Aktionstage DIE RECHTE Baden-Württemberg

Von Donnerstag bis Samstag fanden in der Region die Aktionstage der Partei DIE RECHTE statt. Diese wurden durchgeführt, um noch schneller und effektiver auf unsere Partei aufmerksam zu machen und mehr Unterstützungsunterschriften für unseren Wahlantritt im kommenden März zur Landtagswahl zu sammeln.

Am Donnerstagvormittag teilte man sich in drei Gruppen auf und sammelte vor den Arbeitsagenturen in Karlsruhe, Rastatt und Baden-Baden Unterstützungsunterschriften. Gerade vor den Arbeitsagenturen trifft man auf immer mehr Volksgenossen, die mit diesem System unzufrieden sind und auch einmal froh sind sich ihren Frust von der Seele reden zu können. Viele unterzeichneten das Formblatt für unseren Wahlvorschlag, noch mehr nahmen dankbar unsere Flugblätter und weitere Infomaterialien entgegen.

Am Nachmittag führten wir frisch gestärkt unseren Infostand in der Rastatter Innenstadt durch. Wie wir bereits berichteten verlief die erste Hälfte des Standes ohne Probleme, während nach ca. 2 Stunden ein kleiner Haufen Antifas versuchte unseren Stand zu stören. Das Ganze brachte unserem Stand nur noch mehr Aufsehen und sorgte dafür, dass die Bürger ganz von alleine zu uns kamen.

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Am Freitagvormittag führten wir auf dem Gernsbacher Wochenmarkt ebenfalls einen Infostand durch. Auch dieser war gut frequentiert und man konnte etliche Unterstützer für unsere Partei finden. Entgegen unserer Erwartungen verlief der Stand völlig störungsfrei. Eigentlich hatten wir damit gerechnet, dass die Antifagruppe vom Vortag auch diesen Stand versuchen würde zu stören. Nachdem ihr „Protest“ am Vortag allerdings nach hinten losging, haben sie sich vielleicht gedacht, dass sie sich nicht noch ein weiteres Mal lächerlich machen wollen. Parallel wurden auch wieder Unterschriften vor der Rastatter Arbeitsagentur gesammelt.

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Nachmittags verlegte man den Infostand dann in die Bruchsaler Kaiserstraße in der Nähe des „Pavillon“. Auch dieser Infostand verlief ohne weitere Probleme. Eine größere Gruppe von Ausländern versuchte uns kurzzeitig etwas einzuschüchtern, als sie sich vor unserem Stand aufbauten. Außer bösen Blicken und drohenden Gebärden passierte aber nichts.

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Am Samstagmorgen wäre der ursprüngliche Plan eigentlich gewesen, in zwei Gruppen jeweils einen Infostand abzuhalten. Zum Einen in Ettlingen und zum Anderen in Malsch. Der Ettlinger Infostand wurde ohne weitere Probleme durchgeführt und man konnte auf die Anliegen unserer Partei aufmerksam machen. Der Infostand in Malsch wurde relativ kurzfristig von den Behörden untersagt. Als angebliche Begründung wurde uns vorgeschoben, dass die Anmeldung nicht in Malsch sondern in Karlsruhe gelandet wäre. Man hätte zwar die juristische Konfrontation suchen können, da sämtliche Anmeldungen schriftlich per Fax erfolgten und wir daher belegen konnten, dass das Fax der zuständigen Behörde zuging, wir entschlossen uns dann aber unsere Kräfte gebündelt in Ettlingen einzusetzen um dort effektiver und großflächiger auftreten zu können. Der Stand wurde gegen Ende hin von einer kleinen Gruppe Gutmenschen gestört, die aber ausschließlich Plakate hoch hielten und ansonsten keinerlei großes Aufsehen erregten.

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Am Mittag teilte sich die Gruppe dann nochmals auf und man führte zwei weitere Infostände in Pforzheim und Karlsruhe Knielingen durch. Auch der Infostand in Pforzheim verlief störungsfrei, wobei wir eigentlich hier am meisten mit Gegenwehr von linken Gruppierungen gerechnet hatten. Die Antifa ist eben doch nicht überall so präsent und personenstark wie sie gerne vorgibt zu sein.

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Besonders positiv hervorzuheben ist noch der Infostand in Karlsruhe Knielingen. Auf einem relativ wenig besuchten Elsässer Platz an der Haltestelle Herweghstraße konnten vier Aktivisten in relativ kurzer Zeit mehr als 20 Unterstützungsunterschriften sammeln. Auch hier macht sich der Unmut der Bevölkerung deutlich bemerkbar. Der bereits bestehenden Gemeinschaftsunterkunft steht kaum jemand positiv gegenüber.

Als beide Infostände für beendet erklärt wurden traf man sich noch abends in kameradschaftlicher Atmosphäre in Karlsruhe und wertete die letzten Tage aus. Das Ergebnis unserer Aktionstage kann sich sehen lassen. Wir sammelten in den drei Tagen über 150 Unterstützungsunterschriften, mehrere tausend Flugblätter wurden verteilt und hunderte Gespräche mit Bürgern wurden geführt. Auch Mitgliedsanträge wurden an unseren Ständen mitgenommen oder gleich ausgefüllt. Von aktiver Gegenwehr gegen unsere Stände war faktisch nichts zu spüren. Die Presse wurde ebenfalls auf uns aufmerksam und ein kleiner Bericht im „Badisches Tagblatt“ wurde veröffentlicht.

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Unserem Ziel, im März auf dem Wahlzettel zu stehen, sind wir durch diese Aktionstage ein großes Stück näher gekommen. Ausruhen können wir uns aber trotzdem nicht auf diesen Zahlen, es geht diese Woche genau so weiter, wie es in der letzten Woche aufgehört hat.

Der Landesvorstand Baden-Württemberg bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei allen Mitgliedern die uns aktiv unterstützt haben und natürlich sämtlichen Volksgenossen, die uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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