Erneute Vergewaltigung durch Asylbewerber!

Asylflut

Wieder ist es zu einer Vergewaltigung durch einen Asylbewerber gekommen, diesmal in der Region Rastatt. An Heiligabend nahm die Polizei einen 24 jährigen Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft vorläufig fest. Ihm wird vorgeworfen eine 46 jährige Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt zu haben.

In welchem Verhältnis beide zueinander standen ist nicht ganz klar, fest steht auf alle Fälle, dass die Frau den Mann zu sich nach Hause eingeladen hatte. Der Mann interpretierte die Einladung aber offensichtlich anders, als es von der Frau angedacht war. Nach den ersten Bedrängungen gab sie ihm klar zu verstehen, dass sie keine weitere Annährung wünsche. Doch er ließ nicht von ihr ab und es kam im Schlafzimmer zu besagter Vergewaltigung.

Der Mann wurde noch am gleichen Abend von der Polizei festgenommen.

Das ist nun ein weiterer Fall von Vergewaltigung in unserer Region durch einen „Flüchtling“. Bereits am 26. Juli 2015 wurde in Karlsruhe-Durlach eine junge Frau von einem Asylbewerber vergewaltigt. Die Polizei wollte den Vorfall erst unter den Tisch fallen lassen und veröffentlichte ihn nur auf Anfragen diverser Medien, da sich der Fall bereits im Weltnetz über soziale Medien herumgesprochen hatte.

In beiden Fällen sehen wir den Stellenwert, den Frauen bei den zumeist jungen und muslimischen, männlichen „Flüchtlingen“ genießen. In ihrer Hierarchie stehen sie weit unter den Männern und Widersprüche sind nicht erwünscht. Ein Denken, das mit unseren Wert- und Moralvorstellungen niemals einhergehen kann und wird.

Dank der Politik der Etablierten werden solche Fälle in der Zukunft noch viel häufiger vorkommen. Eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus der arabischen Welt ist das Ergebnis der „Weltoffenheit“ und „Willkommenskultur“ von Frau Merkel und ihren roten Bündnispartnern.

Was weiterhin für uns nicht nachvollziehbar ist, ist die Tatsache, dass der vorgelegte Haftbefehl der Staatsanwaltschaft vom zuständigen Haftrichter „außer Vollzug“ gesetzt wurde. Während deutsche Nationalisten für fadenscheinige Anklagen Monate und Jahre in Untersuchungshaft sitzen, dürfen ausländische Vergewaltiger, also Schwerverbrecher, gegen ein paar Auflagen frei durch die Gegend spazieren und suchen sich vielleicht schon ihr nächstes Opfer.

Zustände die eigentlich kein normal denkender Mensch mehr nachvollziehen und begreifen kann.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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