Erste Bilanzen nach Silvester

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Die Silvesterfeiern 2017 sind Geschichte. Die großen Medien vermitteln uns, dass weitestgehend alles friedlich verlaufen ist in diesem Jahr. Wer in die verschiedenen sozialen Netzwerke und in regionale Zeitungen schaut, der wird eines besseren belehrt und das nur wenige Stunden nach der Silvesternacht. Wir haben eine kleine ( unvollständige ) Zusammenfassung der Ereignisse zusammengestellt.

Bereits einen Tag vor Silvester wurde eine Gruppe Jugendlicher in der Nähe des Dresdener Hauptbahnhofs von einer Gruppe von 15 südländischen Personen provoziert, die sich scheinbar schon auf den kommenden Tag einstimmen wollten. Im Verlauf kam es dann zu einem Angriff der ausländischen Schläger auf die 6-köpfige Gruppe. Ein 17 jähriger erlitt bei diesem Angriff einen Lungenstich und musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Täter entkamen unerkannt.

Quelle:http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Jugendliche-am-Dresdner-Hauptbahnhof-mit-Messer-angegriffen

In Salzgitter wurde ein 12 Jahre altes Mädchen durch einen Schuss aus einer scharfen Waffe in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Während das Mädchen mit seinem Vater auf der Straße Raketen steigen lassen wollte, ließen „mehrere Personen mit Migrationshintergrund“ das neue Jahr mit dem Abschießen von Pistolen beginnen. Das Mädchen wurde in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Die dortigen Ärzte informierten die örtliche Polizei, die mittlerweile wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.

Quelle:https://www.news38.de/salzgitter/article212982707/Schuesse-ins-neue-Jahr-12-jaehriges-Maedchen-getroffen.html

In Köln wollten die Herrschenden mit allen Mitteln verhindern, dass sich Situationen wie vor zwei Jahren wiederholen. Es waren über 3.000 Einsatzkräfte waren vor Ort um für Sicherheit zu sorgen, darunter 1.700 Polizisten. Die restlichen Einsatzkräfte setzten sich u.a. aus Feuerwehrleuten, Sanitätern und privat engagierten Sicherheitsleuten zusammen. Vor der Domplatte war eine so genannte Sicherheitszone eingerichtet worden, in der ein striktes Verbot für Feuerwerk galt und in die man nur nach vorheriger Durchsuchung an „Checkpoints“ kam. Die Bilanz des Abends fiel für die Stadtoberen positiv aus. Insgesamt gab es „nur“ neun Übergriffe bei denen Frauen sexuell belästigt wurden. Im gesamten Stadtgebiet kam es zu mehreren Schlägereien. Was die Herrschenden als Erfolg werten, sehen wir als Kapitulation des Staates an. Eine Großstadt wie Köln muss symbolträchtig mit mehreren tausend Einsatzkräften zu einer Festung ausgebaut werden, damit es keine negativen Schlagzeilen gibt. Eine dekadente Gesellschaft in ihrem Endstadium.

Quelle:https://www.welt.de/vermischtes/article172058169/Silvesternacht-Koeln-feiert-mit-mulmigem-Gefuehl-und-raeumt-danach-schnell-die-Domplatte.html

In Baden-Baden wurde ein 30 jähriger auf dem Weg nach Hause von Unbekannten niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Die Täter entkamen unerkannt.

Quelle:https://www.regio-news.de/ka/blaulicht-polizeimeldungen/451737-versuchter-toetungsdelikt-in-baden-baden-30-jaehriger-auf-offener-strasse-niedergestochen.html

In Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern sprengten Unbekannte einen historischen Brunnen aus dem Jahre 1889 und entkamen unerkannt. Blinde Zerstörungswut paart sich hier mit der Respektlosigkeit vor Geschichte und Tradition.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_82975324/silvester-historischer-brunnen-in-guestrow-mit-boellern-gesprengt.html

In Hamburg war die Polizei dieses Jahr auch wieder mit starken Kräften vertreten um Ausschreitungen zu verhindern. Absperrgitter, zusätzliche Beleuchtung und Videoüberwachung kamen zum Einsatz. Eine kleinere Gruppe junger Frauen wurde von einer etwas größeren Gruppe von Männern mit augenscheinlichem Migrationshintergrund verfolgt.

