Wintersonnenwendfeier 2015

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Am Sonntag feierten knapp 30 nationale, deutsche Sozialisten der Partei „DIE RECHTE“ die Wintersonnenwendfeier des Jahres 2015. Vor der offiziellen Feier trafen wir uns in einer Gaststätte im Großraum Pforzheim und hielten dort unseren Stammtisch des Landesverbands Baden-Württemberg ab.

Ein Kamerad aus dem Landesvorstand erzählte ausführlich über die Geschehnisse des endenden Jahres, sowie über die Ziele und Aussichten für das kommende Kampfjahr. Bei einem leckeren Essen ließ man gemütlich den Stammtisch ausklingen, bevor man sich auf den Weg zum Veranstaltungsort der Sonnenwendfeier machte.

Die Nacht auf den 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres, am 21. Dezember hat die Sonne ihren niedrigsten Stand zur Mittagszeit im gesamten Kalenderjahr. Ab diesem Tag beginnen die Tage wieder langsam aber sicher länger zu werden und die Dunkelheit der Nacht verkürzt sich.

Für unsere Ahnen hatte dieses Fest einen besonderen Platz im Jahreskalender. Es war mitunter eines der wichtigsten Feste überhaupt, das die Germanen kannten. Dunkelheit und Kälte sollten von Wärme und Licht wieder abgelöst werden. Dem Tod Baldurs, dem Sonnengott, stand die Wiedergeburt des Sonnenkindes gegenüber. Die Menschen und die Natur erwachten aus ihrem langen Winterschlaf. Die Bauern konnten das Feld wieder bestellen, die Natur erblühte und die Menschen schöpften aus der Feier der Wintersonnenwende neuen Lebensmut und Tatendrang.

In dieser Tradition standen auch in diesem Jahr Deutsche Männer, Frauen und Kinder um das Feuer und feierten die Sonnenwende, genauso wie es schon die Ahnen vor hunderten und tausenden Jahren getan hatten. Nicht aus bloßem Traditionalismus, sondern um den Sinn der Feier in sich zu spüren und zu verinnerlichen. Der übergreifende Sinn der Sonnenwendfeiern ist immer die Pflege der Gemeinschaft.

Die Pflege der Gemeinschaft wurde damit zum Ausdruck gebracht, dass jeder in der Zeremonie der Sonnenwendfeier eingebunden war. Sei es durch Gedichte, Lieder oder das Aufsagen der Feuersprüche.

Ein Kamerad hielt zu Beginn eine Rede, in der kurz auf den Sinn und Ursprung der Sonnenwendfeier eingegangen wurde. Danach verlas jeder im Feuerkreis seinen eigens ausgewählten Feuerspruch und übergab diesen dann symbolisch den Flammen. Nach dem Feuerspruch wurde noch mit Met auf die Götter, die Ahnen, die Jetzigen und die Kommenden angestoßen.

Nach den Feuersprüchen wurde die Totenrede auf die Ahnen abgehalten, die im Glauben an die Art und die Zukunft kommender Generationen ihr Leben für unser Volk ließen. Auch wenn Untreue und Verrat in unseren Zeiten herrschen mögen, so wollen wir hier als Vorbild für eine Jugend von morgen dienen. So wie den Ahnen die Feier der Wintersonnenwende ein Ende von Dunkelheit und Kälte versprach und den Übergang zu Wärme und Licht darstellte, so wollen wir als Gemeinschaft das Feuer sein, dass Licht in diese dunkle Welt bringt.

Untermauert wurde dieses Bekenntnis mit dem gemeinsamen Singen des Liedes „Wenn alle untreu werden“.

Zum Abschluß der Sonnenwendfeier wurde noch das „Artbekenntnis“ verlesen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern an unserer diesjährigen Wintersonnenwendfeier.

Heil euch! Heil Deutschland! Heil Europa!

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