Kandidatenvorstellung mit Philipp Hasselbach in Ubstadt und Weiher

Am Mittwoch und Donnerstag standen die letzten beiden Vorstellungsrunden im Wahlkampf um den Bürgermeisterposten in der Gemeinde Ubstadt-Weiher an. Am Mittwoch fand die Veranstaltung im Ortsteil Ubstadt und am Donnerstag in Weiher statt. Unser Kandidat Philipp Hasselbach konnte die Gelegenheit wieder nutzen und in jeweils 15 Minuten sich, unsere Partei und unsere politischen Forderungen vorstellen. Am Mittwoch waren erstmals – und auch zugleich einmalig – alle drei Kandidaten anwesend. Fridi Miller, bekannt für ihre vielen Kandidaturen zu diversen Wahlen, hatte es tatsächlich auch geschafft einmal einer Kandidatenvorstellung beizuwohnen. In Zeutern und Stettfeld und auch bei der voran gegangenen Bürgermeisterwahl in Weingarten glänzte sie stets nur durch Abwesenheit. Der amtierende Bürgermeister Toni Löffler war natürlich auch wieder anwesend.

Bei beiden Veranstaltungen waren jeweils knapp 200 Bürgerinnen und Bürger anwesend. Anders als bei vielen vorherigen Veranstaltungen muss man zusammfassend sagen, dass die Bürgerinnen und Bürger bei allen vier Vorstellungsrunden ein sehr faires Publikum waren. Es gab quasi keine Störungen, wenn man einmal davon absieht, dass etwa eine Handvoll Personen bei jeder Veranstaltung symbolisch den Saal verlassen hatten, als unser Kandidat an das Mikro trat. Der erhoffte Gruppenzwang blieb beim Publikum jedoch jedes Mal aus. Es gab auch keine Zwischenrufe oder ähnliche Störungen während allen vier Veranstaltungen. Auch ein respektvoller Umgang zwischen Toni Löffler und Philipp Hasselbach war stets gegeben, trotz unterschiedlicher politischer Ausrichtung. Wir haben hier vier Belege wie Politik funktionieren kann, wenn man sich auf einer sachlichen Ebene miteinander unterhält. Ebenfalls belegen die Veranstaltungen, dass unsere politischen Forderungen in der Bevölkerung immer mehr Gehör finden. Ohne die Störenfriede von der Antifa oder anderen Berufsdemonstranten sind normale Abläufe eine Selbstverständlichkeit.

Einzig Fridi Miller ging in ihrer 15 minütigen Vorstellung am Mittwoch auf Konfrontationskurs und erklärte, dass sie nur anwesend sei, um sich gegen unseren Kandidaten auszusprechen. Mit allerlei Paragraphen versuchte sie das Publikum zu überzeugen, dass der Wahlantritt unseres Kandidaten nicht rechtens sei. Behauptungen, die später auch durch den Vorsitzenden des Wahlausschusses noch einmal als falsch abgetan wurden. Behauptungen, die tatkräftig untermauern, warum diese Frau vor Gericht als schuldunfähig gilt und laut Experten als „im schizophrenen Bereich“ einzuordnen ist.

Hasselbach selbst konnte mit seinen Reden in Ubstadt und in Weiher jeweils wieder überzeugen. Wie bereits in Stettfeld und Zeutern versprach er der „Bürgermeister für alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen“ zu sein und der derzeit herrschenden Asylpolitik eine klare Absage erteilen zu wollen. Lokalpolitische Themen wie eine bessere Anbindung an den Nahverkehr, besseres Mobilfunknetz oder auch die Verkehrsprobleme kamen ebenfalls nicht zu kurz.

Von einem freien Journalisten, der am Mittwoch in der Halle vor Ort war wurde uns zur weiteren Verbreitung ein Videomitschnitt der 15 minütigen Rede von Philipp Hasselbach zur Verfügung gestellt. Damit die Bürgerinnen und Bürger sich nicht nur aus der gleichgeschalteten Mainstreampresse mit vorgefertigten Formulierungen und voreingenommener Berichterstattung informieren müssen, stellen wir hier das Video in voller Länge frei zur Verfügung.

Die Kandidatenvorstellungen zur Bürgermeisterwahl sind vorbei und wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Nun wird der Wahlkampf auf die Straße verlagert. Pünktlich dazu trafen gestern unsere Flugblätter und Plakate frisch aus der Druckerei bei uns ein und werden in den nächsten Tagen nun in den Ortsteilen von Ubstadt-Weiher verteilt bzw. werden das Straßenbild dort prägen.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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