Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Ubstadt-Weiher

Die Gemeinde Ubstadt-Weiher hat gewählt. Mit einer großen Mehrheit von 94,91 Prozent wurde der alte Bürgermeister auch zum Neuen gewählt. Fridi Miller kam auf 1,52 Prozent und unser Kandidat Philip Hasselbach auf 3,23 Prozent. Das sind 180 Bürger, die unserem Kandidaten ihre Stimme gegeben haben.

Damit konnte auch in Ubstadt-Weiher der positive Trend bei kommunalen Wahlen fortgesetzt werden und das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Weingarten weiter gesteigert werden. Für  eine strukturell gut aufgestellte Region in Westdeutschland ist das Ergebnis definitiv als Achtungserfolg für uns zu werten.

Bürgermeisterwahlen zeigen immer wieder auf, dass in der Bevölkerung der Wunsch nach einem konsequenten Politikwechsel vorhanden ist. Zwar im Moment noch bei einem kleinen Teil der Bevölkerung, dieser Anteil wird aber stetig größer. 3,23 Prozent haben sich für eine radikale politische Alternative entschieden, keine CDU 2.0 wie es die selbsternannte „Alternative für Deutschland“ ist. Auf Bundesebene mit der Wahlbeteiligung der letzten Bundestagswahl gerechnet wären das knapp 1,5 Millionen Wählerstimmen.

Die desolate Politik der Altparteien in allen Bereichen wird immer mehr Menschen zu einem Umdenken bewegen. Spätestens wenn durch immer größere Belastungen der Sozialstaat an sich in Gefahr gerät und die Bürger dieses Landes sich mit immer höheren Ausgaben und Existenzängsten konfrontiert sehen, wird dieses Umdenken eintreten. Die Gewissheit, dass man Jahrzehnte von den Altparteien verraten und verkauft wurde, wird die deutsche Bevölkerung zu deutschfreundlichen Kräften treiben.

Wie wir aus der Geschichte wissen, kann sich so ein Umdenken innerhalb von wenigen Jahren vollziehen und muss kein Prozess über einen längeren Zeitraum sein.

Vor allem der Wahlkampf bleibt rückblickend positiv in Erinnerung. In Bürgergesprächen haben wir viel Zustimmung erfahren. Wir konnten neue Mitglieder und Unterstützer für unsere Partei gewinnen, was uns in der Region weiter stärken wird. Lediglich ein paar offen linksextremistische Akteure entluden ihre Wut über den Wahlantritt in den sozialen Netzwerken mit beleidigenden Kommentaren. Ansonsten waren alle Bürger, auch bei unterschiedlicher politischer Meinung, sehr fair im Umgang mit unserem Kandidaten und unseren Aktivisten auf der Straße. Es kam zu keinerlei Störungen bei den Kandidatenvorstellungen oder zu sonstigen Zwischenfällen während des Wahlkampfs. Wie auch schon in Weingarten sieht man auch hier, dass der politische Diskurs auch bei unterschiedlicher politischer Ausrichtung respektvoll und fair geführt werden kann. Ohne die Störenfriede von Antifa & Co. ist auch hier ein reibungsloser Ablauf kein Problem gewesen.

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern die unserem Kandidaten heute ihre Stimme gegeben haben. Unsere politische Arbeit in der Region wird selbstverständlich weitergehen. Sollten Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben oder einfach mal einen unserer offenen Stammtische besuchen, dann schreiben Sie uns einfach unter info@rechte-bw.com an.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

 

 

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