Und wieder ist es passiert

Es passiert nahezu täglich, im Großen wie im Kleinen. Ein Vorfall geschah und schneller als man schauen konnte, wussten die Medien sofort was Sache ist.

Es handelt sich um Tröglitz.

Hier ist von Samstag auf Sonntag ein nahezu fertiggestelltes Asylantenheim abgebrannt.

Sogleich wird, ohne die kriminaltechnische Untersuchung abzuwarten, von Politikern, Linken und dem gesamten Gutmenschentum über die Systemmedien zu einem weiteren Kampf gegen „rechts“ aufgerufen. Es fallen Begriffe wie Neonazis, NPD und weitere dem Nationalen Spektrum angesiedelte Mitbürger.

Solche seltsamen Methoden kristallisieren sich seit gut zwanzig Jahren heraus. Irgendetwas geschieht und sofort weiß man über alles Bescheid. Für was eigentlich noch viel Geld für Auswertungen und Untersuchungen ausgeben? Wir wissen doch bereits alles!

Selbiges gilt für den Absturz vor zwei Wochen in den französischen Voralpen. Keine 48 Stunden später wusste ein eifriger, französischer Staatsanwalt zu berichten, dass sich der Copilot samt der Passagiere und Flugbegleiter mutwillig in den Tod stürzte. Anhand von Tonbandaufnahmen und einer Verkettung von Mutmaßungen war für ihn klar, dass der Schuldige ausgemacht ist.

Angesichts dieser lächerlichen Beweislage und etwas Überlegung bemerkt man sofort, dass etwas nicht stimmen kann. Früher brauchte eine Aufklärung Monate, gar Jahre. Mittlerweile reichen 48 Stunden und bei den braunen Zündelnazis in Tröglitz bereits der nächste Morgen, bei Sonnenaufgang konnte man das Täterspektrum schon von den einschlägigen Nachrichtensendern erfahren.

Doch was lässt an der Berichterstattung zweifeln?

Wie bereits erwähnt, sind Ergebnisse von Tragödien nur durch langwierige Untersuchungsprozesse zu erwarten. Vertiefen wir doch mal den Absturz des Fliegers. Anhand eines Puzzlestückes will man nun sofort alles wissen, doch ein Puzzle ist erst komplett, wenn man am Ende das Gesamtbild erhält.

Vereinfacht dargestellt und umgemünzt auf ein Kinderpuzzle, nur weil auf einem Teil eine Blume ist, heißt das am Ende noch lange nicht, dass das Gesamtbild ein Blumenfeld ergibt, es könnte genauso gut eine Blume in einem Blumenkasten eines Hauses sein oder eine Blume in den französischen Alpen, neben der sich das Trümmerfeld eines abgestürzten deutschen Passagierflugzeuges ausbreitet…

Wie sieht die Faktenlage aus?

Nun, man hat lediglich den Voicerecorder, also ein akustisches Mitschneidegerät der Vorgänge aus der Pilotenkanzel. Dieser habe einen „coolen“ Copiloten präsentiert, welcher ruhig atmete und keinen Ton von sich gab. Mal ehrlich, selbst ein Suizidbegehender wird sicherlich seines nahenden Todes aufgeregt sein. Des weiteren wäre laut Staatsanwalt der Pilot im Hintergrund zu hören gewesen, welcher versuchte sich mit Gewalt Zutritt ins Cockpit zu verschaffen, erst kurz vor dem Absturz wären dann auch Schreie der Passagiere zu vernehmen gewesen.

Wie passt das zusammen?

Wer bleibt bis zum letzten Augenblick ruhig und schaut dem Piloten zu wie er verzweifelt versucht die abgesperrte Tür zu öffnen? Jedem Passagier, der solche Bilder vor Augen hat, wird sicherlich sehr schnell bewusst in welcher tödlichen Situation er sich befindet und schreit gewiss nicht erst kurz vor knapp. Somit steht schon mal die Bildzeitungsvariante auf tönernen Füßen. Doch es gibt noch weitaus mehr Ungereimtheiten! Der Sinkflug wurde exakt ab der französischen Festlandküste eingeleitet und dauerte rund acht Minuten bis zum Aufschlag. Einen terroristischen Hintergrund konnte man direkt ausschließen, doch dafür gab und gibt es keine Faktenlage.

Mehrere Bewohner der Region um die Absturzstelle haben kurz vor dem Unglück bis zu drei Mirage Abfangjäger der französischen Luftstreitkräfte beobachten können, das wird in den Medien bisweilen gar nicht oder nur am Rande erwähnt. Ein weiteres Kuriosum ist der Datenschreiber die sogenannte Black Box. Hier ist irgendwie die elektronische Platine abhandengekommen, auf der sämtliche wichtige Parameter, wie Flughöhe, Geschwindigkeit etc., gespeichert werden sollen. Entweder beim Aufprall zerstört oder aus der Black Box gehoppst…

Es kann durchaus sein, dass der Copilot der Urheber der Katastrophe war, doch genauso kann aber auch ein Terrorakt dahinterstecken. Im Internet kursieren die verschiedensten Theorien. Abschuss durch die französische Luftwaffe aus Versehen, mutwillige Zerstörung durch die vereinigten Staaten, als „Warnung“ an die BRD auf Kurs zu bleiben und nicht von der New World Order abzuweichen sind vielleicht Verschwörungstheorien, doch ist die offizielle Stellungnahme aufgrund der dünnen Faktenlage nicht auch eine Verschwörung?

Ziehen wir nun Parallelen zu anderen Vorfällen.

