Bingen: Brandanschlag ging von Heimbewohner aus

130415

Am Donnerstag machte eine Meldung die Runde, dass es in Bingen einen Brandanschlag auf ein dortiges Asylbewerberheim gegeben hat. Die Täter waren gleich ausfindig gemacht, waren sie doch so „schlau“ und hinterließen eine Visitenkarte in Form von gesprühten Hakenkreuzen an den Wänden dort. Damit es die Polizei leichter hat und den Täterkreis einengen kann. Am Samstagabend wurde dann aber kein „Neonazi“ festgenommen, sondern ein syrischer Staatsangehöriger. Aufgrund von Beobachtungen von Anwohnern wurde ihm die Tat zur Last gelegt. Mittlerweile hat er die tat auch eingeräumt und ist geständig. Als Grund für die Tat nannte er, dass er nur auf die „beengten Wohnverhältnisse“ aufmerksam machen wollte. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Man kommt in ein Land, wird dort mit Bleibe, Geld und Vollversorgung ausgestattet, hat dafür nicht einen Cent in die sozialen Systeme einbezahlen müssen und weil einem die Wohnverhältnisse nicht gefallen zündet man die Bleibe einfach an. Mit ein paar geschmierten Hakenkreuzen an den Wänden kann man es gleich noch den bösen und rassistischen Deutschen in die Schuhe schieben.

Wenn diese Menschen in ihren Heimatländern von Schleppern dazu verführt werden nach Deutschland zu kommen und dann mit falschen Erwartungen hier ankommen, z.B. dass jeder gleich ein Haus bekommt, dann ist auszuschließen, dass es sich um die angeblich dringend benötigten Fachkräfte handelt, denn selbst bildungsferneren Menschen sollte es irgendwie klar sein, dass sich Dinge wie Häuser, Autos und Rundumversorgung nicht einfach so von selbst finanzieren.

Sein Recht auf Asyl hat dieser Mann mit dieser Tat nach unserem Verständnis komplett verwirkt. Auf eigene Kosten müsste er schnellstmöglich zurück in die Heimat verfrachtet werden und mit lebenslangem Einreiseverbot belegt werden. Vielleicht sind die Wohnverhältnisse in seiner Heimat in der letzten Zeit ja besser geworden wie die in Deutschland.

Was den Fall aber besonders pikant macht sind wieder einmal die Gutmenschen und die Journaille. Kurz nach bekannt werden des „Anschlags“ waren sämtliche Politiker, Gewerkschafter und Zeitungen davon überzeugt es handelte sich bei den Tätern um Fremdenfeinde und Rassisten. Unter anderem war auch Malu Dreyer dabei, die über ihr Facebook Profil ihr Entsetzen teilte.

Für den Sonntag war dann eine Mahnwache gegen rechts angemeldet worden. Auch wenn man bereits am Samstag durch die schnelle Aufklärung erfahren hatte, dass der Täter gar kein „Neonazi“ war, wurde die Mahnwache trotzdem durchgezogen. „So was kann ja nie schaden“ waren dann Aussagen, die getätigt wurden. Man fasst also nochmal zusammen: Ein Brandanschlag, begangen von einem Syrer, der diesen Brandanschlag den „Rechten“ in die Schuhe schieben wollte und die Gutmenschen, allen voran die etablierten Politiker, Gewerkschaften und Vereine wie „Niewieder33“ halten trotzdem eine Mahnwache gegen (nicht stattgefundene) rechte Gewalt ab. So verwirrt muss man erst einmal sein, um so etwas geradlinig durchzuziehen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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