Sozialer Brennpunkt: Werderplatz Karlsruhe

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Der in der Karlsruher Südstadt gelegene Werderplatz ist schon seit Jahren als sozialer Brennpunkt auch über Karlsruhe hinaus bekannt. Drogenabhängige die sich am frühen Morgen den ersten Schuss auf offener Straße setzen, Alkoholiker die Passanten und Anwohner beleidigen und provozieren prägen genauso wie das herumliegende Fixerbesteck, Abfall, Bierdosen und der strenge Uringeruch das Image des Karlsruher Werdeplatzes rund um den Indianerbrunnen.
In den letzten Monaten hat sich die Situation durch die Massenzuwanderung drastisch verschlechtert. Die Zahl der Personen, die der Drogenszene am Werderplatz zuzurechnen ist, beläuft sich mittlerweile auf über 100. Genauso drastisch haben die körperlichen Auseinandersetzungen innerhalb der Drogenszene am Werderplatz deutlich zugenommen. Es ist zu beobachten, dass sich nicht mehr ausschließlich die klassischen Drogenabhängigen rund um den Indianerbrunnen versammeln, sondern auch zunehmend immer mehr Ausländer mit einem hohen Aggressionspotenzial sich am Werderplatz niederlassen. Nahezu täglich gibt es mittlerweile Polizeieinsätze wegen Streitigkeiten und Gewaltübergriffen rund um die Drogenszene am Werderplatz. Polizeieinsätze die der Deutsche durch seine Steuerabgaben finanziell begleichen muss.

Für diejenigen die den Werderplatz meiden können, ist dieser Platz eine „No-Go-Area“ geworden. Für die Anwohner ist die aktuelle Situation ein untragbarer Zustand. Kinder und Frauen können den Werderplatz nur noch mit einem mulmigen Gefühl überqueren.

Die Politik versagt mit ihrer viel zu liberalen Asyl- und Drogenpolitik und schafft so vieler Orts Szenetreffpunkte und Rückzugsorte für Kriminelle.
Wir stellen uns diesen Zuständen klar entgegen.

Wir fordern einen sofortigen Kurswechsel in der Drogenpolitik. Es müssen Drogendealer und ihre Hintermänner härter bestraft werden. Das der Karlsruher Drogenhandel mittlerweile fest in schwarzafrikanischer Hand (in der Regel junge Männer aus Gambia) ist, führen wir auf eine fehlgeleitete Flüchtlingspolitik zurück. Die örtliche Polizei ist nicht mehr Herr der Lage. Die Lage in Karlsruhe hat sich mittlerweile schon soweit verschärft, dass die Dealer offen in der Karlsruher Innenstadt Passanten anquatschen und scheinbar jegliche Hemmungen verlieren.

Wir fordern die sofortige Abschiebung von jedem straffälligen gewordenen Ausländer in Deutschland.

Außerdem fordern wir, dass nicht nur der Besitz, sondern auch der nachweisliche Drogenkonsum, unter empfindliche Strafe gestellt werden muss. Wir lehnen es ab, dass sich Schwerstdrogenabhängige bei entsprechenden sozialen Einrichtungen auf Steuerzahlerkosten den nächsten Schuss auf legalem Weg besorgen dürfen.
Nur eine Verschärfung der bestehenden Gesetzte durch die Politik und Justiz sowie ein konsequentes Vorgehen der Polizei kann Szeneorte wie den Frankfurter Hauptbahnhof oder den Karlsruher Werderplatz wieder zu gern besuchten Plätzen neu entstehen lassen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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