Tag der Heimattreue 2016

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Am Samstag, den 19.03.2016, fand in Bruchsal wie seit mehreren Monaten angekündigt der erste „Tag der Heimattreue“ statt. Bereits im Vorfeld hatten Aktivisten mehrerer Parteien und Gruppierungen im Weltnetz dazu aufgerufen und mehrere zehntausend Flugblätter in der Region verteilt. Auch auf diversen Infoständen unserer Partei im Wahlkampf wurde bereits auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht.

Man traf sich bereits ein paar Stunden vor Veranstaltungsbeginn an einem Vorabtreffpunkt um geschlossen in einer größeren Gruppe nach Bruchsal zu reisen. Eine Reise dieser Art ist immer besser, gerade wenn man bedenkt, dass die antideutsche, gewaltsuchende Antifa groß für diesen Tag mobilisiert hatte um den „Tag der Heimattreue zum Desaster zu machen“. Es sollte allerdings deutlich anders kommen, wie die Antideutschen sich das vorgestellt hatten.

Bereits auf dem Weg nach Bruchsal bekam man über die sozialen Medien mit, dass es am Veranstaltungsort, genauer gesagt am Saalbachcenter, gewalttätige Ausschreitungen der Antifa gab und diese mit der Polizei aneinander geraten war. Knapp hundert Linksextreme wurden daraufhin von der Polizei gekesselt, dutzende Platzverweise und Gewahrsamnahmen zeugen davon, wie brutal die linken Schläger vorgegangen sein mussten.

Am Tag danach beklagten die angeblichen „Straßenkämpfer“, wie sie selbst noch bezeichneten, als sie in zehnfacher Überzahl auf eine Gruppe Nationalisten nach einer KARGIDA Demonstration losgingen, die übertriebene Härte der Polizei ihnen gegenüber.

Auch wenn die linksextreme Szene sich im Weltnetz durch Seiten wie indymedia größer darstellt wie sie in Wirklichkeit ist, war deren Leistung an diesem Tag wirklich erbärmlich. Von den angekündigten Blockaden war weit und breit nichts zu erkennen. Sicher hinter Polizeigittern nahm man vereinzelt auf der Demostrecke einzelne Grüppchen von Gegendemonstranten wahr.

Um sich trotz eigener Niederlage im Weltnetz besser darstellen und beklagen zu können  wurde, wie bereits erwähnt, natürlich das harte, aber legitime, Vorgehen der Polizei beklagt und zwei frei erfundene Übergriffe von Nationalisten auf Gegendemonstranten bzw. einen unbeteiligten Passanten veröffentlicht. An Hohn ist es eigentlich kaum zu überbieten, dass linksradikale Schläger sich über Polizeigewalt beklagen, während Woche für Woche ihre Gesinnungsgenossen randalieren, prügeln und Sachbeschädigungen begehen.

Um 13:00 Uhr begann unsere Veranstaltung am Platz zwischen Bruchsaler Bahnhof und Saalbachcenter. Über 150 Kameraden hatten sich eingefunden um mit uns den ersten „Tag der Heimattreue“ zu begehen. Zu Beginn der Veranstaltung spielte zuerst ein wenig Musik vom Band, um die Zeit zu überbrücken, in der man die eigentliche Lautsprecheranlage aufbaute. Das hatte vor allem den Vorteil, dass man sich die schrecklichen Darbietungen der Gegenseite nicht anhören musste.

Als erster Redner trat dann Johannes Wellge auf. Er erzählte über den Begriff der Heimat, über den derzeitigen Stand der antideutschen Politik in Deutschland, besonders im Hinblick auf die Asylflut und über Auswege aus diesem für unser Volk tödlich endenden Irrweg.

Während der Rede filmte uns ein Kamerateam des russischen Senders „RT“ und führte eine Befragung mit einem Kameraden auf Englisch durch. Wir werden euch den Verweis dazu in den nächsten Tagen zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zu den Propagandasendern der BRD durften hier deutsche Nationalisten ohne Zensur zu Wort kommen und man bekam einen unverfälschten Eindruck des Geschehens.

Nach der ersten Rede gab unser Liedermacher „Freiheitskämpfer“ noch drei kraftvolle Lieder zum Besten, bevor sich unser Demozug in Bewegung setzte.

Die Stadt Bruchsal hatte unsere angemeldete Strecke erheblich gekürzt, vor Ort konnte man sich allerdings mit der Polizei verständigen und eine kleine Verlängerung der Strecke aushandeln. Wir konnten mitten durch ein Wohngebiet marschieren, die Bürger bekamen viel von unseren Parolen und später auch von unseren Rednern mit.

Auf der Zwischenkundgebung sprachen dann als Redner Philipp Hasselbach (DIE RECHTE München), Ester Seitz (Widerstand Ost/West) und Michael Brück (DIE RECHTE Dortmund).

Alle gingen natürlich auf die derzeitige, katastrophale Asylpolitik der Bundesregierung ein und führten aus, dass bei anhaltendem Zustrom von artfremden Menschen unser Wohlstand und unsere innere Sicherheit in Gefahr sind. Ester Seitz sprach gar von einem geplanten Völkermord an den Deutschen. Um diese zu veranschaulichen, führte sie die Völkermord Definition der Vereinten Nationen an.

Michael Brück von DIE RECHTE Dortmund machte noch einmal kurz Werbung in eigener Sache und erinnerte die anwesenden Kameraden daran, dass am 04. Juni in Dortmund der achte „Tag der deutschen Zukunft“ stattfinden wird. Eine Veranstaltung, die natürlich jeder unterstützen sollte. Auch wir von DIE RECHTE Baden-Württemberg werden dort vertreten sein.

Nach der Zwischenkundgebung demonstrierte man noch einmal für knapp eine halbe Stunde durch das Bruchsaler Wohngebiet um dann am Platz an dem die Veranstaltung eröffnet wurde diese auch wieder zu beenden.

Auf der gesamten Wegstrecke waren, wie bereits oben erwähnt, keine größeren Gruppen von Gegendemonstranten erkenn- oder hörbar. Dafür wehten die Farben unseres alten, ehrenhaften Reiches durch die Bruchsaler Innenstadt.

Bilder und Videos der Veranstaltung werden wir in den nächsten Tagen noch auf facebook und anderen Portalen nachreichen.

Der „Tag der Heimattreue“ in Bruchsal ist für uns durchweg positiv zu bewerten, während nationale Demos in den letzten Jahren immer wieder blockiert oder durch Behördenwillkür verhindert wurden, konnte man in Bruchsal für 4,5 Stunden ungestört Reden kundtun und durch die Straßen marschieren. Einen wirklichen Gegenprotest gab es nicht.

Besonders hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen die auf dieser Demonstration gemeinsam Gesicht gezeigt haben. Gesicht gegen ein mutikulturelles, antideutsches Deutschland. Wir hoffen, dass sich bei der nächsten Veranstaltung auch noch einige der anderen eingeladenen Gruppierungen an der Demonstration beteiligen werden.

Auch wenn die Medien es schon tönten, dass wir aufgrund der geringen Teilnehmerzahl auf unserer Seite nächstes Jahr nicht mehr aufmarschieren werden, so ist eines jetzt schon sicher:

Der „Tag der Heimattreue 2017“ kann schon einmal fest im Kalender eingeplant werden.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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