Erneut gewalttätige Auseinandersetzung bei diesjährigem Kurdenmarsch

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Am 5.2.2017 startete der diesjährige Kurdenmarsch unter dem Motto „Freiheit für Abdullah Öcalan – ein Status für Kurdistan“ in Mannheim.

Der seit 1999 inhaftierte Abdullah Öcalan ist der Chef der als terroristisch eingestuften PKK. Über 100 Anhänger der terroristischen Organisation tragen unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit, ihre fremden Konflikte auf deutschen Straßen aus.

Der Marsch soll in sieben Tagesetappen über Hockenheim, Bruchsal, Karlsruhe, Rastatt, Achern, Kehl nach Straßburg führen. Begleitet von über 100 Polizisten führt dieser seinen Weg quer durch den Südwesten.

Die deutsche Polizeigewerkschaft beklagte durch den von den etablierten Parteien verordneten Stellenabbau, über 2,2Millionen Überstunden der Polizei im letzten Jahr bundesweit. Trotz alldem müssen deutsche Polizisten diesen Marsch begleiten und bewachen. Man will sich gar nicht vorstellen was dieser Aufzug den deutschen Steuerzahler kosten wird.

Auf der ersten Etappe marschierten 140 Kurden von Mannheim nach Hockenheim, dort wurden sie von 50 weiteren Kurden erwartet.

Am zweiten Tag kam es in der Nacht auf Dienstag vor einer Dönerbude am Bruchsaler Bahnhof zu einer Auseinandersetzung, an der rund 70 Kurden und Türken beteiligt waren. Ein 45-jähriger Türke wurde bei dieser Auseinandersetzung von einem Demonstrationsteilnehmer mit einem Messer schwer verletzt und musste im Krankenhaus operiert werden. Bei dem Opfer handelt es sich um einen polizeibekannten türkischen Rocker, der im Jahr 2012 rund um den Kurdenmarsch ebenfalls bei Auseinandersetzungen aufgefallen war.

An diesem Abend wurden weitere 150 Polizeikräfte angefordert, um die Lage in der Bruchsaler Innenstadt zu beruhigen.

Am Dienstag morgen wurde der Marsch, trotz den Auseinandersetzungen fortgesetzt. Man kann nur abwarten, wann es zu den nächsten Gewaltakten kommt, bis dieses Spektakel am 11.2 in Straßburg endet. Es ist absolut unverständlich, wieso Behörden und Polizei den Marsch weiter dulden. Es gibt jedes Jahr gewaltsame Auseinandersetzungen rund um diesen Marsch. Spätestens nach den Ausschreitungen in Bruchsal hätte man dieses Jahr den Marsch beenden sollen. Während bei nationalen Demonstrationen seitenweise Auflagen zu erfüllen sind, die einem sogar das Schuhwerk und die Marke der Kleidung vorschreiben, laufen linksextremistische und ausländische Gruppierungen unter dem Schutz des „gleichen“ Versammlungsgesetzes randalierend durch deutsche Straßen. Uniformierungsverbot, eine Höchstzahl an Fahnen, Vermummungsverbot usw. scheinen hier keine große Rolle zu spielen.

Wieso wird dieser Marsch jedes Jahr erneut genehmigt, obwohl bei diesem jedes Jahr aufs neue, neue Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden stattfinden, bei denen auch schon Polizisten in Mitleidenschaft gezogen wurden?

Es dürfen auf deutschen Straßen keine fremde Konflikte ausgetragen werden und dies noch auf Kosten des Steuerzahlers! Falls diese Demonstranten wirklich hinter ihren Forderungen stehen würden, würden Sie diese in ihrer angestammten Heimat auf die Straße tragen und nicht das deutsche Volk damit belästigen!

Wir fordern für die öffentliche Sicherheit ein sofortiges Verbot dieses Marsches!

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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