Infoveranstaltung zum Thema Asyl in Heidelsheim

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Heidelsheim ist ein Stadtteil der großen Kreisstadt Bruchsal im Landkreis Karlsruhe.

Es ist östlich von Bruchsal gelegen und mit nicht einmal 4.700 Einwohnern sehr beschaulich und familiär.

Umso erschreckender für die Anwohner war und ist die Neuigkeit, dass direkt neben das Real-Einkaufcenter, in das ehemalige Praktikergebäude in der Stuttgarter Straße 10 sage und schreibe 500 (!) Asylanten einziehen sollen! Und das schon im November!

Dies wurde den Heidelsheimer Bürgern gestern in der örtlichen Sporthalle bei der Infoveranstaltung zum Thema „Flüchtlinge in Heidelsheim“ kund getan. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, die Sitzplätze reichten nicht einmal im Geringsten für alle Interessierten aus. Viele mussten bis in den Vorraum der Sporthalle stehen, alle vier Wände der Halle waren von stehenden Bürgern verdeckt.

Zur „Halbzeit“ der Veranstaltung wurde also noch eine Trennwand in der Halle entfernt und noch Sitzbänke zur Verfügung gestellt. Aber selbst danach mussten noch einige Leute stehen.

Anwesende Beobachter der Partei „DIE RECHTE“ schätzen, dass ca. 300 Leute gekommen sind um zu hören, wo und wie viele Asylanten Sie vor die Nase gesetzt bekommen.

Die Bürger hatten sichtliche Bedenken bezüglich den neuen Nachbarn und machten von ihrem Fragerecht am Mikrofon gebrauch.

Doch hier lief es so ab, wie es bei allen „Infoveranstaltungen“ des Landkreises Karlsruhe abläuft.

Die Sorgen und Ängste der Bürger wurden nicht ernst genommen, es wurde selbst seitens der Polizei behauptet, dass eine erhöhte Anzahl von Straftaten und Gewaltdelikten in der Nähe von „Gemeinschaftsunterkünften“ (so werden die Asylanten-Wohnheime offiziell genannt) nicht festzustellen sei! Eine glatte Lüge, wie jeder aufmerksame Beobachter des Asyl-Wahnsinns hier in der Region weiß (DIE RECHTE berichtete schließlich ständig über derartige „Einzelfälle“!).

Somit wurden die Bedenken der Bürger einfach hinfortgeredet. Eine leichte Übung für die geschulten Wahrheitsverdreher von Landratsamt und Polizei…

Auch Aktivisten unserer Partei meldeten sich kurzerhand zu Wort, nachdem ein verwirrter Gutmensch allen Ernstes am Mikrophon verlauten lies, die kommenden Asylanten könnten doch wirklich sehr wahrscheinlich „Akademiker“ sein (dies sorgte jedoch natürlich für reichlich Gelächter aus dem Publikum).

Unsere Parteikameraden nannten Beispiele, was für Straf- und Gewalttaten in jüngster Vergangenheit von der Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe ausgingen. Daraufhin wurden Sie mit der Begründung mundtot gemacht, dass es hier nicht darum gehe, was in Karlsruhe passiert, sondern nur um Geschehnisse in Heidelsheim (mit einer ähnlichen Begründung wurde unsere Aktivisten auch schon in Dettenheim vor zwei Wochen das Wort entzogen!).

Nach der Veranstaltung wurden die Heidelsheimer vor den Toren der Sporthalle mit Flugblättern unserer Partei versorgt und im Zuge dessen wurden interessante Gespräche geführt, sowie Unterschriften für die anstehende Landtagswahl gesammelt.

Fazit: Auch die Heidelsheimer können und wollen den Asylterror des Landkreises Karlsruhe nicht ertragen!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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