Vergewaltigung durch Asylbewerber

Asylflut

Auch wenn man uns und den restlichen Bürgern auf Informationsveranstaltungen wie in Graben-Neudorf und auch Weingarten einreden wollte, dass rund um Flüchtlingsheime keine signifikant höhere Kriminalität festzustellen ist, spielt sich in der Realität etwas anderes ab.

Etablierte Massenmedien wollen zwar das Bild vom „traumatisierten, schutzsuchenden Flüchtling“ aufrecht erhalten, der sich hier an Recht und Gesetz hält, kommen aber stellenweise doch nicht drum herum über die Kriminalität ebendieser zu berichten.

Wie jetzt bekannt wurde, kam es bereits am 26.07.2015 zu einer Vergewaltigung einer 20 jährigen durch einen Tunesier in der Dornwaldsiedlung. Der Tunesier war erst kurz zuvor in der nahegelegenen LEA aufgenommen worden und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Polizei hielt es allerdings nicht für nötig die breite Öffentlichkeit umgehend über diesen Vorfall zu informieren. Angeblich wäre die Pressestelle der Polizei aufgrund einer Klausurtagung über Tage hinweg nicht besetzt gewesen. Danach hätte man entschieden wegen des mehrtägigen Verzugs und des zwischenzeitlichen „Brandanschlags“ in Remchingen, bei dem noch immer kein Hinweis auf einen Täter vorliegt, auf eine Mitteilung zu verzichten. Polizeipräsident Günther Freisleben räumte dies mittlerweile als Fehler ein.

Es ist allerdings ein Fehler, dass bei einer deutschen Polizei über Tage hinweg niemand in der Lage ist, über ein derartiges Kapitalverbrechen zumindest eine kurze Meldung im Weltnetz zu veröffentlichen. Wenn man von der hohen Wiederholungsgefahr und der niedrigen Hemmschwelle des Täters ausgeht hätte diese Meldung umgehend erfolgen müssen. Glücklicherweise konnte der Täter schon kurz nach der Tat festgenommen werden. Man stelle sich vor, es hätte noch weitere Opfer gegeben, die Polizei hätte sich mitverantwortlich gemacht, da sie die Öffentlichkeit nicht darüber aufklärten, dass ein Vergewaltiger auf freiem Fuß durch unsere Stadt spaziert.

Mal abgesehen von dieser Tatsache, hätte die Meldung auch noch Tage später erfolgen können, als die Pressestelle „wieder besetzt“ war. Es entsteht hier aber der Eindruck, dass Meldungen wie diese möglichst nicht ans Tageslicht kommen sollen, um ein Umdenken in der deutschen Bevölkerung zu verhindern.

38.000 tatverdächtige Asylbewerber im Jahre 2014 sprechen für sich. Importierte Kriminalität, auf die wir Deutschen gerne verzichten können. Und „unsere“ Politiker verkaufen es uns noch immer als Bereicherung.

Asylantenkriminalität öffentlich machen!

Kriminelle Asylbewerber raus aus Deutschland!

Die Rechte Baden-Württemberg

One Response to Vergewaltigung durch Asylbewerber

  1. […] Vergewaltigung über Sachbeschädigung bis hin zum Aufstand von 70 Nordafrikanern, lassen die […]

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