Rock für Identität in Hildburghausen

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Bei all der politischen Arbeit die in diesen schweren Zeiten geleistet werden muss darf der Spaß trotzdem nicht immer hinten anstehen, daher war es am Samstag den 07. Mai 2016 einmal wieder so weit. Das mittlerweile schon fest eingeplante Fest „Rock für Identität“, auch bekannt unter dem Namen „Live h8“, stand wieder einmal vor der Tür. Mittlerweile zum vierten Mal. Auch dieses Jahr sollten mit Redebeiträgen und zu späterer Stunde auch mit Musikgruppen Politik und Musik auf einer gemeinsamen Veranstaltung vereint werden. Bereits im Vorfeld war klar, dass diese Veranstaltung, wie auch schon im Vorjahr, wieder gut besucht sein würde. Man hatte viele gute Redner und für die Freunde von nationaler Musik wirkliche Aushängeschilder der Bewegung gewinnen können.

Die Stadt Hildburghausen versuchte noch bis zu letzt die Veranstaltung zu verhindern, bzw. diese durch fragwürdige Auflagen zu erschweren. So wurden z.B. Verkaufsstände untersagt, Sitzgelegenheiten wie Biertische und Bänke verboten und auch die Benutzung eines großen Festzelts ebenfalls nicht erlaubt. Was genau die zuständigen Behörden und Richter zu diesen Auflagen bewegte wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Bei dem Verbot des Festzelts kann man ihnen allerdings ein großes „Danke“ aussprechen. Das Wetter meinte es an diesem Tag besonders gut mit den Veranstaltern und Besuchern und so kam man in den Genuss eines „Open Air Festivals“. Der Verkauf von Getränken wurde noch am Freitag in einem Eilverfahren erfolgreich durchgeklagt und so durften zumindest von 20:00 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung um Mitternacht Getränke verkauft werden. Vorher mussten sich die Teilnehmer selbst versorgen, was dazu führte, dass sich tausende Kameraden in der Innenstadt tummelten.

Eine weitere Veranstaltung im „Goldenen Löwen“ in Kloster Veßra, das nur ein paar Autominuten entfernt liegt, sorgte dafür, dass die Verkaufsstände von diversen Versänden doch noch aufgebaut werden konnten und sie ihre Ware unter das Volk bringen konnten. Bereits in Kloster Veßra war die Veranstaltung mit knapp 500 Leuten sehr gut besucht. Später erreichte uns dann die Nachricht, dass insgesamt 3500 Teilnehmer zur Hauptveranstaltung angereist waren. Damit hat sich diese wiederkehrende Veranstaltung zu einer festen Größe im nationalen Kalender etabliert.

Die Musikbeiträge steuerten die Gruppen Blutbanner, Sleipnir, Act of Violence, Stahlfaust, Blitzkrieg und Übermensch bei. Besonders die letzte Gruppe ließ wohl bei den meisten Besuchern eine bleibende Erinnerung zurück, was aber die durchweg sehr gute Leistung der anderen Gruppen keinesfalls schlecht machen soll.

Wer sich näher für die Strapazen mit der Stadt und den Gerichten interessiert, der kann dies genauer auf der Facebookseite von FSN.TV oder der Veranstaltungsseite nachlesen.

Unser Dank gilt den Veranstaltern, den Verkäufern, den Musikgruppen, den Rednern und allen anderen helfenden Händen, die diesen Tag so erfolgreich gemacht haben. Wir sehen uns 2017 :-)

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

Bild von: www.fsn-tv.de

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