Bürgerinformationsveranstaltung in Weingarten

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Am Dienstag, den 28.07.15, fand in der Walzbachhalle in Weingarten wiederum eine Veranstaltung für die Anwohner statt, die über die geplante Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in ihrer Nachbarschaft informiert werden sollten.

Die Informationen beschränkten sich dann wieder einmal darauf, den Bürgern eine heile Welt rund um sämtliche Flüchtlingsheime einzureden. Im Endeffekt war der Vortrag fast identisch mit dem der knapp eine Woche zuvor in Graben-Neudorf gehalten wurde. Lediglich durch die regionalen Standorte unterschied sich der Vortrag.

Der Leiter des Finanzresorts im Landratsamt, Ragnar Watteroth, machte auch in Weingarten noch einmal deutlich, dass es im Landkreis Karlsruhe bislang 22 Gemeinschaftsunterkünfte gibt. In der Vergangenheit kam man mit deutlich weniger Unterkünften aus, aber die momentane Situation lasse keinen anderen Schluss zu, als dass es bis zum Ende des Jahres keinen einzigen „weißen Fleck“ mehr im Landkreis Karlsruhe geben kann, in dem keine solche Unterkunft steht. In jedem noch so kleinen Dorf soll eine Flüchtlingsunterkunft realisiert werden.

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Der Bürgermeister von Weingarten, Eric Bänzinger, ergänzte noch, dass sich nicht die Frage stellt OB Flüchtlinge nach Weingarten kommen, sondern die einzige Frage bei diesem Thema das WANN ist.

Roland Weiss, Leiter des Polizeipräsidiums Waldstadt, ebenfalls zuständig für Weingarten, erklärte den Besuchern dass „Asylsuchende keine Verbrechen importieren, sondern Schutz suchen.“

Herr Weiss scheint leider noch nicht auf dem neuesten Stand zu sein. Sonst hätte er vielleicht den Bericht seiner Kollegen vom BKA gelesen, der besagt, dass alleine in 2014 38.000 Asylbewerber als Tatverdächtige ermittlelt wurden. Wie wir bereits berichteten, dürfte die Dunkelziffer weit höher liegen.

Bei der eröffneten Fragerunde zeigte sich allerdings, dass viele Bürger lieber schweigen um nicht in der „rechten Ecke“ zu stehen, als ihre Anliegen kundzutun. Hörte man vor der Veranstaltung noch viele kritische Stimmen aus den Gesprächen heraus, wurden solche Fragen in der öffentlichen Runde leider gar nicht groß gestellt.

Viele Bürger sorgten sich eher darum, dass die Containerlandschaft das Straßenbild verschandeln würde und fragten ob sie denn wenigstens die Farbe der Container mitbestimmen könnten. Ein Beweis dafür, wie leichtfertig unsere Volksgenossen mit diesem heiklen Thema umgehen und den Ernst der Lage leider noch nicht erkannt haben. Das bösen Erwachen wird sie dafür vielleicht umso härter treffen.

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Ärger bestand einzig und alleine darüber, dass nicht einmal die direkten Anwohner der zukünftigen Unterkunft persönlich eingeladen wurden.

Eine Dame hatte noch die Befürchtung, dass eventuelle Gegner des Aslyheims auf die Idee kommen könnten selbiges in Brand zu stecken.

„Man hört das ja in letzter Zeit immer wieder, dass in Deutschland die Asylheime brennen.“

Ein Paradebeispiel, zu was einseitige, manipulative Berichterstattung führen kann. Die Tatsache dass viele dieser „Brandanschläge“ von den Heimbewohnern selbst verursacht wurden oder man für die Taten noch überhaupt keine Verdächtigen gefunden hat (Tröglitz, Remchingen…) scheint keine Rolle zu spielen, wenn es die Massenmedien so vorgeben.

Nicht einmal die Damen und Herren auf der Bühne konnten der Dame aber hierbei zustimmen. Es wurde zwar von Seiten der Polizei gesagt, dass es eine „latente Gefahr“ gibt, in den letzten 2 Jahren, also seit Beginn der Asylflut, aber keinerlei nennenswerte Übergriffe auf Heime in der Region stattgefunden haben.

Die Struktur der Flüchtlinge, die bereits in Weingarten leben, nach Alter, Geschlecht, Nationalität und vor allem Religion bekräftigen genau das was wir immer wieder sagen. Es kommen nicht die angepriesenen Familien mit Kindern aus Krisengebieten. Es kommen hauptsächlich junge Männer ( 50 % sind unter 30 ) aus afrikanischen oder arabischen Ländern mit dem Islam als Religion. Auch hier belügen etablierte Politik und Medien das Volk auf ganzer Linie.

Es kamen auch noch zwei Damen vom „Freundeskreis Asyl“ aus Weingarten zu Wort. Deren Ausführungen sind es allerdings nicht wert wiedergegeben zu werden.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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