Letztes Jahr verschwand Malaysian Airline MH370 plötzlich im asiatischen Raum und bisher keine Spur von dem Passagierflugzeug, geschweige denn seiner Passagiere, nur Mutmaßungen und Gerede um den heißen Brei. Wenige Monate später stürzte in der Ukraine ein baugleicher Flugzeugtyp ebenfalls von der Malaysian Airline in der Ukraine ab, sofort hieß es prorussische Separatisten oder russisches Militär. Vor wenigen Jahren brauste der polnische Präsident mit seiner Staatsmaschine beim Landeanflug in einen Wald nicht weit des Flughafen, so gleich hieß es in den Medien „schlechte Sichtverhältnisse“. Dumm nur, dass täglich Flugzeuge bei derartigen Verhältnissen in Frankfurt, Stuttgart etc. landen.

Nach Sicht fliegt heutzutage vielleicht noch ein Segelflugzeug des örtlichen Luftsportvereines, aber kein Interkontinentalflugzeug, es sei denn die nötigen Blindfluggeräte sind ausgefallen, nur konnte man das schlecht bereits wissen, als die ausgebrannten Trümmer noch warm waren.

Oh ja, auch der 11. September ist hier mal wieder zu nennen. Ein Tag der nur so vor Lügen und Ungereimtheiten strotzt. Der Staub der eingestürzten Türme hatte sich noch nicht gelegt und schwupps, man fand in dem Chaos die Reisepässe ihrer arabischen Besitzer, wusste, dass sich diese im Flugzeug und nicht in einem der Türme befanden, konnte noch am selben Tag Osama Bin Laden als Urheber ausmachen und medial präsentieren.

Ungereimtheiten bei Vorfällen, die das nationale Lager betreffen gibt es selbstverständlich auch. Oktoberattentat oder die undurchsichtigen Vorgänge im Fall des NSU sind nur als Beispiele zu nennen, bei denen es von Anfang an Ungereimtheiten gab und diese auch nicht näher erläutert werden brauchen. Oder der kleinere Vorfall eines bayrischen Polizeichefs, welcher angeblich von einem Angreifer mit einem Lebkuchenmesser verletzt worden sein soll. Auch medial bis zu Erbrechen ausgeschlachtet, Sonderkomission und plötzlich, puff, alles aufgelöst in Rauch…

Klar, es gab Untersuchungen, genauso wie es diese bei unserem Alpenflieger und dem Asylantenheim geben wird und es werden auch Pressekonferenzen abgehalten und Ergebnisse präsentiert werden.

Ohne nun in eine Kristallkugel zu schauen oder hellseherische Fähigkeiten zu besitzen, kann man davon ausgehen, dass die mediale Vorberichterstattung recht behält und sowohl der geisteskranke Copilot den Absturz, als auch besoffene Skinheads den Brand in Tröglitz verursacht haben. Selbstverständlich kann es so gewesen sein, im Gegensatz zu den Blendern der Lügenpresse stellen wir keine Behauptungen auf und präsentieren diese als die einzige Wahrheit. Schaut man sich jedoch den Durchschnitts BRD Menschen an, manipuliert, selber denken verlernt und freudig über mundgerechtes Servieren von (manipulierten) Informationen, da erkennt man, dass es mittlerweile für die Eliten ganz oben ein Leichtes ist Lügen an den Mann zu bringen!

Nur wenige hinterfragen noch, obwohl es mittlerweile komplett offensichtlich ist, wie man uns hinter das Licht führt. Es mag sicherlich schwer sein, sich im Wald der multipräsenten Informationsflut zurecht zu finden oder gar Hintergründe zu durchblicken, denn das vermögen nicht viele, doch sollte man stets die Augen offen halten und alles hinterfragen!

Lasst Euch nicht von bunten Bildern, Aussagen irgendwelcher Politiker, Gutmenschen etc. blenden.

Es laufen ganz andere Dinge hinter den Kulissen, als man uns glauben machen will.

Warum und wieso sich gewisse Vorfälle ereignen kann man oftmals nicht herausfinden, allerdings kann man erkennen, dass irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Auch wenn es „bloß“ die allwissende Presse ist, die sofort und zu allem eine Antwort parat hat und genau hier sollte man hellhörig werden. Alleine der Leitspruch eines Schmierblattes sagt alles:

Wir wissen bereits heute was morgen passiert.

Die Rechte Baden-Württemberg

2 Kommentare

  1. Wieso sollte denn ein Terroranschlag auf die Germanwings-Maschine verheimlicht werden? Würde für den „Westen“ doch Sinn machen das auf die Völker im Nahen Osten zu schieben. Wieso sollte Selbstmörder aufgeregt sein? Seit wann befinden sich Cockpittüren im Sichtbereich der Fluggäste? Also diese Argumentation ist weit hergeholt. Woher weiß man denn, wo der Sinkflug begonnen hat, wenn die Platine der Black Box fehlt? Nur das mit den Mirage-Fliegern ist tatsächlich merkwürdig.

  2. Es wurde nicht geschrieben, dass es sich um einen missglückten Terroranschlag handelt, sondern kritisiert, dass eben dieser sofort ausgeschlossen wird, obwohl keine Beweise vorliegen.
    Die Cockpittür ist selbstverständlich bei diesem Flugzeugtyp von der ersten Klasse aus einsehbar, kann nachgegoogelt werden.
    Anhand von veröffentlichten Daten der Luftverkehrsüberwachung ist bekannt, an welcher Position der Sinkflug eingeleitet wurde, somit ist die Black Box irrelevant.
    Dass ein Selbstmörder nicht ruhig den Tod erwartet ist sicherlich und zugegebener Maßen spekulativ, doch eher denkbar als gechillt in den Tod brausen…

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