Asyl-Infoveranstaltung in Malsch

die rechte aslflut stoppen

Am vergangenen Montag, den 21.09.2015, fand in Malsch eine Informationsveranstaltung statt, bei der es um die Unterbringung von über 200 Asylanten in der Gemeinde Malsch in Gemeinschaftsunterkünften ging.
Ein knappes Dutzend Mitglieder von unserem Kreisverband DIE RECHTE Karlsruhe waren unter den knapp 120 Bürgern.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde auf die allgemeine Asyl-Situation in Deutschland und Europa eingegangen. Mit geschönten Zahlen und unterschlagenen Informationen sollten die Bürger weich gespült werden.
Waren es im Jahr 2012 nur knapp 200 Asylanten, die der Landkreis Karlsruhe unterbringen musste, sind es im Jahr 2015 4500, Tendenz klar steigend. Seit dem Monat Juli, wurde die Zahl permanent um 500 Plätze nach oben korrigiert. Momentan gibt es im Landkreis Karlsruhe schon 25 Gemeinschaftsunterkünfte. Die Zahl wird bis Ende 2015 auf 40 Unterkünfte steigen.

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Im Ortsteil Völkersbach sollen im Dezember 32 Flüchtlinge untergebracht werden. Im Malscher Industriegebiet, in der Benzstraße 36, schnellstmöglich 181. Die Unterkunft wird jedoch bis zu 200 Flüchtlingen ein zu Hause geben.
Zudem müssen laut der Aufnahmeverpflichtung im Jahr 2016 90 weiteren Asylsuchenden die Möglichkeit gegeben werden, in Wohnungen unter zu kommen.

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Die Unterkunft im Malscher Industriegebiet soll architektonisch anspruchsvoll gestaltet werden – zweistöckig, bunt und ausgesprochen wohnlich.

Zudem wurde die Unterbringung von Kindern in Kindergärten der Gemeinde angesprochen. Unsere Malscher Bürger müssen derzeit bis zu einem halben Jahr auf einen Kindergartenplatz warten. Für Asylanten soll umgehend eine Möglichkeit geschaffen werden.

Nach den genannten Fakten, kam es zu einer Gesprächsrunde, bei der Bürger Fragen stellen konnten.
Die meist kritischen Bürger, wurden jedes Mal mit den alt bekannten Floskeln vertröstet und klein gehalten. Von einer Gefahr durch die Asylanten gehe die Gemeinde nicht aus.
Wie man zu so einem Urteil kommen kann, ist für uns unerklärlich. Schaut man nach Rheinstetten, Ettlingen oder Karlsruhe, überall rund um die Heime und LEA´s explodiert die Zahl der Straftaten. Vergewaltigungen, Raubüberfalle und Diebstähle sind zur Tagesordnung geworden.
Was wir in der Presse mit bekommen, ist nur die Spitze des Eisbergs.

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Natürlich pochte auch Jörg Rupp von den Grünen auf sein Rederecht. Bei Beginn seiner Rede ging erstmal ein Stöhnen und Raunen durch die Halle. Scheinbar nicht gerade der beliebteste Bürger der Gemeinde Malsch, der Grünenpolitiker Rupp. Während seiner Rede hatten sich mehrere Leute frühzeitig aus dem Staub gemacht und zeigten somit ein klares Signal.
Während seiner Rede erzählte er, dass er selbst schon eine syrische Familie bei sich hat schlafen lassen – Glückwunsch Herr Rupp. Wieso nur ein Tag, wenn die Not doch so groß ist?

Bevor die Veranstaltung zu Ende war, positionierten sich Aktivisten unweit vor der Bürgerhalle und verteilten asylkritische Infomaterialien an die vorbei laufenden Bürger.

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Malsch wird ähnliches wie Rheinstetten und unzähligen anderen Beispielen blühen. Aktuell ist die Polizeiwache Malsch nur Montag-Freitags von 08-16:00 Uhr besetzt. Wie soll hier die Sicherheit der Bürger gewährleistet werden?

Wann wird diesem ganzen Chaos endlich ein Ende gesetzt? Bürger wacht auf und schließt euch der nationalen Opposition an!

DIE RECHTE Karlsruhe

 

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