für die Hochbetagten Deutschen welche Krieg und Vertreibung hinter sich haben nur noch schwer nachvollziehbar. Man weiss doch wie rasant diese asyl-schmarotzenden Penise ihren Weg in deutsche Frauen finden um so schnell wie möglich über ein gemeinsames Kind den Aufenthaltsstatus zu erreichen.

    Da die normalen Unterkünfte für Asylanten in Freital schon überfüllt sind darf das weitere Schleppermaterial jetzt sogar im Hotel logieren. Sozusagen als Ausgleich für die beschwerliche Reise in unser geliebtes und von DIESEN PERSONEN verachtetes aber zum Ausbeuten angemessenes Vaterland.

    In dem Ort gibt es schon mehr Kulturfremde als Deutsche. Man fühlt sich in seiner Heimat nicht mehr zu Hause! Und vor allem nicht mehr sicher. Wo man hinsieht lungern die Schwarzen herum, und stieren unsere Frauen und Mädchen an, dass es einem ganz Bange wird.

    Es kann doch nicht angehen, dass der Friede in kleinen dörflichen Gemeinschaften mit von jeher blutsdeutscher Bevölkerung durch solche Horden nachweislich gestört wird.

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