Flüchtlingsunterkunft in Dettenheim

Asylflut

Am Dienstag, den 15. März 2016, fand eine Art „Tag der offenen Tür“ in der neuen Containerlandschaft für Asylforderer in Dettenheim statt. Die hiesige Bevölkerung sollte sich ein Bild darüber machen, wie die neuen Nachbarn in Zukunft untergebracht werden sollen. Das Mindeste, wenn man bedenkt, dass alles auch mit ihren Steuergeldern finanziert wird.

Auch Mitglieder unserer Partei waren vor Ort um sich ein Bild über die Lage machen zu können. Der Andrang aus der Bevölkerung war deutlich größer wie von uns erwartet. Während wir anwesend waren, dürften zeitgleich ungefähr 100 weitere Bürger in der neuen Containerunterkunft gewesen sein. Die Polizei war vor Ort, sowie Vertreter des Landrates und der Flüchtlingshilfe Dettenheim. Direkt empfangen wurde man von einem Sicherheitsmann, da die neue Unterkunft auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bewacht wird.

In der Unterkunft selbst konnte man sämtliche Zimmer begutachten. Privaträume, die für drei Personen ausgelegt sind, Gemeinschaftsräume die das soziale Zusammenleben fördern sollen, sowie die sanitären Anlagen, die Gemeinschaftsküche und das Wäschezimmer standen offen.

Alle Privaträume sind mit drei Betten ausgestattet, mühelos wäre es aber möglich mindestens ein weiteres pro Zimmer aufzustocken. Alleine die bereits vorhandenen Betten lassen darauf schließen, dass die von der Gemeinde angegebene Zahl von 80 Asylbewerbern wohl schnell überschritten werden kann. Die sanitären Anlagen entsprechen natürlich den deutschen Standards, Standards, von denen die Asylforderer in ihren Herkunftsländern nur träumen können. Hier in Deutschland bekommt man sie umsonst gestellt, auf Kosten des deutschen Michels.

Küchengeräte, Waschmaschinen und Trockner sind alles Neugeräte bekannter Markenhersteller. Viele Anwohner beklagten sich darüber, dass nicht einmal die arbeitende Bevölkerung über eine solche Ausstattung verfügt. Doch für unsere Gäste zählt eben nur das Beste, da sind Mittel vorhanden, die über Jahre angeblich nicht da waren.

Die Stimmung der anwesenden Bürger war durchaus gespalten, von kompletter Ablehnung bis zur Begeisterung war alles vertreten. Die ablehnende bzw. zweifelnde Haltung dominierte aber hierbei.

Am morgigen Donnerstag beziehen die Neuankömmlinge ihre neue Unterkunft. Die beiden unmittelbar angrenzenden Supermärkte und die direkten Nachbarn werden sicherlich ihre „Freude“ haben.

Auf Nachfragen eines unserer Parteimitglieder, ob man die Unterkunft auch noch einmal in 3 bis 4 Monaten besuchen dürfte, wollte man leider keine Antwort geben. Doch gerade nach solch einem Zeitraum wäre es interessant, wie die Asylforderer mit den ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellten Infrastruktur umgegangen sind.

Über etwaige negative Erscheinungen durch die Gemeinschaftsunterkunft, wie eine ansteigende Kriminalität im Bereich des Diebstahls bis zur sexuellen Gewalt oder eine starke Vermüllung rund um die Unterkunft werden wir euch auf unserer Seite natürlich auf dem Laufenden halten.

Asylflut stoppen!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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2 Responses to Flüchtlingsunterkunft in Dettenheim

  1. Andreas sagt:

    Was soll man dazu sagen ???Nur vom feinsten für unsre neuen Fachkräfte!! Ich frage mich können die das überhaubt auch nur annähernd bedienen ??? ich glaube eher nicht !Als deutscher Sozialfall bekommste nur den billigsten Dreck wenn überhaubt .Und in einem halben Jahr die Bilder möcht ich sehen. Dreck Müll alles zerstört oder unbrauchbar .Die Frage wo das ganze Geld auf einmal herzukommt wäre auch interessant ??Die hatten doch nie was übrig wenns ums deutsche Volkswohl ging .Ein Fass ohne Boden der ganze verlogene Asylscheis.

  2. Harry sagt:

    Ich arbeite im JobCenter als Leistungsgewährer und muss sehr oft unseren deutschen Hilfebezieher einen Antrag für einen neuen Kühlschrank, Waschmaschinen, Backöfen etc… versagen, weil es die Vorschriften so wollen.

    Wenn ich etwas genehmigen darf, dann muss es das billigste vom billigsten sein.

    Auf Beschwerden muss ich die Antwort geben:
    Schauen sie sich in Sozialkaufhäusern, bei eBay und sonstigen Zweitmarktverwertungspublikationen um.

    Die Leute sind in der Regel dann sehr frustriert.

    Anhand obiger Bilder fallen mir sprichwörtlich die Augen heraus. Luxusklasse.

    Und die Fabrikatnamen welche man nicht sofort kennt, stellt sich nach kurzer Recherche heraus, dass dahinter eben auch BOSCH, MIELE, SIEMENS,… steht, welche ihre HighClass-Technik auch unter einem anderen Namen verkaufen, was ja auch legitim ist.

    Nur sind diese Geräte für den deutschen Hartzer unerschwinglich.

    Und man weiss ja zu genüge wie Asylanten und sonstige Flüchtlinge mit Eigentum der Unterkünfte umgehen.

    Da heisst es:
    Wir bekommen sowieso bald eine Wohnung vom Deutschen Staat. Wozu sollen wir hier die Geräte pflegen und sauberhalten?

    Es ist eine Schande!

    Mit solchen Geräten ist nichtmal jedes Studentenheim ausgestattet!

    Und es kommt noch dazu, dass es sich nicht um Geräte für den Privathaushalt handeln sondern um Profi-Geräte welche produziert wurden um starke Belastungen auszuhalten.

    Also wirklich sehr sehr feine Gerätschaften.

    Sowas hätte ich auch gerne daheim stehen. Muss ich ganz ehrlich sagen.

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