9. November – Schicksalstag des deutschen Volkes

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Am heutigen Tag jährt sich erneut der 9.November, ein Schicksalstag des deutschen Volkes. Unabhängig davon ob der Tag als Sieg oder Niederlage endete, immer wieder entfallen zahlreiche geschichtliche Ereignisse auf diesen Tag.

In der jüngeren deutschen Geschichte ist der 9. November 1989 natürlich von besonderer Bedeutung. Die „Wiedervereinigung“ Deutschlands, die eigentlich nur eine Teilwiedervereinung darstellte, und die Auflösung der offiziellen kommunistischen Herrschaft über die „neuen Bundesländer“.

50 Jahre unter der kommunistischen Herrschaft waren für die Bürger der ehemaligen DDR genug um endlich auf die Straße zu gehen und durch die „friedliche Revolution“ die Vereinigung der beiden deutschen Staaten herbei zu führen. Nicht Helmut Kohl oder andere Politiker haben den Hauptverdienst an dieser Teileinheit, sondern jeder einzelne Bürger, der damals auf der Straße gewesen ist und gegen die scheinheilige Politik damals protestierte.

Auch heute versammeln sich wieder täglich tausende Deutsche in der gesamten Republik verteilt auf den Straßen und demonstrieren gegen eine Politik, die den Bezug zum Volk und zur Realität schon lange verloren hat. Gerade in den „neuen Bundesländern“ ist die Enttäuschung deutlich mehr zu spüren als in den alten.

Das mag hauptsächlich daran liegen, dass der Tausch Kommunist gegen Kapitalist und Stasi gegen Staats- und Verfassungsschutz nicht gerade zufrieden stellend sein kann. Die derzeitigen Krisen, sei es Asylkrise oder Eurokrise lassen auch nicht gerade viel Vertrauen in die Politik von heute aufkommen. Die versprochenen „blühenden Landschaften“ von Helmut Kohl sind zu verlassenen Stadtteilen geworden, die heute entweder zurück gebaut werden oder mit Asylanten aufgefüllt werden, um den biologischen Fortbestand unseres Volkes noch schneller zu gefährden.

Doch auch schon vor dem Jahr 1989 war der 9. November ein Schicksalstag. 1918, in den letzten Tagen des ersten Weltkrieges, fiel das Ende der Monarchie in Deutschland auf eben diesen Tag. Was folgte war eine „Weimarer Republik“, eine parlamentarische Demokratie ähnlich der heutigen. Die einzige Beständigkeit dieser Republik war ihre Unbeständigkeit. Andauernde Neuwahlen, Hyperinflation und offene Straßenkämpfe zwischen den verschiedenen politischen Parteien waren an der Tagesordnung.

Auf den 9. November 1923 fiel dann aufgrund dieser Umstände auch der so genannte „Hitler-Ludendorff-Putsch“ oder auch „Marsch auf die Feldherrnhalle“ in München statt. Nur gewaltsam konnte der Putsch militärisch niedergeschlagen werden. 16 Widerstandskämpfer starben im Kugelhagel und wurden später, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, jährlich am 09. November in einer großen Feier als die „Blutzeugen der Bewegung“ geehrt. Bis zur Niederschlagung des Deutschen Reichs 1945 war dieser Tag ein offizieller Feiertag gewesen.

Gerade die derzeitige volksfeindliche Politik der Etablierten drängt unser Volk über kurz oder lang an den Rande seiner Existenz. Aus dem Gedenken an die großen Taten die dieser Tag mit sich bringt, die sich aber selbstverständlich durch die gesamte deutsch-germanische Geschichte ziehen, können wir heute die Kraft schöpfen um im politischen und natürlichen Kampf um unser Volk bestehen zu können.

Es liegt jetzt an jedem Einzelnen von uns, vielleicht wird durch den Einsatz und die Opferbereitschaft, die wir heute zeigen, der 9. November 2016 ebenfalls ein Tag der in die deutsche Geschichte als Wendepunkt zum Besseren eingehen wird.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

 

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