Verteilaktion und Unterschriftensammlung in Linkenheim-Hochstetten

Am Samstag den 26.09.2015 sollte in der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten ein Infostand der Partei DIE RECHTE durchgeführt werden.

Zuerst reagierten die Behörden überhaupt nicht auf unsere Anmeldung um uns nach zweimaliger Nachfrage dann den Infostand zu verwehren. Die erste Örtlichkeit wurde wegen einer angeblichen Bannmeile rund um das Rathaus abgelehnt, während die zweite aus angeblichen Gründen der „Verkehrssicherheit“ abgelehnt wurde.

Die zweite Ablehnung wurde uns schriftlich fünf Minuten vor Schließung des Amtes per E-Post zukommen gelassen. Man hatte also leider keine große Reaktionszeit mehr um dagegen anzugehen. Eigene Vorschläge des Amtes für eine Ausweichstelle wurden übrigens keine gemacht. So sieht „gelebte Demokratie“ in den Augen der Etablierten aus. Unliebsame Meinungen werden mit aller Macht klein gehalten.

Wenn man sich diese Prozedur anschaut, dann muss man sich die Frage stellen, wie es die Salafisten mit ihrem LIES Stand jeden Samstag in der Karlsruher Innenstadt schaffen einen Infomationsstand abhalten zu dürfen. Wenn man die Gründe der „Verkehrssicherheit“ auch hier anwendet, dürfte hier ebenfalls nicht stattfinden. Wie immer wird mit zweierlei Maß gemessen.

Unbeeindruckt von der Verweigerung trafen sich am Samstag Morgen trotzdem ein Dutzend Parteikameraden an der Haltestelle „Grenzstraße“ um die dortige Bevölkerung mit Flugblättern über die Asylkrise aufzuklären. So konnten mehrere tausend Flugblätter verteilt, viele Bürgergespräche geführt und auch noch etliche Unterschriften für unseren Wahlantritt im März zur Landtagswahl gesammelt werden.

Es bleibt noch zu erwähnen, dass wir in knapp 4 Stunden insgesamt 6 Platzverweise erhielten. Alle erfolgten von den nahgelegenen Supermärkten, die von ihrem Hausrecht Gebrauch machten.

Ein Marktleiter beobachtete uns längere Zeit und hatte zuerst nichts gegen unsere Befragungen. Erst als er selbst wissen wollte um was es geht, verwies er uns des Platzes. Auch hier macht sich bemerktbar, dass unliebsame Meinungen ausgegrenzt werden sollen, mit Sicherheit auch aus Gründen der Angst um das eigene „Image“. Hätte die Sammlung für eine andere Organisation stattgefunden, dann wäre es bestimmt nicht so tragisch gewesen.

Trotz all dieser Repression und Willkür lassen wir uns nicht entmutigen und werden weiter sammeln, bis wir die nötigen Unterstützungsunterschriften für den Wahlantritt zusammen haben.

Wer uns noch unterstützen will oder jemanden kennt, der noch keine Unterstützungsunterschrift geleistet hat, der darf sich gerne bei uns melden.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

3 Responses to Verteilaktion und Unterschriftensammlung in Linkenheim-Hochstetten

  1. Ralf sagt:

    Da wird noch einiges auf Deutschland zu kommen. Vor allem wenn jetzt sich die Afganen zu uns machen. Die Bürger in Deutschland sehen nicht die Problematik die auf uns zu wandert . Und die, die es erkennen , werden nieder gemacht.
    Leider ist das deutsche Volk schon zu vermischt und an einen Strang zu ziehen. Alles Gutmenschen und toleranter Bürger sein wollen.
    Das ist für Deutschland aber eine Sackgasse.

  2. Hennes sagt:

    Es ist den Deutschen Volkszertretern vollkommen egal wie es den Deutschen geht ! Für sie zählt nur eines, in Europa und in der Welt gut dazustehen !

  3. Ralf sagt:

    Nach dem Krieg wurden von 3 verschiedenen Alliierten Politiker niedergeschrieben, daß die deutsche Rasse gemischt werden soll um das deutsche Denken und handeln zu schwächen .
    Das unsere Kanzlerin eine halb Jüdin (mütterlichen Seite) und ihr jetziges Handeln ziehlt immer mehr dort hin. Sie ist ja eine Marionette der USA .
    Und wir , machen alles brav mit !

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