Terror in Deutschland

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Am gestrigen Abend kam es in München zu einer Schießerei im OEZ, einem zu dieser Zeit seht gut besuchten Einkaufszentrum in der bayerischen Landeshauptstadt. Bereits am Montag sorgte ein Anschlag in einer Regionalbahn in Würzburg für Aufsehen. Zwei Angriffe innerhalb einer Woche schockieren Bayern und die BRD. Eines haben beide Anschläge jetzt bereits gemeinsam. In beiden Fällen kommen die Täter aus dem selben „Kulturkreis“. Der Attentäter in Würzburg, der seine Opfer unter islamischen Parolen mit einer Axt und einem Messer angriff kam angeblich aus Afghanistan und reiste als Flüchtling nach Europa ein. Wie seine Dankbarkeit für Hilfe, Rundumversorgung und Bleibe aussieht, das hat er uns am Montag bewiesen.

Während die Lügenpresse gestern kurz den Versuch unternahm die Tat in München in Richtung „rechts“ zu schieben, stellte sich heute Morgen bei der Polizeierklärung heraus, dass es sich beim Attentäter um einen „Deutsch-Iraner“ handelt, sprich um einen Iraner, den man mittels eines Dokuments zum Deutschen gemacht hat. Beide Täter haben auch gemein, dass sie nicht mehr unter den Lebenden weilen. Während der gestrige Attentäter sich angeblich selbst an der Isar richtete, wurde der Attentäter in Würzburg in Notwehr von einem Polizeibeamten per Kopfschuss außer Gefecht gesetzt.

Politiker wie Renate Künast kritisierten dieses Handeln. Wir wollen hier einmal die Möglichkeit nutzen und dem Beamten unseren Dank und unseren Respekt aussprechen für sein Handeln um seinen Auftrag, den Schutz der Bürger, zu erfüllen.

Bereits seit Jahrzehnten warnt die nationale Opposition vor der Überfremdung unserer Heimat. Spätestens seit dem Beginn der großen Flüchtlingswelle 2014 kann jeder diese beschleunigte Überfremdung beobachten. Menschen die ungezügelt und unkontrolliert in unser Land strömen stellen immer ein Sicherheitsrisiko dar, was sich beim Täter von Würzburg auch in erschreckender Weise gezeigt hat.

Nach Paris, Brüssel und Nizza ist der Terror jetzt dann auch in Deutschland angekommen. Wir haben es seit Monaten gesagt, wir haben darauf hingewiesen, davor gewarnt und Lösungen aufgezeigt. Keiner wollte darauf hören, die Quittung haben wir gestern dafür bekommen. Es wird nicht die letzte Schreckenstat dieser Art gewesen sein. Im Gegenteil, die Abstände zwischen solchen Genoziden wird in Europa jetzt immer kürzer werden.

Wer davor noch immer die Augen verschließt, dem ist nicht mehr zu helfen. Unser Volk muss jetzt zusammen stehen. Gemeinschaft überwindet auch die schwersten Zeiten.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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