Kundgebungsoffensive: Asylflut stoppen / Volkstod abwenden!

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Am Samstag den 14.11.2015 fanden sich rund 35 Mitglieder und Unterstützer unserer Partei zusammen um zusammen ein Zeichen gegen die andauernde Asylflut und den drohenden Volkstod zu setzen.

Der Auftakt unserer Sternfahrt fand in Gaggenau direkt in der Fußgängerzone bei der katholischen Kirche statt. Als der Versammlungsleiter die stationäre Kundgebung eröffnet hatte übergab er das Wort an unseren Liedermacher „Der Rebell“. Dieser ging in einer kurzen Eröffnungsrede kurz darauf ein, warum wir die Kundgebung abhielten und natürlich auch auf die furchtbaren Terroranschläge am Tag zuvor in Paris, bei denen durch islamistische Terroristen über 120 Menschen ums Leben kamen.

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Nach seiner Rede gab er noch einige seiner bekannten Lieder zum Besten. Nach ihm sprach der bekannte Münchener Aktivist Philipp Hasselbach zu den Bürgern in Gaggenau. Die Meinungen der Bürger waren zwar gespalten, jedoch war uns der überwiegende Teil unserer Meinung. Etliche Volksgenossen blieben bei uns stehen und hörten sich an, was unser Redner zu sagen hatte. Zwar gab es einige Zwischenrufe von Personen, die offensichtlich dem linken Spektrum angehörten, jedoch wurden diese, die zumeist auch beleidigend waren, von den Ordnern und der Polizei sofort unterbunden. Ebenfalls mussten die Beamten den Pfarrer der Kirche dazu bringen, das störende Glockenläuten abzustellen, mit dem er unsere Veranstaltung stören wollte. Man sieht an solchen Beispielen immer wieder, wie es um die Demokratie in unserem Land steht. Mit Argumenten kann man der nationalen Opposition schon lange nicht mehr Einhalt gebieten, mit Beleidigungen, Gebrüll und Lärmbelästigung versuchen es die gleichen Gruppen aber immer wieder unsere Veranstaltungen zu stören. Philipp Hasselbach ging natürlich auf die verfehlte Asylpolitik der Altparteien ein, die damit verbundene Kriminalität, den sozialen Abbau, die Lösungen der nationalen Opposition und die Terroranschläge in Paris ein.

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Anschläge wie dieser sind die Auswüchse einer komplett verfehlten Einwanderungs- und Asylpolitik der Etablierten. Wie bekannt wurde waren mindestens zwei der Terroristen von Paris als Asylsuchende in Griechenland registriert worden, ehe sie sich auf den Weg nach Frankreich machten. Es ist eine Frechheit der etablierten Politiker, immer noch zu behaupten, dass unter den zehntausenden Flüchtlingen die täglich nach Deutschland und Europa kommen keine Terroristen sind.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder unsere Regierung hat verschwiegen, dass sie von Terroristen unter den Flüchtlingen Kenntnisse hat oder sowohl unsere Geheimdienste und die Politik sind von so vielen Stümpern durchsetzt, dass sie es, trotz hunderter Hinweise, nicht geschafft haben, diese Terroristen ausfindig zu machen.

Den Preis dafür haben nun unsere europäischen Brüder und Schwestern in Paris dafür bezahlen müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die ersten Anschläge passieren und die ersten Deutschen sterben werden.

Weiter ging unsere Sternfahrt dann nach Rastatt. In der Nähe des beliebten und belebten Samstagmarktes bauten wir unsere Kundgebung hinter dem historischen Rathaus auf. Wieder eröffnete der Versammlungsleiter die Kundgebung und musste hier auch noch etliche Auflagen verlesen. Danach gaben wieder unser Liedermacher und Philipp Hasselbach ihre Reden zum Besten. Etliche Bürgerinnen und Bürger lauschten den Reden und gaben Beifall. Besonders erfreulich war, dass eine Frau sich sogar zu unserer Demo dazu stellte und unbedingt eine unserer Fahne heben wollte. Bis zum Ende der Kundgebung blieb sie dann bei uns.

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Obwohl wir es eigentlich nicht unbedingt vorhatten, kamen wir an diesem Tag auf über 30 Unterstützungsunterschriften für unseren Wahlantritt zur Landtagswahl im kommenden März. Die Stimmung unter den Bürgern wird immer aufgeheizter und Anschläge wie in Paris tragen zu einer zunehmenden Verunsicherung natürlich ihren Teil bei.

