Ausländische Triebtäter und Diebe in Karlsruhe unterwegs

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Bereits am Samstagmorgen wurde eine 32 jährige Frau in der Reinhold-Frank-Straße von zwei Männern verfolgt. Einer von beiden fragte mehrmals ob sie mit ihm Sex haben wolle, was die Frau aber mehrfach verneinte.

Als den ausländischen Kriminellen der kurze Geduldsfaden riss, brachte einer von beiden die Frau von hinten zu Fall. Während die Frau am Boden lag stand einer der beiden Täter mit dem Fuß auf ihrem Kopf und konnte ihr, trotz heftiger Gegenwehr, ihre Umhängetasche entwenden.

Durch eine schnell eingeleitete Fahndung konnten beide Täter in der Hans-Thoma-Straße bzw. der Moltkestraße festegenommen werden. Bei den beiden handelt es sich um Algerier. Es ist nicht auszuschließen, dass beide in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben.

Sexuelle Nötigung und bei Ablehnung drohen den Opfern Diebstahl und Körperverletzung. Ein Schema, an das man sich in unserer Region durch den massenhaften Zustrom an fremdvölkischen Asylanten leider vielleicht bald gewöhnen muss.

Ein weiterer Fall vom Montagabend untermauert dies. Hier entblößte sich ein Mann mit „dunklem Teint“ vermutlich „nordafrikanischer Herkunft“ im Schlossgarten vor einer 25 jährigen Frau und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Aufgrund des Umstandes, dass es sich um eine sehr belebte Strecke handelte, kann die Frau wohl von Glück sagen, dass ihr nicht mehr zugestoßen ist, als der Anblick des entblößten, ausländischen Triebtäters.

Es bleibt uns nur die Empfehlung auszusprechen, dass jeder, insbesondere Frauen, sich die Fähigkeit aneignet, in solchen Situationen richtig zu reagieren. Der Besuch eines Selbstverteidigungskurses wäre zum Beispiel ein Anfang. Das Tragen von legalen Selbstverteidigungswaffen, wie z.B. ein Pfefferspray gibt einem auch schon ein größeres Gefühl an Sicherheit.

Wir leben leider in Zeiten, in denen wir von unserem Recht auf Selbstverteidigung immer öfter Gebrauch nehmen werden müssen. Von Tag zu Tag strömen weitere tickende Zeitbomben auf der Asylantenwelle in unser Land.

Nur eine konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter und eine sofortige Schließung unserer Grenzen würde eine Lösung dieser Konflikte bedeuten.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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