Kundgebungstour am 20.02.2016

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Am Samstag den 20.02.2016 startete der Landesverband Baden-Württemberg von DIE RECHTE eine Kundgebungstour. Diesmal machten wir Wahlwerbung in den Wahlkreisen Eppingen und Bretten.

Die erste Kundgebung sollte in Schwaigern stattfinden. Pünktlich traf die knapp 30 Mann starke Reisegruppe am Veranstaltungsort ein. Dort angekommen erwartete uns bereits ein recht „buntes Publikum“. Eine Mischung aus Antifas, Grünen, Jusos, Gewerkschaften, Mitgliedern von DIE LINKE und lokalen Stadträten blockierte unseren Veranstaltungsort. Eventuell hatten sich auch tatsächlich ein oder zwei echte Schwaigerner Bürger unter diesen Haufen gemischt, der große „bürgerliche Protest gegen rechts“ war allerdings nicht zu erkennen.

In der Stadtverwaltung von Schwaigern muss offensichtlich ein „linker Maulwurf“ sitzen. Keine 24 Stunden nach unserer Anmeldung fand man schon sämtliche wichtige Informationen wie Beginn und Anmelder auf einschlägigen linken Weltnetzseiten.

Die anwesende Polizei, besser gesagt der anwesende Polizist, war mit der Situation völlig überfordert. Nach gut 20 Minuten rückte polizeiliche Verstärkung an, die die Lage aber auch nicht besser in den Griff bekam. Man verlegte die Kundgebung knapp 50 Meter weiter nach hinten, hinderte die Gegendemonstranten aber nicht daran, bis auf wenige Meter an uns heran zu rücken. Im Endeffekt hatte man also dieselbe Situation wie vorher, nur dass wir jetzt von zwei Seiten von Gegendemonstranten eingekreist waren.

Trotzdem hielt Sascha Krolzig eine Rede an die Schwaigerner Bevölkerung in der er auf die aktuelle Asylproblematik und die daraus resultierenden Folgen für unser Volk einging. Abschließend wies er noch einmal darauf hin, dass DIE RECHTE am 13.03.2016 auch im Wahlkreis Eppingen auf dem Wahlzettel steht.  Die Gegendemonstranten hatten, wie immer, an Argumenten wenig bis nichts entgegen zu setzen, machten dafür aber umso mehr Lärm mit Pfeifen und Ratschen. Wenn man keine Argumente hat, muss man sich eben auf diese Weise behelfen. Dass sie damit ein lächerliches Bild abgeben, merken diese Personen schon lange nicht mehr. Das schlimmste Bild lieferten allerdings einige Eltern ab, die bereits ihre schätzungsweise 8 oder 9 Jahre alten Kinder mit auf diese Gegendemo schleppten. Selbst diese Kinder hatten schon einen Hass uns gegenüber in ihrem Gesicht, dass man sich vorstellen kann, welcher antideutschen Indoktrinierung sie in ihrem Elternhaus unterliegen müssen.

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Bilanz der ersten Zwischenkundgebung waren dank der „weltoffenen, friedlichen und bunten“ Gegendemonstranten übrigens noch ein Verletzter und ein demoliertes Auto. Anzeigen für beide Straftatbestände wurden gestellt. Wir werden euch auf dem Laufenden halten, ob etwas dabei heraus kommt oder nicht. Aus eigener Erfahrung weiß man ja, dass Anzeigen dieser Art gerne von der Polizei eingestellt und die linken Gewalttäter gedeckt werden.

Weiter ging es nach Eppingen. Dort empfing uns die Polizei bereits am Bahnhof. Nach dem uns zugesandten Auflagenbescheid sollte unsere Kundgebung am „Alten Marktplatz“ stattfinden. Stattdessen wollte uns die Polizei wegen der Situation in Schwaigern, für die wir nicht verantwortlich waren, plötzlich auf den menschenleeren Bahnhofsplatz verbannen. Damit nicht einverstanden einigten wir uns dann auf einen öffentlichen Parkplatz zu einem angrenzenden Wohngebiet. So wurden unsere Forderungen von der einheimischen Bevölkerung vernommen. Auch unser Liedermacher kam zu seinem ersten Auftritt an diesem Tage, hätte es in Schwaigern doch keinen größeren Sinn gehabt ihn auftreten zu lassen. Auf Hin- und Rückweg konnte man geschlossen mit schwarz-weiß-roten Fahnen durch den Ort laufen und wurde auch hierbei von der Bevölkerung wahrgenommen.

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Dritte Station war in Bretten. Hier wurde eigens eine Straße für uns gesperrt. Etliche Passanten hörten unserem Redner und unserem Liedermacher zu. Hier konnten auch Flugblätter über unsere Partei und über den anstehenden „Tag der Heimattreue“ verteilt werden. Unser Redner ging ausführlich auf das offizielle Parteiprogramm ein und erläuterte anhand vieler Punkte, was der Unterschied zwischen etablierter Politik und unseren Vorstellungen ist.

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Eine Gruppe von Ausländern, mutmaßlich Araber, schaute sich unsere Kundgebung an und versuchte wohl uns einzuschüchtern, indem Foto- und Filmaufnahmen gemacht wurden. Am Ende der Veranstaltung begleiteten sie uns noch provokativ bis zum Bahnhof. Allerdings alles mit einem ausreichend großen Sicherheitsabstand.

Die vierte und letzte Kundgebung fand dann am Jöhlinger Bahnhof statt. Hier spielte noch einmal unser Liedermacher ein paar bekannte Lieder. Sascha Krolzig bedankte sich noch einmal bei allen anwesenden Teilnehmern für ihre Zeit und ihr Engagement an diesem Tage. Auch wenn wir nur eine kleinere Gruppe waren, so haben wir uns von niemandem einschüchtern lassen und haben trotz großem Widerstand und sehr bescheidenem Wetter unsere Kundgebungstour durchgeführt.

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Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Situation in Schwaigern, mit einer völlig überforderten und unkooperativen Polizei und einem „Maulwurf“ in der Stadtverwaltung ein nicht gerade positives Bild auf die Demokratie in diesem Land wirft. Anwesende Stadträte, die dabei stehen, wenn eine angemeldete und genehmigte Versammlung unter freiem Himmel blockiert und behindert wird, runden dieses Bild noch ab.

Die Quittung für dieses Verhalten werden sie eines Tages erhalten, vielleicht noch nicht bei den kommenden Wahlen im März, aber durch das Aufwachen vieler Bürger durch die antideutsche Politik der Etablierten wird sich in diesem Land politisch schon bald kräftig etwas verändern.

Schwaigern wir kommen wieder, am 13.03.2016 den Etablierten DIE RECHTE geben!

 

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

 

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