Nach den Kundgebungen in Gaggenau und Rastatt, die beide über unsere Partei angemeldet waren, machten wir uns auf den Weg nach Bruchsal. Hier fand am Abend eine weitere Kundgebung statt, die aber von einem überparteilichen Bündnis organisiert wurde. Zeitgleich zu unseren Kundgebungen in Gaggenau und Rastatt fanden auch Kundgebungen der NPD in Limburgerhof und von „Steh auf für Deutschland“ in Sinsheim statt.

Alle Gruppen trafen sich am Abend dann in Bruchsal zur gemeinsamen Kundgebung. Von knapp 35 wuchsen wir dann auf 80 Teilnehmer an.

Wieder eröffnete der Versammlungsleiter die Kundgebung und „Der Rebell“ hielt eine Rede. Im Anschluss an seine Rede legte eine Kameradin einen Kranz nieder und die Aktivisten hielten eine Schweigeminute für die ermordeten Menschen in Paris ab. Das Problem der anhaltenden Islamisierung geht alle Europäer an und nicht nur Deutschland. Sowohl als Volk, als auch als Europäer müssen wir in diesen schweren Zeiten zusammen stehen, um die Existenz unserer Art auch in Zukunft sichern zu können.

Es bleibt im Übrigen fest zu halten, dass die Gegendemonstranten, die alle dem „Refugees welcome“ Lager zuzuordnen sind, sich an unserer Schweigeminute nicht beteiligten und lieber mit Trillerpfeifen, Sprechchören und Hupen für Lärm sorgten. Eine schöne Offenbarung, wie sehr ihnen die Opfer des Terroranschlags egal sind.

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Kurz nach der Schweigeminute gab es einen feigen Angriff eines, mit großer Wahrscheinlichkeit, Linksextremisten auf unsere Gruppe. Wie aus dem Nichts flogen aus dem Gleisbett auf einmal Steine auf unsere Gruppe. Glücklicherweise wurde keiner von unseren Aktivisten davon getroffen. Die Polizei konnte leider niemanden mehr festnehmen, handelte es sich bei diesem Angriff doch immerhin um nichts weniger als versuchten Mord. Jeder kann sich ausmalen, was passiert, wenn ein Mensch von solch einem Pflasterstein am Kopf getroffen wird.

Christian Hehl von der NPD war dann der zweite Redner. Auch er ging auf die andauernde Überfremdung und die Asylflut ein, die durch die etablierten Altparteien verursacht wurden.

Zum Abschluss hielt noch einmal Philipp Hasselbach eine Rede und machte am Schluss dieser Rede auch klar warum wir uns an diesem Abend in Bruchsal versammelt hatten.

Ein überparteiliches Bündnis aus verschiedenen Parteien und freien Aktivisten wird am 05.März 2016 erstmals den „Tag der Heimattreue“ in Bruchsal begehen. Dies kündigten wir an diesem Abend an. Daher war es auch so wichtig, dass sowohl Mitglieder der Partei DIE RECHTE, der NPD, freie Aktivisten und auch Mitglieder von „Steh auf für Deutschland“ gestern mit dabei waren. Nur wenn wir die Grenzen der Parteien und Gruppierungen überwinden und einsehen, dass wir nur zusammen etwas erreichen können um unser geliebtes Vaterland und Volk zu retten, werden wir in Deutschland einen Politikwechsel erreichen können. Der gestrige Samstag war hierfür nur der Auftakt, der kommende „Tag der Heimattreue“ soll dieses Denken nochmals intensivieren.

Alle nationalen und patriotischen Gruppierungen sind angehalten diesen Tag zu unterstützen, für persönliche oder Parteiübergreifende Fehden kann es keinen Platz mehr geben. Als erstes steht die Rettung unserer Heimat im Vordergrund, alles andere kann man auch hinten anstellen!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

One Response to Kundgebungsoffensive: Asylflut stoppen / Volkstod abwenden!

  1. […] Anmeldung zunächst die Angst, wir wollten eine Kundgebung wie bereits 2015 abhalten (siehe: http://rechte-bw.com/?p=1962). Daher wollte man uns hinter den Bahnhof verfrachten. Nachdem man den Kollegen vom Ordnungsamt […]

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