„Tag der deutschen Zukunft“ in Goslar

Am 02. Juni war es wieder so weit. Zum zehnten Mal fand der „Tag der deutschen Zukunft“ statt. Dieses Mal wurde die Abschlussdemonstration im niedersächsischen Goslar abgehalten. Die Aktivisten aus der Reichsbauernstadt führten ein vorbildliches Kampagnenjahr, die Abschlussdemonstration sollte wie in jedem Jahr den Höhepunkt darstellen.

Auch eine Busbesatzung aus Süddeutschland begab sich an diesem Tag nach Goslar um Teil der überparteilichen Demonstration zu sein. Die Anreise bis nach Goslar verlief problemlos. Lediglich der Beginn der Auftaktkundgebung wurde um knapp eine Stunde nach hinten verschoben, da von Seiten der linkskriminellen „Antifa“ die Bahngleise blockiert und damit mehrere Kameraden an der Anreise gehindert wurden. Brennende Reifen und sogar Betonteile wurden benutzt um die Züge an der Einfahrt zu hindern, die unter Umständen lebensgefährlichen Folgen für die Zuginsassen schienen die Schlägertrupps des Systems gerne in Kauf zu nehmen.

Bei der Auftaktkundgebung hielten die Kameraden Joost Nolte, Carsten Dicty, Thorsten Heise (NPD) und Sascha Krolzig (Die Rechte). Alle vier wussten in ihren kämpferischen und rhetorisch starken Reden zu überzeugen und die Zuhörer zu begeistern. Alle sprachen die katastrophalen Zustände in unserer Heimat und die Verursacher an. Ein Zusammenspiel aus etablierter demokratischer Politik, Systempresse, Wirtschaft, Gewerkschaften und Kirchen, will dieses Land so verändern, das es in wenigen Jahren nicht mehr zu erkennen sein wird.

Wer sich aktiv dagegen wehrt wird von ihnen diffamiert, sozial ausgegrenzt und in seiner Existenz bedroht. Darauf ging besonders Joost Nolte ein, der berichtete, dass in Goslar viele Sympathisanten kein Gesicht zeigen können, weil ihnen durch Gewerkschaften und Arbeitgeber der Verlust der Arbeitsstelle angedroht wird. So sieht die politische Realität in der BRD im Jahr 2018 aus. Wer etwas gegen die herrschenden Zustände sagt wird mundtot gemacht und gesellschaftlich ausgegrenzt.

DIE RECHTE Bundesvorsitzender Sascha Krolzig fand allerdings auch hier deutliche Worte. Wer heute tatenlos zusieht, wie unsere Heimat ausverkauft, überfremdet, islamisiert und heruntergewirtschaftet wird, der muss seinen Kindern in wenigen Jahre in die Augen sehen und sich vor ihnen verantworten, warum man nicht dagegen aktiv geworden ist, als es noch möglich war. Die leuchtenden Vorbilder aus der deutschen Vergangenheit haben wir eindeutig um in ihrem Geist eine deutsche Zukunft aufzubauen!

Nach der Auftaktkundgebung wurde Aufstellung genommen und die rund 400 nationalen Sozialisten zogen lautstark durch die Stadt Goslar. Die Demonstration gab ein sehr diszipliniertes Bild nach außen ab, von Gegenprotesten war fast nichts zu sehen. Was allerdings auf der ganzen Strecke zu sehen war, war die Verschwendung von Steuergeldern. Die Stadt Goslar hatte überall Banner und Plakate aufgehängt die suggerieren sollten, dass „Goslar bunt bleibt“. Ähnlich wie im letzten Jahr in Karlsruhe verharren die Verantwortlichen in den deutschen Städten in ihren Wunschvorstellungen einer bunten und multikulturellen Welt in der es keine Probleme und Konflikte gibt. Die letzten Wochen und Monate haben aufgezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Auf die Alternative zu diesem System ging der Redner Sven Skoda in seiner Rede bei der Abschlusskundgebung noch einmal intensiver ein. Zudem wurden noch Grußworte von Dieter Riefling verlesen, dem ein erneutes Redeverbot erteilt wurde. Auch hier versucht man mit allen Mitteln die nationale Opposition klein zu halten und mundtot zu machen. Dieses Redeverbot wird natürlich noch ein juristisches Nachspiel mit sich haben.

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Bevor die gelungene Veranstaltung beendet wurde, übergab die diesjährige Mannschaft aus Goslar traditionell das Kampagnenbanner an die Gruppe, die den „TddZ“ im Jahre 2019 ins elfte Jahr begleitet. Aktivisten aus Chemnitz werden im nächsten Jahr die Kampagne leiten und am 01. Juni 2019 die Abschlussdemonstration durch die Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen durchführen.

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Unterstützt die Arbeit der Kameraden vor Ort, unterstützt sie finanziell durch den Erwerb eines Kampagnen T-Hemds oder durch andere Materialien wie Flugblätter und Aufkleber. Es ist jedes Jahr aufs Neue wieder ein Mammutprojekt solch eine Kampagne zu leiten, daher ist man um jede Hilfe und Unterstützung dankbar.

Wir bedanken uns bei den  Kameraden aus Goslar für die gelungene Kampagne und wünschen den Kameraden aus Chemnitz alles Gute für das kommende Jahr.

DIE RECHTE Baden-Württemberg

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