Quelle:https://www.focus.de/politik/deutschland/erste-silvester-bilanz-vereinzelte-sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-in-grossstaedten_id_8180642.html

In Berlin wurden Polizisten von „Jugendlichen“ mit Böllern und Raketen angegriffen. Es wurde auch wahllos auf Passanten gefeuert. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Zudem gab es Angriffe auf Angehörige der Feuerwehr und ihre Fahrzeuge. In Lichtenrade wurde ein Feuerwehrmann durch einen Faustschlag verletzt als er im Einsatz war. Die Besatzung eines Rettungswagens wurde mit einer Schusswaffe bedroht. Acht Einsatzkräfte wurden angegriffen, 57 Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt.

Quelle:https://www.morgenpost.de/berlin/article212982945/Jugendliche-greifen-Polizisten-mit-Raketen-und-Boellern-an.html

Im Leipziger Stadtviertel Connewitz wurden Mülltonnen in Brand gesteckt. Zur Löschung wurden in diesem Fall Wasserwerfer eingesetzt. Die anwesenden Beamten wurden dann von einer Gruppe von 40 – 50 Personen mit Pyrotechnik beschossen und mit Steinen beworfen. Der Wasserwerfer wurde dann gegen die Krawallmacher eingesetzt und es gab mehrere Festnahmen. Zuvor gab es eine Demonstration gegen Polizeigewalt in dem Stadtviertel. Connewitz ist bekannt dafür, dass dort viele Linksextremisten wohnhaft sind und sorgt immer wieder für Aufsehen.

Quelle:https://www.morgenpost.de/berlin/article212982945/Jugendliche-greifen-Polizisten-mit-Raketen-und-Boellern-an.html

In Karlsruhe sorgte eine Ansammlung von ca. 800 Migranten, die sich immer in Gruppen von 40 – 50 Personen bewegten, für Unwohlsein vor dem Karlsruher Schloß. Es gab u.a. 24 Einsätze für die Polizei wegen Körperverletzungsdelikten, fünf Diebstählen und 14 Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz. Besonders die erwähnten Gruppen von Migranten fielen durch „unsachgemäßes Hantieren“ mit den Feuerwerkskörpern auf. Dies führte mutmaßlich auch dazu, dass viele Besucher bereits um kurz nach Mitternacht die Feier auf dem Schlossplatz verließen und es zu mehreren verletzten Personen kam.

Quelle:https://www.karlsruhe-insider.de/news/16489-16489/

Dies ist nur eine kleine erste Übersicht über die Vorfälle, die es angeblich gar nicht gegeben hat. Wenn solche Zustände schon als normal angesehen werden, dann entsprechen wir gerne nicht der Norm. Man beachte auch die üblichen Formulierungen in den etablierten Medien wie z.B. „Jugendliche“ oder „Gruppe junger Männer“. Eine Täterbeschreibung liegt hiermit ja quasi bereits vor. Wenn wir uns zurück erinnern was vor zwei Jahren auf den Straßen deutscher Großstädte los gewesen ist und wie die anfängliche Berichterstattung war, dann können wir auf die nächsten Tage noch gespannt sein. Eines ist jetzt schon sicher. Die Vorkommnisse vor zwei Jahren haben eine tiefe Wunde und das Gefühl von Angst in der Gesellschaft hinterlassen. In vielen Großstädten sah man nur vereinzelt Frauengruppen alleine auf der Straße.

Auch die Vorkehrungen in Köln zeigen uns, dass der Staat mit aller Macht weiter machen möchte wie bisher. Mit aller Kraft soll Deutschland in ein multikulturelles Utopia verwandelt und uns aufgezwungen werden. Dass man eine Stadt dann mit tausenden Einsatzkräften schützen muss um positive Berichterstattung zu erfahren, ist scheinbar nur noch Nebensache. Die Herrschenden ziehen lieber Grenzen und Schutzzonen im Innern von Deutschland hoch, anstatt dass sie die Grenzen unseres Landes endlich dicht machen und keine unkontrollierte Masseneinwanderung mehr zulassen.

Deutschland war einmal ein freies Land, in dem man sich frei und ohne Angst bewegen konnte. Was haben die Demokraten aller Parteien nur daraus gemacht?

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

 

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