Ditib plant Moscheeneubau in Karlsruhe

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Der Islamverband Ditib plant in der Karlsruher Oststadt den Neubau einer riesigen Moschee. Auch ein 35 Meter hohes Minarett soll Teil des Neubaus sein. Bereits 2018 sollen die Bauarbeiten beginnen. Der Verband möchte die Kosten von knapp sechs Millionen Euro selbst übernehmen und auch zum Teil aus Spenden und Krediten finanzieren. Oberflächliche Kritik an dem Bauvorhaben kam bislang nur aus Reihen der Karlsruher CDU. Bereits vor wenigen Monaten plante der Islamverband einen solchen Protzbau im Karlsruher Stadtgebiet. Das Vorhaben wurde aufgrund von heftigen politischen Diskussionen allerdings wieder verworfen. Nun soll auf dem Gelände des Verbands, dem eine Nähe zur türkischen Regierung nachgesagt wird, in der Käppelestraße der Neubau entstehen. Dieser soll über eine eigene Tiefgarage verfügen und Platz für bis zu 700 Gläubige bieten.

Unser Landesverband lehnt den Neubau dieser neuen „Super-Moschee“ strikt ab. Während etablierte Politiker und die Einheitspresse ständig behaupten es gäbe keine Islamisierung unserer Heimat wird hier das genaue Gegenteil praktiziert. Ein Bauvorhaben das ganz klar zum Ausdruck bringt, dass Deutschland in absehbarer Zeit ein islamisches Land werden soll.

Ein Zitat des türkischen Präsidenten Erdogan dürfte die Absichten am Besten zum Ausdruck bringen: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Was bereits vor Toren von Wien scheiterte soll nun schleichend von innen heraus geschehen, über hohe Geburtenraten und immer weiter um sich greifende Islamisierung, alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit.

DIE RECHTE fordert: Kein Moscheeneubau! Kein Minarett! Keine Islamisierung in Karlsruhe!

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