Zahl der Drogentoten steigt auch im Jahr 2016 in Baden-Württemberg wieder an

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Traurig aber wahr, laut der Jahresbilanz der Rauschgiftkriminalität steigt die Zahl der Drogentoten in Baden-Württemberg im Jahr 2016 auf 170 Opfer, dies sind 28 mehr als 2015 und 44 mehr, als es 2014 waren. Die Landeshauptstadt Stuttgart ist mit 14 Todesfällen sogar trauriger Spitzenreiter in ganz Deutschland. Hier zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab, der ohne weiteres wohl so schnell nicht abklingen wird. Bei den meisten Todesfällen in Zusammenhang mit illegalen Drogen war Heroin mit im Spiel, jedoch darf man auch die „weichen Drogen“, wie Cannabis, oder die sogenannten „Legal Highs“ nicht außer acht lassen, woran an zuletzt genannten vergangenen Jahres ebenfalls 14 Menschen den Tod faden.

Hier muss nicht nur härter durchgegriffen werden, sondern auch dafür gesorgt werden, dass die Menschen verstehen, welchen Einfluss alle Drogen jeglicher Art auf einen haben können. Die ständige Diskussion über die Legalisierung der Droge Cannabis, wie sie z.B. von der Linken, den Grünen und der FDP geführt wird sind in diesem Zusammenhang alles andere als hilfreich und fördern den Konsum illegaler Drogen bei der Bevölkerung zunehmend, da nun jeder Drogenkonsument reinen Gewissens, wenn auch nicht legal, entsprechende Drogen konsumieren kann, da es ja die zuvor genannten Parteien gibt, welche dieses Recht gerne durchsetzen wollen. Doch muss man sich hier fragen, ob neben den Drogen Tabak und Alkohol, welche auch zu vielen Todesfällen führen, nun noch eine weitere Droge legalisiert werden soll, welche die Zahl der Drogentoten mit Sicherheit nicht verringern wird, sondern vielmehr als Sprungbrett zu noch härteren Drogen dient.

Auch muss eine ordentliche Drogenprävention geführt werden, da es nicht ausreicht die Drogenhändler und Konsumenten von öffentlichen Parks, Bahnhöfen und Supermarktparkplätzten zu vertreiben, da sowohl die Händler, als auch die Konsumenten immer wieder andere Wege finden werden. Zusätzlich zur Aufklärung in Schulen und im Internet muss dafür gesorgt werden, dass gerade die beeinflussbaren Jugendlichen erst gar nicht in die Versuchung kommen Drogen zu konsumieren, indem man z.B. neue Jugendhäuser einrichtet, oder bestehende mehr unterstützt und auch dafür sorgt, dass dort eine drogenfeier Raum geschaffen wird. Auch eine härtere Bestrafung des Drogenhandels muss erfolgen und auch durchgeführt werden. Nicht selten genug werden Händler wieder laufen gelassen oder bekommen viel zu milde Strafen.

Wir, die Partei DIE RECHTE, stellen uns strikt gegen eine Legalisierung von Cannabis oder weiteren Drogen und fordern eine umfassende Drogenprävention sowie härtere Strafen gegen Drogenhändler und –hersteller.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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