Querdenken 711 in Stuttgart – gelungene Veranstaltung trotz linkem Terror

Am vergangenen Samstag den 16. Mai fand eine weitere systemkritische Veranstaltung auf dem Gelände des Canstatter Wasen in Stuttgart statt. Nach dem eine Woche zuvor über 10.000 Personen dem Aufruf des Veranstalters folgten, wurde die Versammlung auf 5000 Personen beschränkt. Löblicherweise reichte der Veranstalter gegen die Einschränkungen Klage ein. 

Wie auch schon in Karlsruhe am 1. Mai unterstützt unser Landesverband die aktuellen vielseitigen Proteste gegen die Regierung. Gegen 14:30 Uhr trafen somit auch Mitglieder und Sympathisanten unserer Partei DIE RECHTE beim Versammlungsort ein. Dort angekommen wirkte der fast magische Charakter der derzeitigen Proteste intensiv auf uns ein. Es war beeindruckend, eine Demonstration der ganz besonderen Art. Eine Kundgebung gegen das System, die in die Geschichtsbücher eingehen wird. Vor Ort fand man unter den Demonstranten ein Querschnitt der Gesellschaft. Jedes Alter war vertreten. Hippies, Friedensaktivisten, Gewerkschafter, gut betuchte, der normale Mittelständler, erlebnisorientierte Jugendliche, der Festivalgänger, sowie eine Vielzahl von patriotisch und nationalistisch ausgerichteten Systemkritikern (AFDler, NPDler, IBler sowie Mitglieder unserer Partei DIE RECHTE).

Leute die Seifenblasen in die Luft verteilten, Personen trommelten auf ihren Bongotrommeln, es wurden Lieder gesungen. Peacefahnen reihen sich an Schwarz-Weiß-Rot Fahnen. Ein Schwarzafrikaner  (Nana Domena, bekannt aus dem Projekt mit Frank Krämer „Multikulti trifft auf Nationalismus) der die gesamte Menge immer wieder einheizte und Stimmung verbreitete und die Veranstaltung weitestgehend moderierte.

Die gesamte Veranstaltung hatte auf den ersten Blick Festivalcharakter. Auf den verteilten Flyern der Organisatoren vor Veranstaltungsbeginn stand in der Überschrift „keine Spaltung“. Und genau das traf es auf dem Punkt und wurde während der Veranstaltung von den Versammlungsteilnehmern gelebt. Keiner pöbelte die Hippies an. Keiner pöbelte die zwei Mädels an, welche sich eine Schwarz-Weiß-Rot Fahne zwischen die beiden Stühle gespannt hatten. Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung lag in der Luft. Denn der gemeinsame Nenner war gegeben: allesamt haben die Schnauze voll sich von der Regierung und der gelenkten Systempresse aufs Korn nehmen zu lassen. 

Im Vorfeld und während der Veranstaltung zeigte die terroristische Antifa ihre hässliche Fratze. Mehrere Technikfahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Der Sachschaden beträgt über 200.000 €. Eine kleine Gruppe von Gewerkschaftsmitgliedern des „Zentrum Automobil“, welche die Veranstaltung unterstützen wollten, wurden auf der Anreise von einem linken Späher ausfindig gemacht. Dieser informierte eine 40-50 Personen starke Gruppe gewalttätiger Linksextremisten. Diese überrannten die drei Personen und verletzten sie mittels Schlagring, Schlägen und gezielten Tritten gegen den Kopf so schwer, dass zwei von drei Personen auf die Intensivstation mussten. Einem der Oopfer wurde eine Schreckschusspistole gegen den Kopf gehalten und abgedrückt. Trotz des versuchten Todschlags, schweigt die Systempresse weitestgehend. Die Polizei kam selbstverständlich zu spät.

Während der laufenden Veranstaltung wurden durch Linksextreme mehrere Autoscheiben von etwaigen Demonstranten eingeschlagen, Autoreifen zerstochen und Spiegel abgetreten. Vor dem Versammlungsgelände positionierten sich etwa 35 Antifaschisten des „aabs“ kettenförmig und verteilten ihre linke hetzerische Propaganda an die Versammlungsteilnehmer. Hier wurde u.a. dazu aufgerufen, sich niemals nicht zusammen mit Rechten auf eine Versammlung zu begeben. Einschüchterungsversuche gab es immer wieder. Während der Versammlung rotteten sich die Linksextremen zusammen zu einem Mob. Sie warfen Schnipsel auf das Versammlungsgelände auf denen unter anderem Stand „Achtung! Du stehst hier gemeinsam mit Nazis!“. Die Polizei, welche an diesem Tag verhältnismäßig schwach vertreten war lies einige Minuten gewähren, bis sie die Antifa vom Platz mittels Reiterstaffel vertrieb. Während die Versammlungsteilnehmer von Querdenken 711 peinlichst genau auf die Abstandsregeln achten mussten, wurden diese zum einen von der Antifa zu jeder Zeit missachtet, zum anderen von der Polizei zu jeglicher Zeit geduldet. Die Polizei schritt erst ein, als die ersten Gegenstände von Antifaschisten aus den Mob heraus auf Versammlungsteilnehmer geworfen wurden.

Die Systempresse verzerrt selbstverständlich wieder die Wahrheiten und schweigt die Gewaltexzesse von Links weitestgehend tot. 

Abschließend ist festzuhalten, dass es ein wirklich einmaliges Erlebnis war und vorher auch noch nie in dieser Art und Weise in Deutschland gegeben hatte. Die Proteste sind vermutlich am ehesten mit den Gelbwestenprotesten in Frankreich zu vergleichen. 

Leider hat der Veranstalter nach den vergangenen Gewaltexzessen der Antifa in Stuttgart das Handtuch geworfen. Wir hoffen darauf, dass sich ein passender Nachfolger findet. Die derzeitige Situation ist eine riesen Chance. Das muss jeder von uns verstehen. So nah waren sich viele Menschen wie derzeit noch nie. Gemeinsam für eine neues Deutschland. Wir sind bereit. 

DIE RECHTE Baden-Württemberg

 

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